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Kommunikation, ein Instrument der Mitarbeiterführung

Scholarly Research Paper, 2003, 36 Pages
Author: Marlies Gursky
Subject: Psychology - Miscellaneous

Details

Event: Weiterbildung zur PDL
Institute: Zentrum für pflegerische und soziale Berufe Hannover
Tags: Kommunikation, Instrument, Mitarbeiterführung, Weiterbildung
Category: Scholarly Research Paper
Year: 2003
Pages: 36
Grade: sehr gut
Language: German
Archive No.: V14172
ISBN (E-book): 978-3-638-19642-0

File size: 151 KB


Excerpt (computer-generated)

Facharbeit
im Rahmen der Ausbildung zur
Pflegedienstleitung im mittleren Leitungsbereich
vom 27.05.2002 – 27.06.2003

Kommunikation, ein Instrument der Mitarbeiterführung -

Maria Elisabeth Gursky

 

Gedicht:
[Gedicht in Downloaddatei enthalten]

Inhaltsverzeichnis:

0 Vorwort Seite 5

1 Einleitung Seite 6

2 Definition von Kommunikation Seite 8

3 Kommunikationsfähigkeit Seite 8

4 Formen der Kommunikation Seite 9
4.1 Verbale Kommunikation Seite 9
4.2 Nonverbale Kommunikation Seite 10

5 Theoretische Grundlagen der Kommunikation Seite 10
5.1 Die Theorie von Paul Watzlawick, Seite 11
5.2 Die Theorie von Friedemann Schulz von Thun Seite 11

6 Richtungweisende Grundlagen Seite 12
6.1 Grundlagen aus der Menschheitsgeschichte Seite 12
6.2 Ethische und Moralische Maßstäbe Seite 13
6.3 Ansichten aus der Bibel Seite 13

7 Störungen der Kommunikation Seite 14
7.1 Gründe, Ursachen und Lösungsmöglichkeiten Seite 14

8 Erwartungen in der Kommunikationskultur der Mitarbeiter Seite 14

9 Kommunikation im Zusammenhang in der Mitarbeiterführung Seite 15

10 Definition von Führen Seite 16

11 Führungsstile Seite 19
11.1 Finden des eigenen Führungsstil Seite 20
11.2 Kooperativer Führungsstil Seite 21
11.3 Autoritärer Führungsstil Seite 18
11.4 Caritativer Führungsstil Seite 18
11.5 Laisser faire Führungsstil Seite 19
11.6 Patriarchalischer Führungsstil Seite 20
11.7 Der beste Führungsstil Seite 21

12 Kommunikation in der Führungsposition Seite 21
12.1 Gesprächsführung Seite 22
12.2 Mitarbeitergespräche Seite 22
12.3 Richtig Zuhören Seite 23
12.4 Das Leiten einer Dienstbesprechung Seite 24
12.5 Einführungsgespräche Seite 25
12.6 Einarbeitungsgespräche Seite 27
12.7 Kritikgespräche Seite 28

13 Schlusswort Seite 29

Literaturliste Seite 30

Anhang Seite 32

 

Vorwort
[in Downloaddatei enthalten]

1 Einleitung

Mein Thema für die Facharbeit habe ich deshalb gewählt, weil mir Kommunikation in meinem Beruf als Krankenschwester im Zusammenhang mit der Pflege schon immer sehr wichtig war. Seit über zehn Jahren arbeite ich in der ambulanten Pflege. Die Entwicklung und das Fortschreiten der Qualitätssicherung in dieser Zeit haben mich stetig begleitet. Immer mehr administrative Tätigkeiten kamen im Laufe der Zeit dazu und bis heute kompensiert die Pflege immer mehr an administrierten Diensten. Deshalb sehe ich in den beiden Themen „Kommunikation“ und der „Mitarbeiterführung“ für mich und meine Arbeit als Pflegedienstleitung wichtige Punkte.

Zwischenmenschliche Fähigkeiten werden oft vernachlässigt oder überhaupt nicht geschult. Zum Beispiel übernehmen viele Fachkräfte früher oder später eine Teamleitungs- oder Führungsfunktion. Jedoch haben die wenigsten von ihnen zwischenmenschliches Know-how oder Führungswissen in der Ausbildung oder an der Hochschule vermittelt bekommen. Es ist für mein Verständnis ein Wissen, das jeder braucht, heute wie morgen. Die Ergebnisse im Unternehmen werden in manchen Fällen trotz allem Fachwissen nicht effizient oder überhaupt nicht erreicht, weil die zwischenmenschliche Basis der beteiligten Parteien nicht im Lot war. In der ambulanten Pflege leben viele Klienten alleine. Bei den Besuchen ist eine gute Kommunikationsstruktur die Grundlage, mit der ich vielen Menschen ihre Lethargie kurzweilig gestalten kann. Sie haben keine Ansprache und vereinsamen ohne das Gespräch mit einem Partner.

Die Kommunikation im Umgang mit Mitarbeitern unterliegt andern Grundsätzen. Hier sind gute Menschenkenntnis und ein entsprechender Führungsstil gefragt. Psychologische Grundkenntnisse bieten der Leitungskraft nur Vorteile. Sie kann über diesen Weg Einfühlungsvermögen zeigen und einem fairen Führungsstil die nötige Autorität geben. Der Einfachheit halber habe ich mich auf die Bezeichnung Mitarbeiter beschränkt, obwohl auch die Mitarbeiterinnen gemeint sind .

Meine Facharbeit mit dem Titel


„Kommunikation, ein Instrument der Mitarbeiterführung“,

habe ich aus meinem Interesse an einer guten Kommunikationskultur mit den Mitarbeiterinnen gewählt.


Allen Menschen ist es gegeben,
sich selbst zu erkennen und klug zu sein.“
(Griechische Weisheit von Heraklit)


· Communicato =lateinisch = Verbindung, Mitteilung, Unterredung,1

· Communio= gemeinsam machen, zusammenleben,

· Communis= gemeinsam dienstbereit, mitverpflichtet

· Wortbedeutung: „Ich trete in Verbindung mit anderen,“ „Ich teile etwas mit,“

Unter Kommunikation versteht man die wechselseitige Verständigung zwischen zwei oder mehreren Individuen. Dazu gehören alle Arten von verbalen Mitteilungen, also alles, was Menschen sprechen oder schreiben, sowie auch die so genannte nonverbale Kommunikation.

Mit nonverbaler Kommunikation erklären wir alle Mitteilungen, die nicht über die Sprache, sondern über den Körper (die Haltung, die Stimme, den Gesichtsausdruck, Mimik) oder über das Gefühl gesendet bzw. aufgenommen werden. Die Grundlage2 der zwischenmenschlichen Kommunikation sind die fünf Sinne des Menschen: Sehen(visuell), Hören (auditiv), Riechen (olfaktorisch), Schmecken (gustatorisch) und Tasten (taktil). In der nonverbalen Kommunikation ist die Wahrnehmung von äußeren Reizen, wie Licht, Sonne, Dunkelheit ein wichtiges Merkmal. Bei vielen Menschen ist die Wahrnehmung gestört.

3 Kommunikationsfähigkeit

[....]


1  Quelle: Langenscheidts Großes Schulwörterbuch-Lateinisch-Deutsch, S. 223/224
2  Script aus dem Seminar “Kommunikation“


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