Register or log in at GRIN

Your e-mail-address or password is wrong
Register now
For new authors: free, easy and fast
This will be used as your user name, please specify a valid e-mail address

Lost password

Your e-mail-address or password is wrong

Request a new password
Linux-Grundlagen - Eine kurze Darstellung close

Please wait

Please install the Adobe Flash Player if no e-book is displayed.

Linux-Grundlagen - Eine kurze Darstellung

Termpaper, 2001, 17 Pages
Author: Robin Lewis
Subject: Computer Science - Commercial Information Technology

Details

Category: Termpaper
Year: 2001
Pages: 17
Grade: 2
Bibliography: ~ 4  Entries
Language: German
Archive No.: V1763
ISBN (E-book): 978-3-638-11082-2
ISBN (Book): 978-3-638-74567-3
File size: 87 KB

Abstract

In den 80er Jahren entwickelte der Professor für Computerwissenschaften, Andrew Tannenbaum, in den Niederlanden, ein UNIX ähnliches Betriebssystem mit dem Namen MINIX. Damit wollte er seinen Studenten ermöglichen, an ihren Computern zu Hause UNIX zu lernen. Im Frühling des Jahres 1991, begann Linus Torvalds, Student an der Universität Helsinki in Finnland, sich Gedanken darüber zu mache, wie man die Fähigkeiten von MINIX erweitern könnte. Er entwickelte zunächst ein Steuerprogramm, dass in der Lage war zwischen zwei Programmen zu wechseln. Das erste sichtbare Ergebnis dieses Steuerprogramms war die Buchstaben ,,A" und ,,B", die abwechselnd auf dem Bildschirm ausgegeben wurden. Daraus entstand dann ein einfaches Terminalprogramm: Ein Teil des Programms war dazu vorgesehen Zeichen von der Tastatur einzulesen und diese an die serielle Schnittstelle weiterzuleiten, ein anderer Teil des Programms war für die Übertragung der Daten von der seriellen Schnittstelle auf den Bildschirm zuständig. Dieses Steuerprogramm hatte später die Aufgabe den 80386 Chip von Intel zu verändern. Tovald wurde bei seinen Bestrebungen, stark von POSIX, einem Versuch Betriebssysteme zu vereinheitlichen, beeinflusst. Später portierte er den Linux Kernel auf die 64-Bit DEC Alpha Architektur. In der folgenden Zeit wurde der Linux Kernel auch noch auf andere Plattformen (z.B. Sparc) übertragen, was zum Teil mit erheblicher Unterstützung durch die Hersteller geschah. Im Oktober 1991 veröffentlichte Torvald den Quellcode (Sourcecode) in der Version ,,.02", der dann 1994 die Kernelversion 1.0 folgte.


Excerpt (computer-generated)

Linux Grundlagen

Praxisarbeit

Ausbildungsbereich: Wirtschaft
Fachrichtung: Wirtschaftsinformatik
Studienjahrgang: 2000
 

von

Robin Lewis

 

Inhalt

EINLEITUNG 3
Die geschichtliche Entwicklung von Linux 3
Allgemeine Informationen über Linux 3

DATEIEN UND DATEISYSTEM 4
Verzeichnisstruktur (Verzeichnisbaum) 6
Dateitypen 7
Dateiattribute 8

KERNEL 10
Allgemein 10

PROZESSE 12

SHELLS (KOMMANDOINTERPRETER = EINGABEÜBERSETZER)

13 ABSCHLIESSENDES 15
Verbreitung, sowie Vor –und Nachteile von Linux

15 BEGRÜNDUNG DER THEMENWAHL

16 LITERATURVERZEICHNIS 17

 

 

Einleitung

Die geschichtliche Entwicklung von Linux

In den 80er Jahren entwickelte der Professor für Computerwissenschaften, Andrew Tannenbaum, in den Niederlanden, ein UNIX ähnliches Betriebssystem mit dem Namen MINIX. Damit wollte er seinen Studenten ermöglichen, an ihren Computern zu Hause UNIX zu lernen.

Im Frühling des Jahres 1991, begann Linus Torvalds, Student an der Universität Helsinki in Finnland, sich Gedanken darüber zu mache, wie man die Fähigkeiten von MINIX erweitern könnte. Er entwickelte zunächst ein Steuerprogramm, dass in der Lage war zwischen zwei Programmen zu wechseln. Das erste sichtbare Ergebnis dieses Steuerprogramms war die Buchstaben ,,A" und ,,B", die abwechselnd auf dem Bildschirm ausgegeben wurden.
Daraus entstand dann ein einfaches Terminalprogramm: Ein Teil des Programms war dazu vorgesehen Zeichen von der Tastatur einzulesen und diese an die serielle Schnittstelle weiterzuleiten, ein anderer Teil des Programms war für die Übertragung der Daten von der seriellen Schnittstelle auf den Bildschirm zuständig. Dieses Steuerprogramm hatte später die Aufgabe den 80386 Chip von Intel zu verändern. Tovald wurde bei seinen Bestrebungen, stark von POSIX, einem Versuch Betriebssysteme zu vereinheitlichen, beeinflusst.

Später portierte er den Linux Kernel auf die 64- Bit DEC Alpha Architektur. In der folgenden Zeit wurde der Linux Kernel auch noch auf andere Plattformen (z.B. Sparc) übertragen, was zum Teil mit erheblicher Unterstützung durch die Hersteller geschah.

Im Oktober 1991 veröffentlichte Torvald den Quellcode (Sourcecode) in der Version ,,.02", der dann 1994 die Kernelversion 1.0 folgte.

Allgemeine Informationen über Linux

Linux ist ein Betriebssystem für eine Vielzahl von Plattformen, dass dem Betriebssystem UNIX stark ähnelt. Der wichtigste Unterschied zu UNIX besteht darin, dass Linux von Anfang an unter die GPL(General Public License) gestellt wurde. Diese Lizenz ermöglicht jedem kostenlosen Zugang zum Sourcecode des Linux Betriebssystems. Dadurch wird Linux Bis zum heutigen Tage permanent von Experten aus aller Welt weiterentwickelt. Zu Linux gehört ausserdem noch ein riesiges Paket von Programmen, die zum Lieferumfang gehören. Diese Zusatzprogramme sind für den Begriff „Distribution“ verantwortlich. Eine Linux Distribution ist eine Kombination aus dem eigentlichen Linux Betriebssystem und den Zusatzprogrammen. Die Distributionen unterscheiden sich voneinander nach der Ausstattung und Anzahl der Zusatzprogramme. Des weiteren gibt es Distributionen, die direkt von CD bzw. Diskette gestartet werden, und solche, die auf der Festplatte gespeichert werden. Die Vorteile der ersten Variante liegen in dem geringen Speicherbedarf, wobei hier jedoch Abstriche bei der Geschwindigkeit gemacht wurden, da der Start jedes Programms durch das Lesen von Cd’s bzw. Disketten verzögert wird. Das ganze System arbeitet dadurch, im Vergleich zur zweiten Variante, wesentlich langsamer . Ausserdem ist das CD Rom - bzw. Diskettenlaufwerk permanent belegt.

Trotzdem stellt diese Art der Distribution einen arbeitsfähigen Kompromiss dar, und ermöglicht insbesondere in Kombination mit anderen Betriebssystemen ein problemloses Kennenlernen von Linux.

Dennoch ist die gängigste Distribution von Linux die zweite Variante, in der Linux fest auf der Platte installiert wird. Deshalb wird auf diese Variante im Folgenden auch genauer eingegangen. 

Dateien und Dateisystem

[...]


Comments

No comments yet

Add Comment
Your comment is reviewed before being published

Other users also were interested in the following titles:

Offene Systeme und Standardisierung im Internet

Author: Martin Schädler
Computer Science - Commercial Information Technology, 2004 Download as PDF-file for 9,99 EUR

Migration von Windows auf Linux

Authors: Daniel Rombey, Anja Jurisic
Computer Science - Commercial Information Technology, 2004 Download as PDF-file for 9,99 EUR

Die Handelsmarke als besondere Ausprägung des Markenkonzepts

Author: Jana Kirchner
Economics / Business: Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research, 2002 Download as PDF-file for 8,99 EUR

Profitabilität und Erfolgsmessung von handelsgerichteter Verkaufsförderung

Authors: Dipl.-Kfm. Patrick Domagalski, Kairat Kydykov
Economics / Business: Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research, 2005 Download as PDF-file for 11,99 EUR

Investitionscontrolling

Author: Robert Millenet
Economics / Business: Controlling, 2004 Download as PDF-file for 7,99 EUR

Controlling

Author: Tobias Krumscheid
Economics / Business: Controlling, 2001 Download as PDF-file for 7,99 EUR

Kooperationsalternativen im Mittelstand

Author: Benjamin Trümpler
Economics / Business: Business Management, Corporate Governance, 2004 Download as PDF-file for 17,99 EUR

This text can be quoted and accessed from this url:

http://www.grin.com/e-book/1763/linux-grundlagen-eine-kurze-darstellung
please wait Please wait