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Diploma Thesis, 2009, 136 Pages
Author: Anton Zeiner
Subject: Economics / Business, Miscellaneous
Details
Year: 2009
Pages: 136
Grade: 1,0
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-640-46512-5
ISBN (Book): 978-3-640-46235-3
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Abstract
Zur Errichtung einer nachhaltigen und klimaverträglichen Energieversorgung kommt den Erneuerbaren Energien eine wachsende Bedeutung zu. Laut einer Studie des Bundesministeriums für Umwelt (BMU) lag der Anteil der Erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch im Jahr 2007 schon bei 9,8 % und hat sich seit 1998 um 6,7 % gesteigert. Der Schutz des Klimas und eine sichere Energieversorgung gehören zu den wichtigsten globalen Herausforderungen der Menschheit. Energieeinsparungen und der Einsatz effizienter Technologien sind zentrale Strategien, um diese Herausforderungen zu meistern. Setzt man sich mit den Erneuerbaren Energieträgern auseinander, kommt man nicht umhin sich mit der wachsenden Bedeutung der Biomasse zur Energiegewinnung zu beschäftigen, da sie die größten Primärressourcen in Deutschland mit einem Anteil von 38 % im Bereich der regenerativen Energien im Jahr 2007 auf-wies. Durch die Liberalisierung des deutschen Strommarktes im Jahr 1998 wurde der Wettbewerb unter den Energieversorgungsunternehmen (EVU) verschärft und Strompreissenkungen waren die Folge. Dieser Kostendruck zwingt die EVU zu einer ökonomischen Effektivität und Effizienz und somit auch zu einer Neugestaltung der Versor-gungslandschaft. Zusätzlich wurde im Rahmen des Kyoto-Protokolls eine Senkung der Treibhausgasemissionen beschlossen. Aus diesen Gründen beschäftigt sich die vorliegende Diplomarbeit mit einer „Feasibility Study“ (Machbarkeitsstudie) eines dezentralen Holzheizkraftwerkes (HHKW) auf Basis der Kraft-Wärme-Kopplung(KWK)mit einer Feuerungswärmeleistung von ca. 12 MW und Stromauskopplung von ca. 4,5 MW. Als Brennstoff sollen nur nachwachsende Rohstoffe zum Einsatz kommen. Spätestens seit Einführung des neuen Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) im Jahr 2004 und den damit gewährten Bonuszahlungen, ist die Technologie der Kraft-Wärme-Kopplung mit der Verbrennung von Holzresten, Holzschnitzeln oder Altholz eine interessante Nutzungsmöglichkeit und hat viele Investoren in den Bereich der Energiegewinnung durch feste Biomasse gelockt.
Excerpt (computer-generated)
Westsächsische Hochschule Zwickau (FH)
Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
Diplomarbeit
Thema:
Feasibility Study für die Errichtung eines dezentralen
Holzheizkraftwerkes
Eingereicht von:
Zeiner, Anton
Abgabetermin: 22.07.2009
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
I
Abkürzungsverzeichnis
V
1.
Einleitung
1
1.1
Zielstellung und Aufbau
2
1.2
Begriffsdefinitionen und Erläuterungen
4
1.2.1
Erneuerbare Energien
4
1.2.1.1
Erneuerbare Energien in Deutschland und ihre Entwicklung
5
1.2.1.2
Biomasse
10
1.2.2
Kraft-Wärme-Kopplung
13
1.2.2.1
Kennzahlen der Kraft-Wärme-Kopplung
14
1.2.2.2
Energetische und ökologische Bewertung
16
1.2.2.3
Wirtschaftliche Bewertungen
17
1.2.3
Rechtliche Rahmenbedingungen
19
1.2.3.1
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz
19
1.2.3.2
Biomasseverordnung
23
2.
Holz als Energieträger
24
2.1
Zusammensetzung und Klassifikation
25
2.2
Energieinhalt
27
2.3
Ökologische Bewertung der Energiegewinnung mit Holz
31
2.4
Holzvorkommen und Potential in Deutschland
33
2.5
Energetische Umsetzungsmöglichkeit von Holz
33
2.6
Nutzungsmöglichkeiten des erzeugten Stroms und der Wärme
35
I
3.
Planung und Realisierung eines Holzheizkraftwerkes
auf Basis Kraft-Wärme-Kopplung
36
3.1
Phase 1: Planung
37
3.2
Phase 2: Entwurf
41
3.3
Phase 3: Spezifikationen
42
3.4
Phase 4: Bauvorbereitung
43
3.5
Phase 5: Bau und Probebetreib
44
3.6
Phase 6: Inbetriebnahme
45
4.
Technologieauswahl
45
4.1
Technologischer Gesamtaufbau und Dimensionierung
45
4.1.1
Lagerung und Trocknung des Brennstoffes
49
4.1.2
Kessel mit Vorschubrostsytem und Nassentschlacker
50
4.1.2.1
Stufen der Holzverbrennung
53
4.1.2.2
Stickstoffoxid-Reduktion
55
4.1.2.3
Anforderungen für eine vollständige Verbrennung
57
4.1.3
Dampfturbinentechnik im Kraft-Wärme-Kopplungsprozess
58
4.1.4
Abluftreinigung
60
4.1.4.1
Elektrofilter
60
4.1.4.2
Absorption mittels zirkulierendem Wirbelschichtreaktor
62
4.1.4.3
Gewebefilter
63
4.1.5
Verwertung der Asche und der Reaktionsprodukte
65
4.2
Emissionen bei der Verbrennung von Holz
66
4.2.1
Treibhausgase
68
4.2.2
Andere Schadstoffe
69
II
4.2.3
Die Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft und
die Bewertung der Schadstoffe
71
5.
Wirtschaftlichkeitsbetrachtung des Holzheizkraftwerkes
75
5.1
Grundsätzliches zur Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
75
5.2
Investitionsbedarf und Finanzierung
76
5.3
Kosten des Holzheizkraftwerkes
79
5.3.1
Personalkosten
79
5.3.2
Brennstoffkosten
81
5.3.3
Sonstige Kosten
82
5.4
Produktion, Umsatz und Gewinn des Holzheizkraftwerkes
83
5.5
Investitionsanalyse
85
5.5.1
Liquiditätsplanung
86
5.5.2
Cash-Flow-Analyse
87
5.5.3
Die Rentabilität des Holzheizkraftwerkes
88
5.5.4
Die Gewinnschwelle des Holzheizkraftwerkes
89
6.
Das Genehmigungsverfahren des Holzheizkraftwerkes
90
6.1
Grundsätze des Bundesimmissionsschutzgesetztes
92
6.2
Geltungsbereich des Bundesimmissionsschutzgesetzes
94
6.2.1
Besondere Begriffsdefinitionen
95
6.2.1.1
Anlagenbegriff
95
6.2.1.2
Stand der Technik
97
6.2.2
Anwendungsbereich des Bundesimmissionsschutzgesetzes
97
6.2.3
Das vereinfachte Genehmigungsverfahren nach dem
Bundesimmissionsschutzgesetzes
98
III
6.2.4
Geltungsbereich des Gesetztes der Umweltverträglichkeitsprüfung
99
6.3
Die Erstgenehmigung des Holzheizkraftwerkes
101
6.3.1
Fristen des Genehmigungsverfahrens
101
6.3.2
Ablauf des Genehmigungsverfahrens
103
6.3.3
Antragsunterlagen und Formulare
106
7.
Zusammenfassung
107
Abbildungsverzeichnis
110
Tabellenverzeichnis
111
Literaturverzeichnis
113
Anhang
119
1.
Örtliche Aufteilung der am Vorhaben beteiligten Unternehmen
119
2.
Wesentliche Verfahrensschritte des Holzheizkraftwerkes
120
3.
Gewinn und Verlustrechnung nach Bereichen gegliedert
121
4.
Gewinn und Verlustrechnung des Gesamtunternehmens
122
5.
Liquiditätsplan der Unternehmung über die ersten zwei Jahre
123
6.
Prüfung der UVP-Pflicht für Neuanlagen
125
7.
Allgemeines Ablaufschema des Genehmigungsverfahrens
126
8.
Vorzulegende Antragsunterlagen für eine Neugenehmigung nach
BImSchG
127
IV
Abkürzungsverzeichnis
AFA
Absetzung für Abnutzung
AG
Arbeitgeber
AGEB
Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen
BGA
Betriebs- und Geschäftsausstattung
BImSchG
Bundesimmissionsschutzgesetz
BImSchV
Bundesimmissionsschutzverordnung
BiomasseV
Biomasseverordnung
BMELV
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und
Verbraucherschutz
BMU
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicher-
heit
EE
Erneuerbare Energien
EEG
Erneuerbare-Energien-Gesetz
EEV
Endenergieverbrauch
EFH
Einfamilienhäuser
ETG
Energetische Gesellschaft im VDE
EVU
Energieversorgungsunternehmen
EU
Europäische Union
GEMIS
Globales Emissions-Modell Integrierter Systeme
GG
Grundgesetz
GuV
gewinn und Verlustrechnung
Hu
Heizwert
Ho
Brennwert
HHKW
Holzheizkraftwerk
HMULV
Hessisches Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Forsten
IW
Immissionswerte
KWK
Kraft-Wärme-Kopplung
MUNLV NRW
Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und
Verbraucherschutz des Landes Nordrhein
-
Westfalen
NawaRo
Nachwachsende Rohstoffe
PEV
Primärenergieverbrauch
TA
Technische Anleitung
V
UN
Unternehmen
UVP
Umweltverträglichkeitsprüfung
UVPG
Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung
UVS
Umweltverträglichkeitsstudie
VDE
Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik
VDI
Verband Deutscher Ingenieure
ZWS
Zirkulierende Wirbelschicht
VI
1.
Einführung
Im Verlauf der letzten 20 Jahre hat sich der Primär- und Endenergieverbrauch auf der
Gebietsfläche von Deutschland auf einem relativ hohen Niveau annähernd stabilisiert,
bedingt durch den hohen Lebensstandard der heutigen Gesellschaft. Der Energiever-
brauch wird gegenwärtig zum überwiegenden Teil durch fossile Energieträger abge-
deckt (Kohle, Gas, Öl). Eine Studie der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen stellte
fest, dass die Spitzenstellung nach wie vor das Mineralöl einnimmt, welches seinen
Anteil am Primärenergieverbrauch zwischen 1990 und 2008 relativ stabil gehalten hat
und im Jahr 2008 einen Anteil von 34,8 % aufwies. Sowohl das Erdgas als auch das
Erdölgas hat seinen Anteil von 15,4 % auf 22,1 % gesteigert. Braunkohle wurde mas-
siv um 21,5 % auf 11,1 % zurückgefahren. Die Steinkohle hingegen hat nur kleine Ein-
bußen im Primärenergieverbrauch erlitten, ihr Anteil sank von 15,5 % auf 13,1 %.1 Die
Nutzung der fossilen Energieträger ist aber, abgesehen von dem entsprechenden Res-
sourcen
-
Verzehr, mit einer Reihe negativer Umweltfolgen verbunden, die im Sinne
einer richtig verstanden Umwelt und der Berücksichtigung unserer Generation und der
darauffolgenden weniger toleriert werden kann. Die Menschheit sieht sich großen Um-
weltproblemen gegenüber, wenn sie weiterhin auf den fossilen Brennstoffen beharrt.
Dies gilt nicht nur im Hinblick auf den durch die energiebedingten Kohlendioxid- und
Methanemissionen hervorgerufenen Treibhauseffekt, sondern auch für Umweltschäden
wie Boden- und Gewässerverunreinigungen (z.B. infolge von kaputten Pipelines oder
Tankerhavarien). Zur Errichtung einer nachhaltigen und klimaverträglichen Energiever-
sorgung kommt den Erneuerbaren Energien eine wachsende Bedeutung zu. Laut einer
Studie des Bundesministeriums für Umwelt (BMU) lag der Anteil der Erneuerbaren
Energien am Endenergieverbrauch im Jahr 2007 schon bei 9,8 % und hat sich seit 1998
um 6,7 % gesteigert.2 Der Schutz des Klimas und eine sichere Energieversorgung gehö-
ren zu den wichtigsten globalen Herausforderungen der Menschheit. Energieeinsparun-
gen und der Einsatz effizienter Technologien sind zentrale Strategien, um diese Heraus-
forderungen zu meistern. Setzt man sich mit den Erneuerbaren Energieträgern ausei-
nander, kommt man nicht umhin sich mit der wachsenden Bedeutung der Biomasse zur
Energiegewinnung zu beschäftigen, da sie die größten Primärressourcen in Deutschland
mit einem Anteil von 38 % im Bereich der regenerativen Energien im Jahr 2007 auf-
1
Vgl. AGEB, (2007)
2
Vgl. BMU, (2008c), S. 9.
1
wies.3 Durch die Liberalisierung des deutschen Strommarktes im Jahr 1998 wurde der
Wettbewerb unter den Energieversorgungsunternehmen (EVU) verschärft und Strom-
preissenkungen waren die Folge. Dieser Kostendruck zwingt die EVU zu einer ökono-
mischen Effektivität und Effizienz und somit auch zu einer Neugestaltung der Versor-
gungslandschaft. Zusätzlich wurde im Rahmen des Kyoto-Protokolls4 eine Senkung der
Treibhausgasemissionen beschlossen.
Aus diesen Gründen beschäftigt sich die vorliegende Diplomarbeit mit einer ,,Feasibili-
ty Study" (Machbarkeitsstudie) eines dezentralen Holzheizkraftwerkes (HHKW) auf
Basis der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) mit einer Feuerungswärmeleistung von ca.
12 MW und Stromauskopplung von ca. 4,5 MW. Als Brennstoff sollen nur nachwach-
sende Rohstoffe zum Einsatz kommen. Spätestens seit Einführung des neuen Erneuer-
bare Energien Gesetz (EEG) im Jahr 2004 und den damit gewährten Bonuszahlungen,
ist die Technologie der Kraft-Wärme-Kopplung mit der Verbrennung von Holzresten,
Holzschnitzeln oder Altholz eine interessante Nutzungsmöglichkeit und hat viele Inves-
toren in den Bereich der Energiegewinnung durch feste Biomasse gelockt.
1.1
Zielstellung und Aufbau
Es ist das Ziel der vorliegenden Diplomarbeit einen Überblick über die Vorzüge der
Erneuerbaren Energien, speziell der nachwachsenden Rohstoffe, zu erstellen und die
technischen Grundlagen der Verbrennung von naturbelassenem Holz mittels der KWK
zu erläutern und zu bewerten. Desweiteren sollen am Beispiel des zu planenden HHKW
die komplexen Planungs- und Realisierungsphasen einer solchen Unternehmung mit
speziellen Hilfestellungen erläutert und dargestellt werden, um einen Überblick über die
wichtigsten Aspekte der Planung zu erstellen. Im Einzelnen werden die technologischen
Anlagenbestandteile sowie die Dimensionierung des HHKW aufgezeigt und erläutert.
Mit Hilfe einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung wird die Lukrativität der Investition
3
Vgl. BMU, (2008b), S. 13.
4
Zur Klimarahmenkonvention 1997 in Kyoto wurde das
Kyoto-Protokoll
abgeschlossen. In ihm wur-
den erstmals rechtsverbindliche Begrenzungen und Reduktionsverpflichtungen verabschiedet. Die In-
dustrieländer verpflichteten sich demnach die sechs festgelegten Treibhausgase um 5 % im Zeitraum
von 2008 bis 2012 gegenüber dem Niveau von 1990 zu reduzieren. Die Europäische Union (EU) hat
sich eine Minderung von 8 % zum Ziel gesetzt. Im Rahmen der EU-internen Lastenteilung hat sich
Deutschland zur Senkung von 21 % der sechs Treibhausgase verpflichte (Schrader, K. / Hartmann, M.
/ Krzikalla, N. (2004), S. 432.).
2
nachgewiesen. Darauf folgt ein Ausblick auf das bevorstehende Genehmigungsverfah-
ren des HHKW, damit das komplexe, zumeist wenig transparente Netz der staatlichen
Regelwerke im Umweltschutz für einen Planer sich übersichtlicher dargestellt. Der
Aufbau der Diplomarbeit besteht aus sieben Kapiteln, wobei die Kapitel:
- Planung und Realisierung eines Holzheizkraftwerkes auf Basis Kraft-Wärme-
Kopplung (Kapitel 3),
- Technologieauswahl (Kapitel 4),
- Wirtschaftlichkeitsbetrachtung des Holzheizkraftwerkes (Kapitel 5) und
- das Genehmigungsverfahren des Holzheizkraftwerkes (Kapitel 6)
die Schwerpunkte der Diplomarbeit markieren. Die ersten zwei Kapitel dienen zur nähe-
ren Erläuterung der Thematik Erneuerbarer Energien, ihre Entwicklung, Nutzung, Be-
wertung und Bedeutung. Desweiteren wird ein besonderes Augenmerk auf das Gebiet
der Biomasse gelegt, vor allem auf die der nachwachsenden Rohstoffe. Die Technologie
der KWK wird näher betrachtet und im ökologischen, energetischen und wirtschaftli-
chen Sinne beurteilt. Anschließend wird auf die rechtlichen Rahmenbedingungen ge-
nauer eingegangen, wobei hier insbesondere interessiert, welche Vorschriften vorhan-
den sind und welche spezielle Wirkung sie besitzen. Die methodischen Hilfestellungen
und die Durchführung der Planung und Realisierung des HHKW bilden den ersten
Schwerpunkt der Diplomarbeit. Hier wird eine Übersicht über die wichtigsten Aspekte
der Planung erstellt. Der zweite Schwerpunkt beinhaltet die genaue Auswahl und Di-
mensionierung der technologischen Anlagenbestandteile mit ihren Auswahlkriterien.
Darauf folgend wird auf bevorstehende Emissionen und ihre Grenzwerte eingegangen.
Die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung des Holzheizkraftwerkes beinhaltet den dritten
Schwerpunkt der Diplomarbeit. In diesem Kapitel wird mit verschiedenen betriebswirt-
schaftlichen Methoden die Wirtschaftlichkeit der Investition nachgewiesen. Das sechste
Kapitel (,,Das Genehmigungsverfahren des Holzheizkraftwerkes") markiert den letzten
Schwerpunkt und beinhaltet einen detaillierten Ausblick auf das zu erwartende Geneh-
migungsverfahren nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz. Im letzten Kapitel werden
nochmals alle wichtigen Erkenntnisse aufgezeigt und anschließend ein Fazit der erarbei-
teten Ergebnisse dargelegt.
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