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Scholary Paper (Seminar), 2008, 22 Pages
Author: Christoph Mohr
Subject: Theology - Biblical Theology
Details
Institution/College: Theologisches Seminar Adelshofen
Tags: Lesejournal, Altes Testament, Genesis, Bibel
Year: 2008
Pages: 22
Grade: 1,75
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-640-42564-8
ISBN (Book): 978-3-640-42459-7
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Abstract
In dieser Ausarbeitung beschäftige ich mich mit dem 1. Buch Mose. unter gegebener Aufgabenstellung habe ich auch persönliche Anmerkungen einfließen lassen. In Genesis 1 wird eher ein Überblick über die Erschaffung der Welt gegeben, in Genesis 2 wird eher die Beziehung zwischen Gott und den Menschen in den Blick genommen. Die Erschaffung der Welt kann man in folgenden sieben Punkten zusammenfassen: 1. Licht, Tag und Nacht (vgl. Gen 1,3 ff.) 2. Himmel (vgl. Gen 1,6 ff.) 3. Erde (vgl. Gen 1,9 f.) Pflanzen (vgl. Gen 1,11 f.) 4. Sonne, Mond, Sterne (vgl. Gen 1,14-18) 5. Wassertiere, Vögel (vgl. Gen 1,20 f.) 6. Landtiere (vgl. Gen 1,24 f.) Menschen (vgl. Gen 1,27) 7. Ruhetag (vgl. Gen 2,2 f.)
Excerpt (computer-generated)
Theologisches Seminar Adelshofen
Altes Testament Einleitung I
Wintersemester 2007
Altes Testament Einleitung
Birgit Grabert
27.11.2007
Theologisches Seminar Adelshofen
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Altes Testament Einleitung I
Wintersemester 2007
Inhaltsverzeichnis
11.09. (ca. 4,5 Stunden) 3
18.09. (ca. 4,5 Stunden) 5
09.10. (ca. 4,5 Stunden) 7
23.10. (ca. 3,5 Stunden) 10
30.10. (ca. 2,5 Stunden) 13
06.11. (ca. 4,5 Stunden) 14
13.11. (ca. 5,5 Stunden) 17
Gen 32; Gen 34; Gen 35,13-21 17
Gen 37,1-11 17
Gen 37,12-36 17
Gen 38 18
Gen 39 18
Gen 39,1-20 18
Gen 39,21-40 18
Gen 41 19
Gen 42-46 19
Gen 47-49 19
Gen 50 19
Literaturverzeichnis 21
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Altes Testament Einleitung I
Wintersemester 2007
11.09. (ca. 4,5 Stunden)
In Genesis 1 wird eher ein Überblick über die Erschaffung der Welt gegeben, in Genesis 2 wird eher
die Beziehung zwischen Gott und den Menschen in den Blick genommen.
Die Erschaffung der Welt kann man in folgenden sieben Punkten zusammenfassen:
1. Licht, Tag und Nacht (vgl. Gen 1,3 ff.)
2. Himmel (vgl. Gen 1,6 ff.)
3. Erde (vgl. Gen 1,9 f.)
Pflanzen (vgl. Gen 1,11 f.)
4. Sonne, Mond, Sterne (vgl. Gen 1,14-18)
5. Wassertiere, Vögel (vgl. Gen 1,20 f.)
6. Landtiere (vgl. Gen 1,24 f.)
Menschen (vgl. Gen 1,27)
7. Ruhetag (vgl. Gen 2,2 f.)
In sprachlicher Hinsicht lässt sich feststellen, dass bestimmte Teilsätze bzw. bestimmte Sätze immer
wiederkehren und zwar nach folgendem Schema:
1. Und Gott sprach: Es... (Gen 1,3.9.11.14.20.24.26)
2. Und es geschah so. (Gen 1,7.9.11.15.24.30)
3. Und Gott sah, dass es gut war. (Gen 1,10.12.18.21.25)
4. Da ward aus Abend und Morgen der ... Tag. (Gen 1,5.8.13.19.23.31)
Vielleicht soll diese Strukturierung der Sprache die Strukturierung der Welt unterstreichen bzw. die
Strukturierung der Welt wiederspiegeln? Man könnte beides aufeinander beziehen. Die Sprache ist im
Zusammenhang mit der Erschaffung der Welt von sehr großer Bedeutung: So hat Gott unter anderem
durch Sprache
aus dem Chaos eine wohlgeordnete und eine wohlstrukturierte Welt geschaffen: ,,Und
Gott
sprach
: ...". Gottes Wort ist voll Kraft und voll Macht, er kann durch die Sprache das Chaos
strukturieren und die Welt schaffen. Gott ist sowohl ein Gott der Kommunikation als auch der Ord-
nung. Ordnung ist jedoch nicht gleichzusetzen mit Langeweile: Die Artenvielfalt bei Pflanzen und bei
Tieren dürfte verdeutlichen, dass Gott sehr kreativ und sehr vielfältig ist.
Ferner ist bei der Betrachtung der Sprache auffällig, dass nach jedem Schöpfungsakt die Worte auf-
tauchen ,,Und Gott sah, dass es gut war.", aber nicht nach der Erschaffung des Menschen. Stattdessen
wird geschrieben: ,,Und Gott sah an
alles
, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut." Hier-
durch wird die Schöpfung im Ganzen als sehr gut angesehen (die Schöpfung samt dem Menschen),
aber ein explizites positives Urteil über die Erschaffung des Menschen wird nicht gegeben. Vielleicht
kann man das Fehlen der Worte ,,Und Gott sah, dass es gut war." schon im Licht des Sündenfalls deu-
ten? Dann könnte eine Zusammenfassung folgendermaßen aussehen:
Gott schuf das Licht. Und er sah, dass es gut war.
Er schuf den Himmel. Und er sah, dass es gut war.
Er schuf die Erde und die Pflanzen. Und er sah, dass es gut war.
Er schuf die Sonne, den Mond und die Sterne. Und er sah, dass es gut war.
Er schuf die Wassertiere und die Vögel. Und er sah, dass es gut war.
Er schuf die Landtiere. Und er sah, dass es gut war.
Er schuf die Menschen. Und er sah...? - Und er sah den Sündenfall kommen.
Nicht nur in dieser Hinsicht, sondern auch in anderer Hinsicht lässt sich die Erschaffung des Men-
schen von allen anderen Schöpfungsakten abgrenzen. So wird jeder Schöpfungsakt mit Worten be-
gonnen wie: Es werde, es sammle, es lasse, es wimmle, die Erde bringe hervor, etc. Im Gegensatz
dazu wird die Erschaffung des Menschen mit der Aufforderung begonnen: ,,Lasset uns Menschen ma-
chen..." (Gen 1,26) Die Wortwahl könnte implizieren, dass die Erschaffung des Menschen mit mehr
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Anstrengung und mit mehr Tätigkeit verbunden ist als die Erschaffung alles anderen, denn die Worte
,,es werde, es sammle, es lasse, es wimmle, die Erde bringe hervor, etc." umschreiben einen eher pas-
siven Vorgang, die Worte ,,Lasset uns Menschen
machen
..." hingegen einen sehr aktiven Vorgang.
Hier ist anzumerken, dass der Imperativ Plural ,,lasset" sowie der Plural ,,uns" unter Umständen ein
Hinweis auf die Trinität ist: Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist beteiligen sich gleicherma-
ßen an der Erschaffung des Menschen. Diese Hervorhebung des Menschen kann verdeutlichen, dass
dem Schöpfer im Besonderen die Menschen am Herzen liegen. Zudem wird die Erschaffung des Men-
schen sehr genau beschrieben: ,,Da machte Gott der Herr den Menschen aus Erde vom Acker und blies
ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen." (Gen 2,7)
Der Mensch wurde aus Erde vom Acker geschaffen, aber Gott musste ihm Leben einhauchen. Gott ist
folglich ein Gott des Lebens. Dieses Einhauchen des Lebens ist ebenso wie das Formen des Körpers
mit sehr viel Nähe verbunden, während das Schaffen durch das Wort eher mit Distanz verbunden ist.
Vielleicht soll die Erschaffung des Menschen durch die Handlung statt durch das Wort verdeutlichen,
dass Gott ein Gott der Nähe und der Beziehung ist?
Gott hat die Menschen zu seinem Ebenbild geschaffen, wenngleich für mich noch immer unklar ist,
was die Worte ,,ein Bild, das uns gleich sei" (Gen 1,26) bzw. ,,Gott schuf den Menschen zu seinem
Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn" (Gen 1,27) meinen. Implizieren sie, dass der Mensch ebenso wie
Gott ein Beziehungswesen ist? Implizieren sie, dass der Mensch nahezu die gleichen Rechte hat wie
Gott, nämlich das Recht, den Tieren einen Namen zu geben etc. (Ausnahme: Baum der Erkenntnis)?
Einerseits gibt Gott sowohl den Wassertieren und Vögeln als auch den Menschen seinen Segen und
seinen Auftrag, sich fortzupflanzen: ,,Und Gott segnete sie und sprach: ,,Seid fruchtbar und mehret
euch und erfüllet das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich mehren auf Erden." (Gen 1,22),
,,Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: ,,Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und
machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Him-
mel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht." (Gen 1,28) Andererseits ist auf-
fällig, dass bei den Menschen neben dem Segen und dem Auftrag zur Fortpflanzung ein weiterer wich-
tiger Zusatz zu finden ist, nämlich die Herrschaft über die Tiere. Diese Herrschaft wird in Gen 2 unter
anderem auch dadurch deutlich, dass der Mensch allen Landtieren und allen Vögeln ihren Namen gibt.
Zu Beginn der Schöpfung gibt Gott dem Tag und der Nacht, dem Himmel und der Erde den Namen
(vgl. Gen 1,5.8.10), aber nach der Erschaffung des Menschen wird dem Menschen die Namensgebung
der Tiere überlassen. Gottes Beschluss, die Tiere zum Menschen zu bringen, um sie von ihm benennen
zu lassen statt sie selber zu benennen, ist für mich ein Ausdruck seiner Liebe und seines Respekts für
den Menschen, ein Zeichen für die ganz innige und ganz tiefe Beziehung zu dem Menschen. Aber
auch ein Zeichen dafür, dass der Mensch besondere Rechte, aber auch besondere Verantwortung für
die Schöpfung hat. Diese Sonderstellung wird unterstrichen dadurch, dass der Mensch für die Bebau-
ung und Bewahrung des Gartens Eden verantwortlich ist. Diese Verantwortung basiert auf einem Ver-
trauensverhältnis oder einem Vertrauensvorschuss von Gott zum Menschen. Gott gibt dem Menschen
jedoch nicht nur Verantwortung für andere, sondern auch für sich selbst, indem er ihn mit dem Baum
der Erkenntnis des Guten und des Bösen konfrontiert: Der Mensch darf nicht vom Baum der Erkenn-
tnis essen und Ungehorsam gegenüber diesem Gebot wird zum Tod führen. Die Tatsache, dass Gott
dem Menschen
gebot
, nicht vom Baum zu essen, könnte zeigen, dass Gott und Mensch sich nicht auf
einer
Ebene befinden: Der Schöpfer wird im Normalfall über seinem Geschöpf stehen. Jedoch ist an-
zumerken, dass Gott dem Menschen die Freiheit gibt, sich für oder gegen sein Gebot zu entscheiden.
Gott informiert den Menschen über die Konsequenzen, die sein Verhalten hat, aber die Entscheidung
und die Verantwortung für sein Verhalten ist beim Menschen, d.h. sie wird ihm nicht abgenommen.
Dennoch ist zu fragen, ob Adam und Eva wussten, was Gut und was Böse ist als sie noch nicht vom
Baum der Erkenntnis gegessen hatten. Wussten sie ausreichend bescheid, um sich für den Gehorsam
und gegen die Sünde entscheiden zu können?
Der Mensch darf von den Pflanzen und den Bäumen essen, nur nicht vom Baum der Erkenntnis. Hie-
ran wird deutlich, dass Gott der Versorger der Menschen ist, der ihnen Nahrung gibt. Er weiß, was die
Menschen brauchen und zwar nicht nur körperlich, sondern auch seelisch: ,,Es ist nicht gut, dass der
Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei." (Gen 2,18) Der Mensch ist auf
ein Gegenüber angewiesen, das ihm gleich ist, das auf einer Ebene mit ihm ist: Die Gehilfin wird aus
der Rippe des Menschen geschaffen: ,,Das ist doch Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem
Fleisch; man wird sie Männin nennen, weil sie vom Manne genommen ist." (Gen 2,23) Abgesehen
davon ist der Mensch auf eine Gehilfin angewiesen, um wie auch die Tiere den Auftrag zur Fortpflan-
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zung zu realisieren. Im Zusammenhang mit der Erschaffung der Menschen wird geschrieben, dass die
Menschen nackt waren und sich nicht schämten. Das könnte verdeutlichen, dass die Menschen gege-
nüber Gott offen waren, nichts vor ihm verbargen, nichts vor ihm zudeckten. Die Beziehung war noch
in Ordnung, das Vertrauen war noch vorhanden.
Nach der Erschaffung der Welt beschloss Gott, einen Ruhetag einzulegen und den Ruhetag zu heili-
gen. Hier ist die Frage, wozu der Ruhetag ist. Wollte Gott einen Ruhetag, weil er unter Umständen
vom Arbeiten müde war? Dann hätte er sehr menschliche Bedürfnisse, nämlich das Bedürfnis nach
Ruhe und Schlaf. Oder wollte Gott die Erschaffung der Welt durch einen Ruhetag würdigen, d.h. zei-
gen mit wieviel Anstrengung und wieviel Zeit die Erschaffung der Welt verbunden ist? Oder wollte er
den Ruhetag für den Menschen etablieren? Dann wäre der Ruhetag wie Jesus formuliert für den Men-
schen da und nicht der Mensch für den Ruhetag. Ich tendiere momentan eher dazu, den Ruhetag als
ein Geschenk für den Menschen zu betrachten.
18.09. (ca. 4,5 Stunden)
Zunächst ist festzustellen, dass Satans Methode die List ist: ,,die Schlange war listiger als alle Tiere
auf dem Felde." So manipuliert Satan durch seine Fragen und seine Bemerkungen nicht nur die Ge-
danken der Menschen über Gott, sondern auch das Vertrauen zu Gott. Das ist am Gespräch zwischen
der Frau und der Schlange sehr deutlich zu sehen:
SCHLANGE:
,,Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten?" (Gen
3,1)
FRAU:
,,Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten; aber von den Früchten des Baumes mit-
ten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon, rühret sie auch nicht an, dass ihr nicht sterbet!"
(Gen 3,2 f.)
SCHLANGE:
,,Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr
davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und
böse ist." (Gen 3,4 f.)
Im Großen und Ganzen kann man Satans Methode in die folgenden Schritte gliedern:
Satan probiert, das Gebot von Gott in Frage stellen, um den Menschen zu verunsichern. Das wird an
der Verbindung aus Konjunktiv (,,sollte") und rhetorischer Frage deutlich, die helfen, Unsicherheit zu
wecken und Zweifel zu streuen.
Satan hat zuerst keinen Erfolg bei dem Menschen, d.h. die Frau lässt sich nicht beirren. Daher muss er
auf die Lüge zurückgreifen, um die Frau umzustimmen: ,,Ihr werdet keineswegs des Todes sterben."
(Gen 3,4) Die Lüge wird einerseits sehr vehement vertreten, was an dem Wort ,,keineswegs" zu sehen
ist und andererseits mit einer Verheißung verbunden, die sehr verlockend ist: ,,Gott weiß: an dem Ta-
ge, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut
und böse ist." (Gen 3,5) Diese Lüge des Satans impliziert, dass Gott dem Menschen etwas Gutes vor-
enthalten will, nämlich zu sein wie Gott und zu wissen, was gut bzw. was böse ist. Hierdurch kann
Misstrauen gegenüber Gott entstehen und zusammen mit der Verlockung bewirken, dass der Mensch
sich vom Satan verführen lässt: ,,Und die Frau sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre und dass er
eine Lust für die Augen wäre und verlockend, weil er klug machte. Und sie nahm von der Frucht und
aß und gab ihrem Mann, der bei ihr war, auch davon und er aß." (Gen 3,6) Hier wird deutlich, dass die
Sünde einerseits aus der sinnlichen Verlockung und andererseits aus der gedanklichen Verlockung
resultiert: Satan muss lediglich die Gedanken der Menschen verändern, um die Menschen zur Sünde
zu verführen. Es war Jesus daher sehr wichtig, dass wir nicht nur auf unser Handeln, sondern auch auf
unser Denken achten, denn die Taten folgen auf die Gedanken. Die Frau kann der Versuchung nicht
widerstehen, die Frucht wird genommen und die Frucht wird gegessen. Hieran lässt sich eine Steige-
rung der Sünde beobachten, nämlich vom ,,sich der Sünde zuwenden" durch das Nehmen der Frucht
zum ,,sich der Sünde hingeben" durch das Essen der Frucht. Ferner wird die Frucht weitergegeben,
d.h. die Ausbreitung der Sünde ist nicht aufzuhalten. Im Zusammenhang mit der Sünde ist zu beobach-
ten, dass die Menschen ihre Schuld nicht zugeben, sondern abstreiten oder auf einen anderen schieben,
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