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Hausarbeit, 2005, 41 Seiten
Autor: Dipl. Betriebswirt (FH) Marcus Tröger
Fach: Informationswiss., Informationsmanagement
Details
Jahr: 2005
Seiten: 41
Sprache: Deutsch
ISBN (E-Book): 978-3-640-37348-2
ISBN (Buch): 978-3-640-37321-5
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Zusammenfassung / Abstract
Mit dieser Seminararbeit möchte ich versuchen, die Vor- und Nachteile der automatisierten Verbrauchsablesung aufzuzeigen. Diese Fragestellung hat meiner Meinung nach einen signifikanten Stellenwert in der Immobilienwirtschaft, da heutzutage der Service mit und rund um den Mieter bzw. Nutzer zugenommen hat. Immobilienfirmen die nicht nur gewinnorientiert, sondern auch kundenorientiert arbeiteten, können sich somit einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Mitbewerbern sichern. Diese Kundenorientierung wird in den nächsten Jahren immer mehr zunehmen, denn das „Kernprodukt“ Immobilie kann nur noch bedingt verändert werden, wenn es einmal errichtet wurde. Somit ist es für eine Immobilienfirma sinnvoller den Service für ihre Kunden zu erhöhen – mit der Zeit zu gehen und vielleicht auch Wege zu beschreiten, die auf den ersten Blick unrentabel und außergewöhnlich sind. Denn würden wir nicht neue Wege beschreiten, würden wir uns als Gesellschaft nicht weiterentwickeln und würden noch immer in unbehaglichen Höhlen wie vor 10.000 Jahren leben.
Textauszug (computergeneriert)
Fachhochschule Nürtingen/Standort Geislingen
Sommersemester 2005
Studiengang Immobilienwirtschaft
Fach ,,Informationsmanagement"
Seminararbeit zum Thema
Automatisierte Verbrauchsablesung in
Gebäuden (AV)
Datum der Abgabe: 05.10.2005
Verfasser: Marcus Tröger
GLIEDERUNG
I. Abbildungsverzeichnis 1
II. Anlagenverzeichnis 4
III. Abkürzungsverzeichnis 13
1. Einführung 14
2.
Welche Verbräuche können abgelesen werden 14
3. Die
Heizkostenabrechnung 15
3.1
Ursache zur Einführung der Heizkostenverordnung 15
3.2 Grundlagen
der
Heizkostenabrechnung 15
3.3
Möglichkeiten der Heizkostenerfassung 16
3.3.1 Heizkostenverteiler
nach
dem Verdunstungsprinzip 16
3.3.2 Elektronische
Heizkostenverteiler 17
3.3.3 Elektronischer
Funk-Heizkostenverteiler 17
3.3.4 Wärmemengenzähler 18
3.4
Folgen eines Geräteausfalles 18
4. Automatisierte
Verbrauchsablesung 19
4.1
Technische Voraussetzung der automatisierten Verbrauchsablesung 19
4.1.1 Übermittlung per Funk 19
4.1.2 Übermittlung per M-BUS 20
4.2
Vor- und Nachteile der automatisierten Verbrauchsablesung 21
4.2.1 Kosten der Umrüstung zur Funkablesung 23
4.2.2 Wirtschaftlichkeitsgebot der Funkablesung 25
4.3
Immissionen durch das Funksystem 26
4.4
Überprüfbarkeit der erfassten Verbräuche 26
4.4.1 Langzeitspeicherung der erfassten Daten 28
4.4.1.1 Problematik zum Thema Datenschutz 28
4.5
Akzeptanz der Nutzer zur automatisierten Verbrauchsablesung 29
5.
Anwendungsbereiche der automatisierten Verbrauchsabrechnung/ Ablesung...29
5.1 Facility
Management 29
6. Fazit 30
7. Literatur/
Quellenverzeichnis 32
7.1
Ausdruck der verwendeten Internetseiten: 35
8. Selbstständigkeitserklärung 39
Automatisierte Verbrauchsablesung in Gebäuden· Marcus Tröger
1
I.
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Der Heizölverbrauch von 1970 bis 2002 (ohne Warmwasser)
(Quelle: [PETERS F. 03, S. 52]
Abbildung 2: Aufbau eines Verdunstungsheizkostenverteilers
(Quelle: [PETERS F. 05, S. 70]
Abbildung
3:
Ablesungsproblematik
(Wickelverschiebung)
der
Messam-
pullen
(Quelle: [PETERS F. 03, S. 168]
Automatisierte Verbrauchsablesung in Gebäuden· Marcus Tröger
2
Abbildung 4: Beispiel eines elektronischen
Heizkostenverteilers
Quelle: [PETERS F. 03, S. 76]
Abbildung 5: Bild eines Wärmezählers/Wärmemengenzählers
Quelle: [PETERS F. 03, S. 78]
Abbildung 6: Anschauungsbeispiel für einen geschlossenen Heizkreis
Quelle: [PETERS F. 03, S. 79]
Automatisierte Verbrauchsablesung in Gebäuden· Marcus Tröger
3
Abbildung 7: Beispiel eines mobilen
Handheld-Computers
Quelle: [PETERS F. 03, S. 75]
Abbildung 8: Verkabelungsbeispiel eines M-Bus System
Quelle: [PETERS F. 03, S. 109]
Automatisierte Verbrauchsablesung in Gebäuden· Marcus Tröger
4
II. Anlagenverzeichnis
Anlage 1:
Anschreiben zum Angebot vom 24.08.2005 der Firma Minol Messtechnik
(Quelle: Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG/ NL Leipzig)
Automatisierte Verbrauchsablesung in Gebäuden· Marcus Tröger
5
Anlage 1.1
Angebot Seite 1 konventionelle Ablesung mittels elektronischer Heizkostenverteiler
(Quelle: Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG/ NL Leipzig)
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