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Entwicklung einer Homepage für die Firma "Rabe" und Einbindung eines Online–Shops

Termpaper, 2002, 36 Pages
Author: Diplom-Betriebswirt Andre Hiller
Subject: Computer Science - Internet, New Technologies

Details

Category: Termpaper
Year: 2002
Pages: 36
Grade: 1
Language: German
Archive No.: V15712
ISBN (E-book): 978-3-638-20751-5
ISBN (Book): 978-3-638-72822-5
File size: 607 KB

Abstract

Die Zielstellung war die Erstellung einer Webpräsenz, sowie die Einbindung eines Online – Shops. Bis dahin hatte die Firma nur eine einzelne Seite im Internet, um den Anschluss an die ständig wachsenden Möglichkeiten des Online – Marketing und damit den Kundenkontakt nicht zu verlieren, sollten diese zu einer umfassenden Webpräsenz ausgebaut werden. Zurzeit werden Bestellungen von Kunden per Fax oder Telefon entgegengenommen. Um die Abwicklung der Bestellungen schneller und genauer und damit zum Vorteil für den Kunden abwickeln zu können, sollte auch ein Online – Shop im Rahmen meines Praktikums entstehen. Der Anfangsteil des Praktikumsberichtes umfasst die Geschichte des Internet, die Beschreibung des Unternehmens RABE GmbH und setzt sich mit der Ausgangssituation und der Zielsetzung auseinander. Im anschließenden Kapitel wird auf den Nutzen einer eigenen Homepage für Unternehmen eingegangen. Der darauf folgende Teil beschäftigt sich mit der Planung und Realisation, mit dem Ziel, die Kundenakquisition und die Kundenbeziehungen im Rahmen der eigenen Webpräsenz zu verbessern. Im letzen Teil wird auf die Zusatzaufgabe, der Einrichtung von computergesteuerten Kassen, eingegangen. Bei der Bearbeitung der Praktikumsarbeit wurde aktuelle Fachliteratur aus den Bereichen Internet, Electronic Commerce und Online-Marketing verwendet. Dadurch konnten sowohl theoretische Ansätze als auch konkrete, praxisbezogene Maßnahmen zur Beantwortung der zentralen Fragestellung und schlussendlich zur Fertigstellung der Praktikumsarbeit herangezogen werden.


Excerpt (computer-generated)

Hausarbeit

Entwicklung einer Homepage für die Firma "RABE"
inklusive der Einbindung eines Online – Shops
Praktikumsfirma: RABE -

André Hiller
Datum: 03.05.2002

 

Gliederung:

Abbildungsverzeichnis 3

Abkürzungsverzeichnis 4

1. Zielstellung 5

2. Grundlagen zum Internet und Online-Marketing 6
2.1 Geschichte des Internet und World Wide Web 6
2.2 Die Dienste im Internet
2.3 Definition eCommerce 10
2.4 Allgemeine Vor- und Nachteile von Electronic Commerce 11

3. Entwicklung der Internetpräsenz 13
3.1 Die Firma RABE – GmbH 13
3.2 Vorüberlegungen 13
3.3 Erstellung der Webseiten 15
3.4 Veröffentlichung der Webseiten 22

4. Einbindung des Online-Shops 23
4.1 Die Shopsoftware Isales 23
4.2 Die Software Classic Line 2000 von Sage KHK 25
4.3 Einrichtung des Online-Shops 26

5. Einrichtung von PC – Kassen 30
5.1 Die Kassen - Software 30
5.2 Notwendige Schritte zur Einrichtung 32
5.3 Vorteile durch die PC-Kassen 33

Anhang 34
Wochenübersicht 34
Quellenangabe 36

Abbildungsverzeichnis:
Abb. 1: Frontpage 14
Abb. 2 : Frameeinteilung 16
Abb. 3 : Die Startseite 17
Abb. 4 : Die Geschichte 18
Abb. 5 : Das Sortiment 19
Abb. 6 : Bsp. Gewürzgurken Auslese 20
Abb. 7 : Die Kontaktseite 21
Abb. 8 : Shop Startseite 27
Abb. 9: Artikelseite 28
Abb. 10: Bestellformular 29
Abb. 11: Belegerfassung 30
Abb. 12: Entnahmebuchung 31

Abkürzungsverzeichnis:
AGB Allgemeine Geschäftsbedingungen
EBONE European Backbone
eCommerce Electronic Commerce
E-Mails Electronic Mail
FTP File Transfer Protocol
HTML Hypertext Marked up Language
KB Kilobyte
NSF National Science Foundation
OP Offene Posten
PHP Personal Homepage Hypertext Preprocessor
RARE Reaux Associes pour la Recherche Europeenne
TCP/IP Transfer- und Kontroll- Protokoll/Internet Protokoll
WAN Wide Area Network
www World Wide Web

 

1. Zielstellung

Die Zielstellung für das Praktikum war die Erstellung einer Webpräsenz, sowie die Einbindung eines Online – Shops für die Firma RABE – GmbH. Bis dahin hatte die Firma nur eine einzelne Seite im Internet, um den Anschluss an die ständig wachsenden Möglichkeiten des Online – Marketing und damit den Kundenkontakt nicht zu verlieren, sollten diese zu einer umfassenden Webpräsenz ausgebaut werden.

Zurzeit werden Bestellungen von Kunden per Fax oder Telefon entgegengenommen. Um die Abwicklung der Bestellungen schneller und genauer und damit zum Vorteil für den Kunden abwickeln zu können, sollte auch ein Online – Shop im Rahmen meines Praktikums entstehen.

Der Anfangsteil des Praktikumsberichtes umfasst die Geschichte des Internet, die Beschreibung des Unternehmens RABE GmbH und setzt sich mit der Ausgangssituation und der Zielsetzung auseinander. Im anschließenden Kapitel wird auf den Nutzen einer eigenen Homepage für Unternehmen eingegangen. Der darauf folgende Teil beschäftigt sich mit der Planung und Realisation, mit dem Ziel, die Kundenakquisition und die Kundenbeziehungen im Rahmen der eigenen Webpräsenz zu verbessern. Im letzen Teil wird auf die Zusatzaufgabe, der Einrichtung von computergesteuerten Kassen, eingegangen.

Bei der Bearbeitung der Praktikumsarbeit wurde aktuelle Fachliteratur aus den Bereichen Internet, Electronic Commerce und Online-Marketing verwendet. Dadurch konnten sowohl theoretische Ansätze als auch konkrete, praxisbezogene Maßnahmen zur Beantwortung der zentralen Fragestellung und schlussendlich zur Fertigstellung der Praktikumsarbeit herangezogen werden.

2. Grundlagen zum Internet und Online-Marketing

2.1 Geschichte des Internet und World Wide Web

Die Anfänge des Internet liegen in den sechziger Jahren. Begonnen hat alles in den USA. Anlässlich der Bedrohungen des kalten Krieges wurde 1965 die RANDCooperation von den Amerikanern beauftragt, an einem militärischen Kommando- und Sicherheitsnetzwerk zu arbeiten, das auch nach einem Atomschlag und der dadurch ausgelösten Zerstörung großer Teile seiner Infrastruktur funktionsfähig bleiben sollte. Dies sollte durch eine dezentrale Organisation des Netzwerkes erreicht werden. Ohne zentralen Server und somit auch ohne zentralen Angriffspunkt sollte es so angelegt sein, dass die Teile unabhängig voneinander operieren konnten. Ein Anschlag auf einen Rechner hätte in so einem System keine weitreichenden Auswirkungen, da die Daten problemlos auf einen anderen Weg umgeleitet werden könnten.

1969 wird das ARPAnet vom amerikanischen Verteidigungsministerium gegründet, das zu Anfang nur aus vier Großrechnern bestand. 1972 waren es bereits 50 Forschungseinrichtungen der USA und bis 1977 111 Rechner, die an das Netz angeschlossen waren. Auch immer mehr wissenschaftliche Netzwerke wurden daran angeschlossen, so dass es sich mehr und mehr zu einem Forschungsnetz entwickelte.

In den 80-er Jahren wurde ein neues, leistungsfähigeres Übertragungsprotokoll für das Internet zum Standard, das TCP/IP- Protokoll. Dieses funktioniert unabhängig vom Übertragungsmedium und unabhängig von der Hard- und Software der verwendeten Rechner. Ebenso ist es nicht von einem bestimmten Übertragungsweg abhängig und es ist wenig anfällig gegen Verbindungsstörungen. Dies liegt daran, dass die Daten hierbei in Pakete unterteilt und dann erst versendet werden. Jedes Paket enthält die Empfängeradresse und sie werden unabhängig voneinander verschickt. Das Vermitteln der Pakete über die verschiedenen Wegstrecken wird von spezialisierten Computern, den Routern, erledigt. Diese wählen abhängig von Verfügbarkeit, Verkehrsbelastung und Übertragungszeit der verschiedenen Netzwerkabschnitte für die Pakete verschiedene Übertragungsstrecken. TCP/IP besteht eigentlich aus zwei Protokollen. Das IP (IP = Internet Protokoll) teilt die Daten in die oben beschriebenen Pakete ein, jedes bekommt die Empfängeradresse mit auf den Weg.

Dafür, dass diese Daten auch korrekt zugestellt werden, ist das andere Protokoll, TCP verantwortlich. Wenn Daten auf dem Weg von einer Verbindungsstelle zur nächsten verloren gehen, werden diese automatisch noch einmal angefordert. Das ist möglich, weil Kopien der Pakete erstellt werden.

1983 wird als eigentliche Geburtsstunde des Internet bezeichnet. 400 Rechner waren bis dahin im ARPAnet vernetzt und TCP/IP wurde als verbindliches Protokoll für alle angeschlossenen Rechner vorgeschrieben.

Der militärische Teil des Netzes, der unter dem Namen MILNET weiter bestand, wurde aus dem ARPAnet ausgegliedert, das so nicht länger an einen militärischen Zweck gebunden war und zum Internet expandieren konnte. Daraufhin schlossen sich immer mehr wissenschaftliche Einrichtungen innerhalb und außerhalb der USA dem Internet an. Mitte der 80er Jahre zeigte auch die amerikanische National Science Foundation (NSF) Interesse am Internet. Sie gründete das NSFNET, um den Wissenschaftlern aller amerikanischen Universitäten den Zugang zum Internet zu ermöglichen.

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