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Unterrichtsstunde - Gedicht: Wir schreiben ein Elfchen zum Frühling (3. Klasse)

Lesson Plan, 2003, 16 Pages
Author: Astrid Becker
Subject: German - Pedagogy, Didactics, Literature Studies

Details

Category: Lesson Plan
Year: 2003
Pages: 16
Grade: 1,6
Language: German
Archive No.: V16819
ISBN (E-book): 978-3-638-21549-7

File size: 201 KB
Notes :
Stichwörter: Gedicht, Elfchen, Deutschunterricht, 3. Klasse



Excerpt (computer-generated)

Gedicht: Wir schreiben ein Elfchen zum Frühling

 

 

von Astrid Becker

Inhaltsübersicht

1. Bemerkungen zur Lerngruppe und zur Unterrichtssituation  5

1.1. Eigenarten der Lerngruppe 5
1.2. Lernverhalten und Leistungsvermögen 5
1.3. Zur Lernausgangslage der Lerngruppe  6

2. Die themenrelevanten Sachverhalte  7

3. Die Ziel-/Inhaltsentscheidungen  8

3.1. Die Themenwahl 8
3.2. Die zentrale Aufgabenstellung  10

4. Die methodischen Entscheidungen  11

4.1. Zentrale methodische Entscheidungen  11
4.2. Medieneinsatz 12
4.3. Differenzierung 12

5. Unterrichtsplan 13

6. Literatur  15

 

 


1. Bemerkungen zur Lerngruppe und zur Unterrichtssituation

1.1. Eigenarten der Lerngruppe

Seit Beginn meines Vorbereitungsdienstes unterrichte ich die Klasse 3, die Kinder sind mir inzwischen sehr vertraut. Im Rahmen des eigenverantwortlichen Unterrichts erteilte ich drei Wochenstunden im Fach Deutsch und zwei Wochenstunden im Fach Kunst. Seit Februar 2003 unterrichte ich in dieser Klasse innerhalb meines Ausbildungsunterrichts nur noch das Fach Deutsch mit je drei Unterrichtsstunden pro Woche. Die Lerngruppe besteht insgesamt aus 22 Kindern und setzt sich aus 10 Mädchen und 12 Jungen zusammen. Die Altersstruktur der Klasse ist jahrgangstypisch. Die einzige Ausnahme stellt Patrick dar, der im letzten Jahr nach den Osterferien von der 3. Klasse in die 2. Klasse zurückgestuft wurde und somit älter ist als die anderen Kinder. Das Sozialverhalten in der Klasse ist insgesamt als gut zu bezeichnen. Die Schüler1 helfen sich meist bereitwillig und unterstützen sich gegenseitig in unterschiedlichen Problembereichen. Der Großteil der Kinder ist in der Lage, Mitschülern im Unterricht zu helfen. Im Unterricht fällt der Schüler Kevin durch sein unruhiges und unkonzentriertes Verhalten auf. Häufig versucht er, sich durch Gespräche mit anderen Schülern dem Unterricht und der entsprechenden Arbeitsphase zu entziehen. Die Gründe für dieses Verhalten resultieren überwiegend aus dem fehlenden Verständnis der Aufgabenstellung und der mangelnden Konzentrationsfähigkeit. Kevin benötigt oft Zuwendung und Ermutigung meinerseits, um mit einer Aufgabe zu beginnen bzw. konzentriert an ihr weiterzuarbeiten. Ebenso ist der Schüler Lars auf Unterstützung und Aufmunterung angewiesen. Häufig spielt er in den Stunden mit verschiedenen Dingen und beteiligt sich somit wenig am Unterricht, sodass ich ihn darauf hinweisen muss, dem Unterricht wieder konzentriert zu folgen bzw. weiter an einer Aufgabe zu arbeiten.

1.2. Lernverhalten und Leistungsvermögen

Der überwiegende Teil der äußerst lebhaften Klasse 3 zeichnet sich durch ein positiv zu bewertendes Arbeits- bzw. Lernverhalten aus und steht dem Fach Deutsch aufgeschlossen und motiviert gegenüber. In mündlichen Phasen ist die Mitarbeit und Aufmerksamkeit der Schüler gut. Das Gesprächsverhalten ist ausdauernd und wird durch vielfältige Ideen der Kinder bereichert. Insbesondere die Schüler Leona, Meike, Marisa, Sarah, Christina, Dominik und Georg fallen in diesen Phasen positiv auf.

Hinsichtlich ihrer kognitiven Leistungsfähigkeit ist die Klasse als heterogen zu bezeichnen. Einerseits sind leistungsstarke Schüler in der Lerngruppe vertreten, die ihre schriftlichen Aufgaben schnell und gewissenhaft erledigen. Andererseits gibt es leistungsschwache Schüler, deren Bereitschaft eine Aufgabe zu bearbeiten zwar vorhanden ist, denen jedoch häufig die Ausdauer und das Verständnis zum Erledigen einer Aufgabe fehlt. Hierbei sind besonders Kevin B., Patrick und Karina zu nennen. Ferner bestehen im Arbeitstempo der Kinder erhebliche Differenzen. Während einige sehr schnell arbeiten, benötigen andere viel Zeit, um eine Aufgabe zu beenden. Durch qualitativ und quantitativ differenzierte Arbeitsaufträge und den Einsatz verschiedener Methoden versuche ich auf diese Unterschiede einzugehen.

1.3. Zur Lernausgangslage der Lerngruppe

[...]


1 Im Folgenden impliziert der Begriff Schüler auch Schülerinnen.


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