Register or log in at GRIN

Your e-mail-address or password is wrong
Register now
For new authors: free, easy and fast
This will be used as your user name, please specify a valid e-mail address

Lost password

Your e-mail-address or password is wrong

Request a new password
Politik ums Kopftuch: Frankreich und Deutschland - ein Vergleich close

Please wait

Please install the Adobe Flash Player if no e-book is displayed.

Politik ums Kopftuch: Frankreich und Deutschland - ein Vergleich

Scholary Paper (Seminar), 2009, 32 Pages
Author: Lydia Haltenberger
Subject: Theology - Practical Theology

Details

Event: Religion und Politik
Institution/College: University of Zurich (Religionswissenschaftliches Seminar)
Category: Scholary Paper (Seminar)
Year: 2009
Pages: 32
Grade: 2
Language: German
Archive No.: V137137
ISBN (E-book): 978-3-640-45509-6
ISBN (Book): 978-3-640-45487-7

Abstract

In der sich anschliessenden Seminararbeit werde ich auf die Diskussionen über das Tragen eines Kopftuchs und die Politisierung des Kopftuchs in Frankreich sowie in Deutschland eingehen. Zunächst wird zu klären sein, wie sich das Verhältnis von Kirche und Staat in Frankreich, wie auch in Deutschland darstellt. Um die aktuellen Beziehungen (zwischen Kirche und Staat) besser zu verstehen werde ich kurz auf die geschichtlichen Hintergründe in beiden Ländern eingehen. Der Umgang mit Ausländern, das heisst die Ausländerpolitik beider Staaten, spielt dabei eine tragende Rolle. Anschliessend werde ich mich mit den Reaktionen (gesellschaftlich wie auch politisch) auf das Kopftuch bzw. die kopftuchtragenden Musliminnen befassen. Dabei werden Gemeinsamkeiten wie auch Differenzen zwischen den beiden europäischen Staaten (Frankreich und Deutschland) ersichtlich werden. Es ist von Interesse zu fragen, wodurch diese Differenzen bzw. Gemeinsamkeiten entstanden sind und in wie weit sie sich heute auswirken. Gleichzeitig stellt sich die Frage welche Konsequenzen der unterschiedliche Umgang mit dem Kopftuch – als religiöses (und teilweise auch politisch gedeutetes) Symbol mit sich bringt. Abschliessend werde ich einen kurzen Überblick über die Selbstbeschreibung und Selbstdarstellung muslimischer Frauen geben.


Excerpt (computer-generated)

Seminar Religion und Politik

Lydia Haltenberger

Herbstsemester 2008

Lydia Haltenberger

Politik ums Kopftuch

Frankreich ­ Deutschland ein Vergleich

Seminararbeit im Fach Religionswissenschaften

zum Seminar ,,Religion und Politik" (D.Baudy) / HS 2008

Zürich, Dezember 2008

Lydia Haltenberger

(Religionswissenschaft, 7.Semester,

Wahlbereich

Ethnologie)

1


Seminar Religion und Politik

Lydia Haltenberger

Herbstsemester 2008

Politik ums Kopftuch

1) Einleitung ­ Darstellung der Thematik 3

2) Das Verhältnis von Kirche und Staat in Frankreich 4

i) Darstellung des geschichtlichen Hintergrunds 4

ii) Aktuelle Situation 5

3) Das Verhältnis von Kirche und Staat in Deutschland 7

i) Darstellung des geschichtlichen Hintergrunds 7

ii) Aktuelle Situation 8

4) Wie wird in Frankreich mit dem Kopftuch umgegangen? 11

5) Wie wird in Deutschland mit dem Kopftuch umgegangen? 15

6) Gemeinsamkeiten und Differenzen zwischen Frankreich und Deutschland hinsichtlich

des Umgangs mit dem Kopftuch 20

7) Welche Folgen hat der unterschiedliche Umgang mit diesem religiösen Symbol? (Das

Selbstbildnis muslimischer Frauen in Frankreich und in Deutschland) 24

9) Abschliessende

Bemerkung 29

Literaturverzeichnis 31

2


Seminar Religion und Politik

Lydia Haltenberger

Herbstsemester 2008

1)

Einleitung ­ Darstellung der Thematik

In der sich anschliessenden Seminararbeit werde ich auf die Diskussionen über das Tragen

eines Kopftuchs und die Politisierung des Kopftuchs in Frankreich sowie in Deutschland

eingehen. Zunächst wird zu klären sein, wie sich das Verhältnis von Kirche und Staat in

Frankreich, wie auch in Deutschland darstellt. Um die aktuellen Beziehungen (zwischen

Kirche und Staat) besser zu verstehen werde ich kurz auf die geschichtlichen Hintergründe

in beiden Ländern eingehen. Der Umgang mit Ausländern, das heisst die Ausländerpolitik

beider Staaten, spielt dabei eine tragende Rolle. Anschliessend werde ich mich mit den

Reaktionen (gesellschaftlich wie auch politisch) auf das Kopftuch bzw. die kopftuchtragenden

Musliminnen befassen. Dabei werden Gemeinsamkeiten wie auch Differenzen zwischen den

beiden europäischen Staaten (Frankreich und Deutschland) ersichtlich werden. Es ist von

Interesse zu fragen, wodurch diese Differenzen bzw. Gemeinsamkeiten entstanden sind und

in wie weit sie sich heute auswirken. Gleichzeitig stellt sich die Frage welche Konsequenzen

der unterschiedliche Umgang mit dem Kopftuch ­ als religiöses (und teilweise auch politisch

gedeutetes) Symbol mit sich bringt. Abschliessend werde ich einen kurzen Überblick über

die Selbstbeschreibung und Selbstdarstellung muslimischer Frauen geben.

Mein Ziel ist es, zu verdeutlichen wie sich aus zwei unterschiedlichen Systemen (Laizismus

versus Neutralität in Religions- und Glaubensfragen) unterschiedliche Wege ergeben, um mit

einem religiösen Symbol umzugehen. Diese Wege sind nicht gänzlich verschieden, sie

weisen auch Gemeinsamkeiten auf, aber an entscheidenden Punkten weichen sie von

einander ab.

So wird das hier zur Diskussion stehende Symbol des Kopftuchs in beiden Ländern

mannigfach bewertet, behandelt, verstanden und interpretiert.

,,Dass das Kopftuch unterschiedlich definiert und benutzt werden kann, entspricht der
Wirklichkeit. Es gibt Frauen, die es auf Druck und unter dem Zwang seitens der Väter und
Ehemänner tragen. Es gibt Gesellschaften, die diese Kleidung gesetzlich festlegen und
Strafen auferlegen, wenn eine Frau sich nicht an diese Gesetzte hält. Für die Frauen, die
das Kopftuch freiwillig tragen, gehört es zu den religiösen Pflichten, deren Erfüllung
verbindlich ist. Sie sehen darin ihre Verantwortung vor Gott, ein bewusstes Leben zu führen,
und den göttlichen Bestimmungen mit Liebe und Aufmerksamkeit zu folgen. Es gibt Frauen,
die mit ihrer Kleidung ihre Zugehörigkeit und Identität ausdrücken. In dieser Kleidung kann
auch der Protest gegen die intensive Vermarktung und Zurschaustellung des Körpers der
Frau für wirtschaftliche Interessen ausgedrückt werden."1

Religionswissenschaftlich interessant ist nicht nur der Grund für diese von einander

abweichenden Standpunkte, sondern auch ihre Auswirkungen und Folgen.

Von Interesse erscheint mir zusätzlich, zu analysieren, in welcher Form der Entwurf bzw. die

Darstellung eines fremden Gegenübers (die europäische emanzipierte Frau versus die

kopftuchtragende Muslimin) erscheint und auf welche Weise dadurch gleichzeitig die eigene

Identität definiert wird.

1 Haugg & Reimer, 2005, S. 26[Hamideh Mohagheghi ­ Ein Stück (Streit-)Stoff]

3


Seminar Religion und Politik

Lydia Haltenberger

Herbstsemester 2008

2)

Das Verhältnis von Kirche und Staat in Frankreich

i)

Darstellung des geschichtlichen Hintergrunds

Frankreichs Umgang mit Religionsangelegenheiten beruht auf dem Prinzip der Laizität.

Dieser Begriff ist in sich schon sehr facettenreich und kann vielfach gedeutet werden.

Grundsätzlich geht es um die völlige Trennung von Staat und Kirche. Diese Separierung

basiert auf dem Gedanken der strikten Trennung von Vernunft und Glaube, welcher ein

Grundsatz der Französischen Revolution war. Die Religion soll eine reine und

ausschliessliche Privatangelegenheit sein. So ist es jedem Bürger freigestellt, welche

Religion (oder ob überhaupt irgendeine Religion) er ausüben möchte. Dieser Grundsatz

entstand aus dem starken Gleichheitsverständnis und Gleichheitsbedürfnis, welches in

Frankreich tief verankert ist. Der Staat kämpfte mehr als hundert Jahre gegen die

Vormachtstellung der Kirche an, bis 1905 ein Gesetz zur absoluten Trennung von Staat und

Kirche erlassen wurde.2

Das Prinzip der Laizität, wird an jenem Punkt seinem Namen bzw. seiner Definition nicht

gerecht, an dem es nach einer homogenen Gesellschaft verlangt. Die Forderung nach einer

homogenen, einheitlichen Gesellschaft ­ wie sie teilweise in Frankreich gestellt wurde und

immer noch wird ­ führt zu einer Diskriminierung der von der Norm abweichenden

Individuen. Eine solche, einheitliche Gesellschaft würde eine spezifische Doktrin entwickeln

und hätte entsprechende Ähnlichkeiten mit einem religiösen System.

Im Falle Frankreichs wurde der Glaube an die Republik zu einer Art Zivilreligion stilisiert. Die

Republik stand über allem und jedem, die christlichen Kirchen dagegen wurden aus dem

Alltagsleben und der Öffentlichkeit nach Möglichkeit verdrängt.

Bedeutend für das Verständnis des Umgangs der Franzosen mit dem Kopftuch ist die

Kolonial- (in der Vergangenheit) bzw. Integrationspolitik Frankreichs. Die große Anzahl in

Frankreich lebender Maghrebs, Anhänger der islamischen Religion, erklärt sich aus den

früheren Kolonien Frankreichs in Nordafrika. Diese Zuwanderer kamen nach Frankreich, um

Existenzen zu gründen und ein neues Zuhause zu finden. Selbstverständlich brachten sie

ihre Kultur und ihre Religion mit in die neue Heimat. Frankreich verfolgte und verfolgt das

Ziel, die Einwanderer zu integrieren, aber unter der Voraussetzung, dass diese auch

assimilierungswillig sind. Frankreich und die Franzosen akzeptieren die neuen ,,Bürger"

sobald sie sich den Franzosen und deren Sitten, Gepflogenheiten und Normen angeglichen

haben. Nicht die kulturelle Differenz wird gewünscht und akzeptiert ­ sondern ein

Angleichungsprozess auf Seiten der Immigranten. Sie sollen den Franzosen möglichst

ähnlich sein und sich der französischen Art und Weise zu leben anpassen. Bezüglich der

Religion fordert man von Immigranten nicht, dass sie zum Christentum oder einer anderen

Religion übertreten, aber man erwartet, dass sie ihre Religion(meist der Islam) im Stillen, im

Privaten und Verborgenen praktizieren.

Sehr Interessant ist, dass die Mehrzahl der Frauen, die zu Forschungszwecken zum Tragen

des Kopftuchs befragt wurden, sich selbst als französisch bezeichnen. Diese Frauen, meist

maghrebinischer Herkunft, nennen sich Französinnen und wollen auch von ihren Mitbürgern

als solche erachtet werden. Die Hautfarbe spielt dabei für sie ebenso wenig eine Rolle, wie

2 (Oestreich, 2004, S. 174ff.)

4


Seminar Religion und Politik

Lydia Haltenberger

Herbstsemester 2008

die Religion, der sie angehören. Sie möchten vollwertige Mitglieder der Gesellschaft sein.

Durch diesen Wunsch entsteht ein Druck von Seiten der Gesellschaft auf diese Frauen, denn

die Gesellschaft steht ihnen eine völlige Akzeptanz als ,,französische" Mitbürgerinnen nur

unter der Bedingung der Angleichung zu. Diese Frauen müssen den französischen Idealen

und Normen entsprechen, um ihren Wunsch zu erfüllen. In Deutschland ist die soeben

geschilderte Situation eine andere, wie noch ersichtlich werden wird.3

Schon an diesem Punkt kann eine Folgerung gezogen werden:

Durch die Forderung der französischen Gesellschaft nach Gleichheit, nach einer konformen

Einheit, wird die Andersartigkeit der kopftuchtragenden Musliminnen besonders deutlich. Sie

passt nicht ins Bild ­ sie weicht von der Norm am. So erklärt sich schon vom Denkansatz her

die vehemente Ablehnung des Kopftuchs innerhalb Frankreichs. Diese Ablehnung ist

bedeutend stärker ausgeprägt, als dies in Deutschland der Fall ist, worauf ich späterer noch

genauer eingehen werde.

Frankreich war und ist nicht bereit eine neue Kultur bzw. neue kulturelle Strömungen

innerhalb der Gesellschaft zu akzeptieren. Die Immigranten aus den Maghreb-Staaten

werden sehr wohl geduldet, doch man verlangt von ihnen ihre Andersartigkeit abzulegen.

Unter Berücksichtigung dieser Gesichtspunkte, erscheint die hohe Anzahl der "banlieus"

(besonders in Paris), die schon beinahe wie Gettos wirken, als logische Konsequenz der

französischen Integrationspolitik, obwohl immer wieder versucht wird, durch Stadtplanung

und soziale Wohnungsbauprogramme die bestehenden Situation zu entschärfen.

Kurz sollte das Verständnis der Institution Schule erläutert werden: Die französische

Gesellschaft erachtet die Schule als einen Ort, als eine Institution an, an welchen den

Kindern (den Bürgern von Morgen) die französischen Werte und Normen vermittelt werden.

Überspitzt formuliert produziert die Schule also die bereits erwähnte Zivilreligion. Alle Kinder

sollen dieselben Prinzipien erlernen um kulturelle Differenzen möglichst auszuschließen. So

erklärt sich, dass Abweichungen ­ zum Beispiel bezüglich des Tragens religiöser Kleidung -

in der Schule nicht geduldet werden. Das Kopftuch, welches manche Schülerinnen in

Frankreich in der Schule tragen wollen, stellt eine solche Abweichung dar. 4

ii)

Aktuelle

Situation

Aktuell stoßen kopftuchtragende Musliminnen zumeist auf Ablehnung und Diskriminierung.

Besonders für französische Frauen sind die Kopftuchträgerinnen bezüglich ihres sozialen

Status diskreditiert. Sie erachten sich selbst als westliche emanzipierte Frauen an und

definieren die rückständigen, orientalischen Kopftuchträgerinnen als ihr Gegenteil. Dabei

werden die Hintergründe des Kopftuch-Tragens sowie die Beweggründe zum Tragen eines

Kopftuchs meist ausgeblendet.

Momentan ist es französischen Schülerinnen, Lehrerinnen und Studentinnen untersagt, ein

Kopftuch zu tragen. (Das gilt nicht nur für ,,das" Kopftuch, an öffentlichen Bildungsstätten ist

es untersagt religiöse Symbole oder Kleidungsstücke ­ gleich welcher Art -zu tragen). Der

3 (Amir-Moazami, 2007, S. 238ff.)

4 (Amir-Moazami, 2007, S. 52)

5


Seminar Religion und Politik

Lydia Haltenberger

Herbstsemester 2008

Bildungsraum soll strikt von jeglichem religiösen Einfluss getrennt bleiben ­ ebenso ist ein

Ineinandergreifen oder eine Vermischung von Religion und Politik unerwünscht.5

In Frankreich gibt es sowohl Gegner als auch Befürworter des Kopftuchverbots ­ wobei die

Zahl jener, die dieses Verbot befürworten, weitaus größer ist.

Die Befürworter sehen im Kopftuch eine Gefahr und Provokation. Einerseits erkennt man

einen Zusammenhang zwischen dem Tragen eines Kopftuchs und dem Islamismus (der als

eine Bedrohung für die Demokratie beschrieben wird), und andererseits weist das Kopftuch

auf die Unterordnung der Frau unter den Mann hin. Das heißt es ist ­ laut deren Aussagen ­

ein Zeichen der Unterdrückung und Diskriminierung der Frau.

Diese Argumente stellen grobe Verallgemeinerungen dar: Die Kopftuchträgerinnen werden

zu einer uniformen Gruppe ohne Individualität, quasi ,,in einen Topf" geworfen. Die einzelne

Person und ihre Motivation sind nicht von Interesse. Die genannten Argumente spiegeln

lediglich Vorurteile wieder, fundiert sind sie nicht. Die mangelnde Beschäftigung mit der

fremden ­ aber zugleich innerhalb des Landes und der Gesellschaft präsenten - Kultur, lässt

Vorurteile unüberprüft und begünstigt so ihre weitere Ausbreitung.

Nur wenige ergreifen das Wort im Namen der Kopftuchträgerinnen. Diese weisen vor allem

darauf hin, dass man nicht allgemein festlegen könne, warum ein Kopftuch getragen werde,

und vor allem könne man so etwas nicht bestimmen, ohne die Trägerinnen selbst zu Wort

kommen zu lassen. Nach deren Meinung unterliegt das Kopftuch vielfältigen

Deutungsmöglichkeiten ­ und damit gibt es mindestens genauso viele Beweggründe,

warum ein Kopftuch getragen wird.

Es wird betont, dass die Art und Weise wie das Laizitätsprinzip von Befürwortern des

Kopftuchverbots ausgelegt wird (das Verlangen nach einer homogenen, einheitlichen

Gesellschaft, die ein hohes Maß an Zusammenhalt aufweist, und in welche sich der einzelne

Bürger zum Gemeinwohl einzuordnen hat) nicht angebracht ist. Laizität müsse in der

heutigen Zeit, so argumentieren sie, als das Recht der individuellen Selbstbestimmung und

der Religionsfreiheit verstanden werden. Daher muss dem einzelnen auch das Recht

zugestanden werden, seine Religion, auf die Art und Weise, die er für richtig hält, zu leben

und zu praktizieren.6

Man kann die Befürworter und Gegner des Verbots als zwei Diskurse bzw. als zwei

Fraktionen bezeichnen. Die eine Fraktion ­ welche eindeutig die Mehrheit stellt ­ dominiert

das Bild Frankreichs im Umgang mit religiösen Symbolen und Kleidung, im speziellen dem

Kopftuch, dagegen erscheint die Minderheiten-Fraktion als machtlos ­ auf politischer, wie

auch auf gesellschaftlicher Ebene.7

5 (Oestreich, 2004, S. 175)

6 (Amir-Moazami, 2007, S. 82ff.)

7 (Amir-Moazami, 2007, S. 43-82)

6



Comments

No comments yet

Add Comment
Your comment is reviewed before being published

Other users also were interested in the following titles:

Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit

Author: Claudia Nickel
Presentations, Models, Tutorials, Instructions, 2006 Download as PDF-file for 4,99 EUR

Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens

Author: Maik Philipp
Presentations, Models, Tutorials, Instructions, 2004 Download as PDF-file for 5,99 EUR

This text can be quoted and accessed from this url:

http://www.grin.com/e-book/137137/politik-ums-kopftuch-frankreich-und-deutschland-ein-vergleich
please wait Please wait