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Termpaper, 2003, 30 Pages
Author: Ismet Gülseren
Subject: Economics / Business: Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research
Details
Institution/College: University of Applied Sciences Hamburg
Tags: Möglichkeiten, Grenzen, Vertriebs, Internet, Marketing
Year: 2003
Pages: 30
Grade: 2.0
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-21547-3
ISBN (Book): 978-3-638-64474-7
File size: 300 KB
HA / Marketing Grenzen und Möglichkeiten des Vertriebs über das Internet, FS 2003 -Ausgangssituation und Ziel der Arbeit -Begriffe und Definitionen -Gründe für den Onlinevertrieb -Klassische Vertriebsinstrumente -Vertriebsinstrumente im Interne -Business-to-Consumer (B2C) -Business-to-Business (B2B) -Elektronische Vertriebsinstrumente -Grenzen des Vertriebs über das Internet -Fazit
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Abstract
Anfang der 90er Jahre begann das World Wide Web, das aus dem ursprünglich für Universitäten entwickelten Kommunikationsmedium Internet entstand, rasant an Bedeutung zu gewinnen. Dank des technologischen Fortschritts im Telekommunikationsmarkt und Computerbereich, wurde es sehr schnell zu einem Massenmedium mit unglaublichen Wachstumsraten. Diese Entwicklung hatte einen nachhaltigen Einfluss auf fast alle Märkte auf denen Waren und Dienstleistungen angeboten wurden. Täglich kommen neue Anwendungen und Seiten hinzu. Allein in Deutschland gab es im Juni 2003 mehr als 6.421.950 angemeldete Internetadressen, sog. Domains (vgl. DENIC, 2003) Domain Entwicklung in Deutschland von Januar 1994 – April 2003 Besonders für die bereits erwähnten Anbieter von Waren und Dienstleistungen ergeben sich vollkommen neue Vertriebskanäle durch das Internet. Innerhalb weniger Jahre nahm die Zahl der Anbieter, aber insbesondere der potentielle Kundenkreis um ein vielfaches zu. Staatsgrenzen und räumliche Markttrennung gehörten der Vergangenheit an. Um dem technologischen Vorsprung der Konkurrenz im Internet zu begegnen, oder selbst die neuen Vertriebskanäle als erster zu nutzen, sahen immer mehr Firmen die Notwendigkeit, die eigene Präsenz im World Wide Web zügig zu etablieren. Mit der gestiegenen Anzahl der Anbieter (aktuelle Zahl der Internetseiten: Jan 2003: 171.638.297), stieg auch die Anzahl der Nutzer (vgl. ISC, INTERNET SOFTWARE CONSORTIUM, 2003). Zuerst werden einige wichtige Begriffe erklärt. In den nachfolgenden Kapiteln sollen dann die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen des Vertriebsinstruments Internet, im Bereich Business-to-Business und Business-to-Consumer betrachtet werden.
Excerpt (computer-generated)
Hamburger Fern-Hochschule
Studiengang Betriebswirtschaftslehre
Studienzentrum München
Studienschwerpunkt Marketing
Hausarbeit zum Thema
„Möglichkeiten und Grenzen des Vertriebs über das Internet“
Frühjahrssemester 2003
Ismet Gülseren
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis II
1 Ausgangssituation und Ziel der Arbeit 1
2 Begriffe und Definitionen 3
3 Gründe für den Onlinevertrieb 4
4 Klassische Vertriebsinstrumente 5
5 Vertriebsinstrumente im Internet 15
5.1 Business-to-Consumer (B2C) 8
5.2 Business-to-Business (B2B) 9
5.3 Elektronische Vertriebsinstrumente …10
6 Grenzen des Vertriebs über das Internet 14
6.1 Grenzen des Vertriebs über das Internet (B2C) 4
6.2 Grenzen des Vertriebs über das Internet (B2B) 6
7 Auswertung und Fazit 19
Anhang III
Literaturverzeichnis V
Eidesstattlicher Erklärung
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: Domainentwicklung in Deutschland 1
Abb.2: Geschätzte Anzahl der weltweiten Internetnutzer 2
Abb. 3: E-Commerce Umsatz für 2002, weltweit 7
Abb. 4: Daten E-Commerce B2C / USA 15
1 Ausgangssituation und Ziel der Arbeit
Anfang der 90er Jahre begann das World Wide Web, das aus dem ursprünglich für Universitäten entwickelten Kommunikationsmedium Internet entstand, rasant an Bedeutung zu gewinnen. Dank des technologischen Fortschritts im Telekommunikationsmarkt und Computerbereich, wurde es sehr schnell zu einem Massenmedium mit unglaublichen Wachstumsraten.
Diese Entwicklung hatte einen nachhaltigen Einfluss auf fast alle Märkte auf denen Waren und Dienstleistungen angeboten wurden. Täglich kommen neue Anwendungen und Seiten hinzu.
Allein in Deutschland gab es im Juni 2003 mehr als 6.421.950 angemeldete Internetadressen, sog. Domains (vgl. DENIC, 2003) Domain Entwicklung in Deutschland von Januar 1994 – April 2003
[Abb.1 in Downloaddatei enthalten]
Abb.1 : Entwicklung der Domains in Deutschland.
Quelle: denic Deutschland, 2003
Besonders für die bereits erwähnten Anbieter von Waren und Dienstleistungen ergeben sich vollkommen neue Vertriebskanäle durch das Internet. Innerhalb weniger Jahre nahm die Zahl der Anbieter, aber insbesondere der potentielle Kundenkreis um ein vielfaches zu. Staatsgrenzen und räumliche Markttrennung gehörten der Vergangenheit an.
Um dem technologischen Vorsprung der Konkurrenz im Internet zu begegnen, oder selbst die neuen Vertriebskanäle als erster zu nutzen, sahen immer mehr Firmen die Notwendigkeit, die eigene Präsenz im World Wide Web zügig zu etablieren. Mit der gestiegenen Anzahl der Anbieter (aktuelle Zahl der Internetseiten: Jan 2003: 171.638.297), stieg auch die Anzahl der Nutzer (vgl. ISC, INTERNET SOFTWARE CONSORTIUM, 2003).
Geschätzte Anzahl der weltweiten Internetnutzer
[Abb. 2 in Downloaddatei enthalten]
Abb. 2.: Anzahl der Internetuser 2002
Quelle cyberatlas.com, 2003
Zuerst werden einige wichtige Begriffe erklärt. In den nachfolgenden Kapiteln sollen dann die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen des Vertriebsinstruments Internet, im Bereich Business-to-Business und Business-to-Consumer betrachtet werden.
2 Begriffe und Definitionen
Business-to-Business (B2B)
„Bezeichnung für Geschäftsbeziehungen und –prozesse, oder –modelle zwischen Unternehmen.“ (SCHILDHAUER 2003, 20)
Business-to-Consumer (B2C)
„Bezeichnung für Geschäftsbeziehungen und –prozesse, oder –modelle zwischen Unternehmen und ihren Kunden.“ (SCHILDHAUER 2003, 20)
Consumer-to-Consumer (C2C)
„Bezeichnung für die Kommunikation und die Abwicklung von Geschäftsbeziehungen- und prozessen zwischen Endkunden bzw. Privatpersonen.“ (SCHILDHAUER 2003, 735
Domain
„…Teil einer Internetadresse.” (SCHILDHAUER 2003, 78)
Zum Beispiel www.flycity.de
E-Commerce
„...elektronischer Handel, elektronische Geschäftsbeziehungen...“ (SCHILDHAUER 2003, 98)
Internet
„Interconnected Networks
Globales Netz zur Kommunikation zwischen privaten und kommerziellen Anwendern…”
(SCHILDHAUER 2003, 175)
Spam
„dt. Dosenfleisch
Bezeichnung für unerwünschte E-Mails...“ (SCHILDHAUER 2003, 175)
[....]
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