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Diploma Thesis, 2009, 167 Pages
Author: Mine Krasniqi
Subject: Economics / Business: Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research
Details
Tags: Marketing, Messemarketing, Marketingkonzeption, Marketingstrategie, Marktanalyse, Marketingcontrolling, Messe, Standortmarketing, Verkaufsförderung, Promotion, Direktmarketing
Year: 2009
Pages: 167
Grade: 1,7
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-640-46377-0
ISBN (Book): 978-3-640-46094-6
Bei dieser Diplomarbeit handelt es sich um folgende Themen: Marketingkonzeption, Marketingstrategie, Messemarketing
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Abstract
Mit der vorliegenden Arbeit wurde ein Marketing-Konzept für die Vermarktung der überregionalen Messe „Arbeitsplatz Nordoberpfalz“ erarbeitet. Die Schwierigkeit hierbei lag darin, dass nicht die Sichtweise der Messeaussteller, die in der meisten Literatur beschrieben wird, sondern die des Messeveranstalters zu berücksichtigen war. Somit bestand die Besonderheit, dass sämtliche strategischen Vorhaben auf zwei unterschiedliche Kundengruppen ausgerichtet werden mussten: die Aussteller und die Besucher. Das Messe-Konzept selbst beruht auf der Grundlage der (internen und externen) Analyse. Darauf aufbauend ist eine Strategie entwickelt worden, die Zielmärkte und –segmente beinhalten. Den Kern der Arbeit bilden die Komponenten des Marketing-Mixes, die der Firmenmesse entsprechend angepasst wurden. Das bedeutet, hier wurden die Leistungs-, Preis- und Kommunikationspolitik sowie Logistik und „Prozessmanagement“ behandelt. Für die Gewährleistung eines reibungslosen Ablaufs des Messeprozesses und die Sicherstellung des Messeerfolgs wurden im Anschluss Controlling-Instrumente wie Projektcontrolling, Balance Scorecard und Benchmarking vorgeschlagen, die das prüfen. Im letzten Kapitel wurden die nächsten Schritte beschrieben und Umsetzungsempfehlungen ausgesprochen.
Excerpt (computer-generated)
Diplomarbeit
im Studiengang
Betriebswirtschaftslehre
zum Thema:
Entwicklung eines Marketing- und Kommunikationskonzepts zur
überregionalen Positionierung und Vermarktung
der Firmenmesse ,,Arbeitsplatz Nordoberpfalz"
Vorgelegt von:
Mine Krasniqi
Abgabetermin: 24.04.2009
Abgabesemester: 10
Inhaltsverzeichnis
III
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis VII
Tabellenverzeichnis IX
Abkürzungsverzeichnis X
1
Einleitung 1
1.1
Ausgangssituation 1
1.2
Zielsetzung 2
1.3
Aufbau dieser Arbeit und methodisches Vorgehen 2
2
Theoretische Grundlagen 3
2.1
Definition des Marketingbegriffs 3
2.2
Marketing-Konzeption 4
2.2.1
Wesen und Aufgabe einer Marketing-Konzeption 4
2.2.2
Phasen der Marketingkonzeption 4
2.2.3
Die Stellung der Messe im Marketing-Mix 5
2.3
Messemarketing 6
2.3.1
Bedeutung des Messemarketings 6
2.3.2
Konzeption des Messemarketings 6
3
Analyse 7
3.1
Interne Analyse 7
3.1.1
Analyse des Leistungsangebots (Eigenbild) 7
3.1.1.1
Leistungspolitik 7
3.1.1.2
Kommunikationspolitik 10
3.1.1.3
Logistik 10
3.1.1.4
Preispolitik 11
3.1.2
Analyse der Leistungswahrnehmung (Fremdbild) 12
3.2
Externe Analyse 14
3.2.1
Marktsituation 14
3.2.1.1
Marktstruktur 14
3.2.1.2
Marktvolumen 15
3.2.1.3
Branchenentwicklung 17
3.2.1.4
Marktabschnitt 18
3.2.2
Markteilnehmer 18
3.2.2.1
Kundensituation 19
3.2.2.2
Medien 21
3.2.2.3
Wettbewerbssituation 22
3.2.2.4
Marktabgrenzung 24
3.3
SWOT-Analyse 24
3.3.1
Stärken 25
3.3.2
Schwächen 25
3.3.3
Chancen 25
Inhaltsverzeichnis
IV
3.3.4
Risiken 25
3.3.5
SWOT-Matrix 26
4
Marketingstrategie 27
4.1
Ziele 27
4.1.1
Ziele der Messe 27
4.1.1.1
Quantitative 27
4.1.1.2
Qualitative 27
4.1.2
Ziele des Messemarketings 27
4.1.2.1
Quantitative 27
4.1.2.2
Qualitative 28
4.2
Zielmarkt 28
4.3
Marktbearbeitung 29
4.3.1
Aussteller 29
4.3.1.1
Marktfeldstrategie 29
4.3.1.2
Marktstimulierungsstrategie 29
4.3.2
Besucher 30
4.3.2.1
Marktfeldstrategie 30
4.3.2.2
Marktparzellierungsstrategie 30
4.3.2.3
Marktarealstrategie 30
4.4
Zielsegmentierung 31
4.4.1
Aussteller 31
4.4.1.1
Segmentierung der potenziellen Aussteller 31
4.4.1.2
Motivanalyse 32
4.4.2
Besucher 32
4.4.2.1
Segmentierung der potenziellen Messebesucher 33
4.4.2.2
Motivanalyse 35
4.4.2.3
Priorisierung der potenziellen Messebesucher 36
4.4.2.4
SWOT-Analyse der Besucher-Zielgruppen 37
4.4.2.5
Messe-Nutzungsverhalten 38
4.4.2.6
Mediennutzungsverhalten der Besucher 39
4.5
Positionierung 40
4.5.1
Ausstellergerichtete Positionierung 40
4.5.2
Besuchergerichtete Positionierung 41
4.6
Differenzierung 41
5
Marketing-Mix 42
5.1
Leistungspolitik 42
5.1.1
Produktdefinition ,,Messe" 42
5.1.2
Messegestaltung 42
5.1.2.1
Veranstaltungsort 43
5.1.2.2
Veranstaltungszeitpunkt 43
5.1.2.3
Dekoration 43
5.1.2.4
Catering 45
Inhaltsverzeichnis
V
5.1.2.5
Raumkonzept 45
5.1.2.6
Rahmenprogramm 46
5.1.2.7
Service 46
5.2
Kommunikationspolitik 47
5.2.1
Kommunikationsprozess 47
5.2.2
Kommunikationsbotschaft 47
5.2.3
Wechselbeziehung zwischen Aussteller- und Besucherakquisition 48
5.2.4
Kundenakquisition 48
5.2.4.1
Corporate Identity 49
5.2.4.2
Besucherakquisition 49
5.2.4.3
Ausstellerakquisition 57
5.2.4.4
Maßnahmenplan 60
5.3
Preispolitik 61
5.3.1
Preisdefinition im Messewesen 61
5.3.2
Ausstellerorientierte Preisgestaltung 61
5.3.2.1
Preisbestimmung 61
5.3.2.2
Preisstrategie 61
5.3.2.3
Sonderkonditionen 62
5.3.3
Besucherorientierte Preisgestaltung 62
5.3.3.1
Preisbestimmung 62
5.3.3.2
Preisstrategie 63
5.3.3.3
Sonderkonditionen 63
5.3.4
Preisgestaltung der Verpflegung 63
5.3.5
Konditionenpolitik 63
5.4
Logistik 64
5.4.1
Definition der Logistik im Messewesen 64
5.4.1.1
Materialflüsse 64
5.4.1.2
Informationsflüsse 64
5.4.1.3
Personenflüsse 64
5.5
Prozessmanagement 65
5.5.1
Vorbereitungsphase 65
5.5.2
Durchführungsphase 65
5.5.3
Nachbereitungsphase 65
6
Marketingcontrolling 66
6.1
Bedeutung & Möglichkeiten des Messecontrollings 66
6.1.1
Im Allgemeinen 66
6.1.2
Im Rahmen der Messe ,,Arbeitsplatz Nordoberpfalz" 66
6.2
Projektcontrolling im Messemanagement 66
6.2.1
Termin 67
6.2.2
Kosten 67
6.2.3
Qualität (Ergebnis) 67
6.3
Erfolgskontrolle mittels Balance Scorecard 68
Inhaltsverzeichnis
VI
6.4
Benchmarking als Vorbereitung für die Messeveranstaltung 2012 71
6.4.1
Messeinternes Benchmarking 71
6.4.2
Messeexternes Benchmarking 72
7
Umsetzungskonzept für die Messe ,,Arbeitsplatz Nordoberpfalz 2010" 73
7.1
Standortmarketing als Voraussetzung für die regionale Firmenmesse 73
7.2
Ziele 74
7.3
Maßnahmen 74
7.4
Empfehlungen und Konsequenzen für die Umsetzung 75
7.4.1
Umsetzungsplan 75
7.4.2
Budgetierung 75
7.4.3
Werbeagentur 75
7.4.4
Organisation 76
8
Zusammenfassung und Ausblick 77
Anhangsverzeichnis 78
Literaturverzeichnis 151
Quellenverzeichnis 154
Abbildungsverzeichnis
VII
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: Konzeptionspyramide 5
Abb. 2: Stellung der Messe im Marketing-Mix 5
Abb. 3: Ergebnis der Ausstellerbefragung: Themen auf Jobmessen nach Relevanz 8
Abb. 4: Ergebnis der Ausstellerbefragung: Zielgruppe 12
Abb. 5: Ergebnis der Ausstellerbefragung: Besucheranzahl 13
Abb. 6: Ergebnis der Ausstellerbefragung: Messeorganisation 13
Abb. 7: Ergebnis der Ausstellerbefragung: Messe-Werbung 13
Abb. 8: Bundesweiter Bedarf an Facharbeitskräften 17
Abb. 9: Marktteilnehmer 18
Abb. 10: Ergebnis der Ausstellerbefragung: Anzahl der Mitarbeiter 19
Abb. 11: Zielmärkte der Messe ,,Arbeitsplatz Nordoberpfalz" 29
Abb. 12: Ergebnis der Ausstellerbefragung: Messenutzungsverhalten der Aussteller 31
Abb. 13: Ergebnis der Ausstellerbefragung: Bedarf an Mitarbeitern 32
Abb. 14: Bedarf an Facharbeitskräften nach Branche 32
Abb. 15: Durchschnittliche Kaufkraft nach Altersklassen in Deutschland 2008 34
Abb. 16: Mediennutzung nach Geschlecht und Altersgruppe 39
Abb. 17: News-Countdown 52
Abb. 18: Skyscraper 53
Abb. 19: OTV Marktanteile ab 18:00 Uhr in Kabelhaushalten 101
Abb. 20: Typische Blickverläufe von Lesern 104
Abb. 21: Plakatbeispiel (Messe ,,Food & Life") 105
Abb. 22: Phasen des Produktlebenszyklus 106
Abb. 23: Konzentrische Gebietsausdehnung 117
Abb. 24: Selektive Gebietsausdehnung 117
Abb. 25: Inselförmige Gebietsausdehnung 118
Abb. 26: Basis-, Leistungs- und Begeisterungsfaktoren 120
Abb. 27: Beispiele für psychologische Positionierungen (BMW, Renault, Audi) 121
Abb. 28: Beispiel für stark ausgeprägte Kommunikationsgestaltung (Saturn) 122
Abb. 29: Beispiel für psychologische Wettbewerbsdifferenzierung (Nivea) 122
Abbildungsverzeichnis
VIII
Abb. 30: Beispiel für Nutzenvorteile als Trittbrettfahrer (T-Com) 123
Abb. 31: Beispiel für kommunikative Lücken-Besetzung (Gigaset) 123
Abb. 32: Beispiel für Kommunikation besserer Performance (Zewa - Bounty) 124
Abb. 33: Beispiel für eine Relativierung (Dove) 124
Tabellenverzeichnis
IX
Tabellenverzeichnis
Tab. 1: SWOT-Matrix der Messe ,,Arbeitsplatz Nordoberpfalz" 26
Tab. 2: Jobanforderungen von Facharbeitskräften 35
Tab. 3: Selektierte Zielsegmente 36
Tab. 4: SWOT-Analyse der Zielgruppe ,,Facharbeitskräfte" 37
Tab. 5: SWOT-Analyse der breiten Zielgruppe 38
Tab. 6: Maßnahmenplan 60
Tab. 7: Kennzahlen zur Erfolgskontrolle 71
Tab. 8: Wettbewerbsbezogenes Benchmarking 110
Tab. 9: Strategien innerhalb einer SWOT-Matrix 111
Tab. 10: Strategische Kombinationen der Marktfeldstrategie 113
Tab. 11: Formen der Marktparzellierungsstrategie 115
Abkürzungsverzeichnis
X
Abkürzungsverzeichnis
AMA
American Marketing Association
ASS
Arbeitsgemeinschaft der ARD-Werbegesellschaften
AUMA
Ausstellungs- und Messeausschuss der deutschen Wirtschaft
e. V.
BIM
Berufsinfomesse
BMBF
Bundesministerium für Bildung und Forschung
BPB
Bundeszentrale für politische Bildung
BSC
Balance Scorecard
bzw.
beziehungsweise
CD
Corporate Design
EURES
Europäisches Portal für berufliche Mobilität
GEMA
Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische
Vervielfältigungsrechte
GfK
Gesellschaft für Konsumforschung
GWA
Gesamtverband Werbeagenturen
HAW
Hochschule für angewandte Wissenschaften Amberg-Weiden
IHK
Regensburg: Industrie- und Handelskammer Regensburg
IW Köln
Institut für deutsche Wirtschaft Köln
Neustadt/WN
Neustadt an der Waldnaab
ONTV
Zusammenschluss mehrerer regionaler Sender, wie TVAktuell
in Regensburg, Donau TV in ganz Niederbayern, OTV in der
Oberpfalz, RFL -TV in Landshut und TRP1 in Passau
qm
Quadratmeter
SWOT-Analyse
Anlayses of strengths, weaknesses, opportunities and threats
USP
Unique selling preposition
VDZ
Verband deutscher Zeitschriftenverleger
Weiden i. d. Opf.
Weiden in der Oberpfalz
Werben und Verkaufen
W & V
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