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Scholary Paper (Seminar), 2003, 16 Pages
Author: S. Scherer
Subject: Computer Science - Internet, New Technologies
Details
Tags: E-Promotion, Werbeformen, Internet
Year: 2003
Pages: 16
Grade: 1
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-20946-5
File size: 172 KB
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Excerpt (computer-generated)
E-Promotion / Werbeformen im Internet
S. Scherer
Inhaltsverzeichnis
Zusammenfassung - III -
1. EINLEITUNG - 1 -
1.1. Aufbau der Arbeit - 1 -
1.2. Vorgehen - 2 -
2. WERBUNG - 2 -
2.1 Definition - 2 -
2.2 Klassische Werbung und Online-Werbung im Vergleich - 2 -
2.3. Besonderheiten der Online-Werbung - 3 -
3. PULL-STRATEGIE - 4 -
3.1 Definition - 4 -
3.2. Internetformen mit Pull-Charakter - 4 -
3.2.1. Klassische Bannerwerbung - 4 -
3.2.1.1. Statische Banner - 4 -
3.2.1.2. Animierte Banner - 5 -
3.2.1.3. HTML-Banner - 5 -
3.2.1.4. Nanosite Banner / Transactive Banner - 6 -
3.2.1.5. Rich Media Banner - 6 -
3.2.1.6. Weitere Banner - 7 -
3.2.2. Streaming-Video-Ad - 7 -
3.2.3. Webspots - 7 -
3.2.4. Andere Werbeformen im Web - 8 -
4. PUSH-STRATEGIE - 8 -
4.1 Definition - 8 -
4.2. Internetwerbeformen mit Push-Charakter - 9 -
4.2.1 Aggressive Formen der Push-Werbung - 9 -
4.2.1.1. Interstitals - 9 -
4.2.1.2 PopUp Advertisements - 9 -
4.2.1.3 Weitere Möglichkeiten - 10 -
4.2.2 Gemäßigte Formen der Push-Werbung - 10 -
4.2.2.1 Sticky Ads - 10 -
5. RECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN - 11 -
6. SCHLUSSBETRACHTUNG UND AUSBLICK - 11 -
Literaturverzeichnis - IV-
1. EINLEITUNG
Nichts scheint unmöglich – dies stellt ein Werbespot von IBM aus dem Jahre 2002 dar, in dem abwechselnd zwei Firmen gezeigt werden. Der Chef einer kleinen Herstellerfirma ist völlig euphorisch. Er hat einen neuen Kunden gewonnen, mit dem er ein Vermögen verdienen wird. In der anderen Firma, einem Großunternehmer, das gleiche Bild, der Chef ist begeistert. Was ist passiert? – Beide haben einen Geschäftspartner gefunden. Der Eine wird ein Vermögen mit der Herstellung verdienen, der Andere spart ein Vermögen. Wo haben sich beide gefunden? – Natürlich im Web. Voller Freude gehen beide auf die Straße heraus und bedanken sich lautstark und mit erhobenen Händen bei dem neu gewonnenen Partner. Es dauert einen kurzen Moment und einen Blick auf die andere Straßenseite hinüber bis beide merken, dass die Firma mit der sie zusammenarbeiten auf der anderen Seite der Straße liegt. Ein Jahr danach stehen wir vor einem ganz anderen Problem. Nach dem großen Crash des neuen Marktes1 an der Börse und dem Konkurs vieler IT-Firmen ist die Finanzierung einer Firma über Kredite in diesem Bereich nur sehr schwer vorstellbar. Es stellt sich die Frage wie die Firmen sich weiterhin Finanzpolster schaffen können. E-Promotion – ein Weg?
1.1. Aufbau der Arbeit
In der folgenden Arbeit werden die Besonderheiten elektronischer gegenüber klassischer Werbung aufgezeigt, die wesentlichen Formen anhand einer Push- beziehungsweise Pull- basierten Illustration dargestellt und ein Ausblick auf neuartige Werbeformen für mobile Endgeräte gegeben.
1.2. Vorgehen
Die hohe Komplexität der Arbeit erforderte eine genaue Recherche der verschiedenen Bereiche. Nur so konnte gewährleistet werden, dass diese Arbeit in einem angemessenen Rahmen bearbeitet werden konnte. Hiefür wurden verschiedene Bücher zur Hand gezogen und aufwendige Nachforschungen im Internet betrieben. Danach konnte die Arbeit in den Push- beziehungsweise Pullbereich aufgegliedert werden. Im Folgenden wird einführend die Basis der Thematik erläutert.
2. WERBUNG
2.1 Definition
„Werbung ist die planmäßige Information, die die angesprochene Personengruppe zu einem bestimmten Verhalten anregen will. Der Anbieter versucht via Werbung einen Kaufwunsch zu erwecken“2. Sie verfolgt den Zweck Bedürfnisse zu wecken . Werbung für nichterwerbswirtschaftliche Inhalte wird heute häufig als „Soziomarketing“3 (früher Propaganda) bezeichnet.
2.2 Klassische Werbung und Online-Werbung im Vergleich
Zunächst sollte man annehmen, dass sich die beiden Begriffe nicht nur in ihren Namen sondern auch in ihren Inhalten unterscheiden. Wenn man jedoch von der Definition der Werbung an sich ausgeht, erkennt man, dass wir in beiden Denkmodellen jeweils einen Anbieter und einen Käufer haben. Der Anbieter wird versuchen den Käufer via Werbung zu veranlassen sein Produkt zu kaufen. Der Käufer wird bei Bedarf eines Produktes auf die Werbung reagieren, die ihm am Besten gefällt. Mittels welcher Medien auch immer, Werbung wird anhaltend mit der gleichen Intension betrieben, nämlich damit den Gewinn zu maximierenund sein Image zu verbessern4. Somit ist das Grundgerüst immer das Gleiche und eine klare Trennung zwischen klassischer Werbung und Online-Werbung kann nur in der Ausführung differieren.
2.3. Besonderheiten der Online-Werbung
[....]
1 heutiger „Tec Dax“, vgl. Dys(2002)
2 Meyers(1981), S. 86f
3 Meyers(1981), S. 86f
4 Vgl. Barowski/Müller(2000), S. 7f
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