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Motivation, Klassenführung, Unterrichtserfolg - Praktikumsbericht über das studienbegleitende fachdidaktische Praktikum

Seminararbeit, 2003, 20 Seiten
Autor: Franziska Reichel
Fach: Pädagogik - Schulpädagogik

Details

Veranstaltung: Seminar: Motivation, Klassenführung, Unterrichtserfolg
Institution/Hochschule: Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Pädagogik)
Tags: Motivation, Klassenführung, Unterrichtserfolg, Praktikumsbericht, Praktikum, Seminar, Motivation, Klassenführung, Unterrichtserfolg
Kategorie: Seminararbeit
Jahr: 2003
Seiten: 20
Note: 1,7
Sprache: Deutsch
Archivnummer: V18739
ISBN (E-Book): 978-3-638-23011-7

Dateigröße: 300 KB
Anmerkungen :
Hausarbeit in Form eines Praktikumsberichtes



Textauszug (computergeneriert)

Motivation, Klassenführung, Unterrichtserfolg
Praktikumsbericht



von Franziska Meier

Gliederung

1. Unterrichtsentwurf 1 3

1.1 Zur Situation der Klasse 3
1.2 Sachanalyse 4
1.3 Didaktisch - methodische Analyse 5

1.3.1 Bezug zum Lehrplan 5
1.3.2 Lernziele der Unterrichtsstunde 5
1.3.3 Didaktische Überlegungen 6
1.3.4 Methodische Überlegungen 6

1.4 Unterrichtsskizze 7
1.5 Reflexion 9
1.6 Ausblick 10

2. Unterrichtsentwurf 2 10

3. Theoretische Abhandlung: Motivation 11

3.1 Intrinsische und extrinsische Motivation 11
3.2 Leistungsmotivation 12

4. Fallbeispiele 14

4.1 Zur intrinsischen und extrinsischen Motivation 14
4.2 Zum Risikowahlmodell nach Atkinson 14

5. Anhang 16

5.1 Anhang 1 16
5.2 Anhang 2 17
5.3 Anhang 3 19

6. Literaturverzeichnis 20

 

 

 

 

 

1. Unterrichtsentwurf

Schule: Grundschule G.
Klassenlehrerin: x
Klasse: 1a
Fach: Deutsch
Thema: Das Wiesenelfchen
Datum: 02.07.2003

1.1 Zur Situation der Klasse

Mit zwei anderen Praktikantinnen absolviere ich jeden Mittwoch des Sommersemesters 2003 das studienbegleitende fachdidaktische Praktikum in der Klasse 1a der Grundschule G.. Das Thema des gesamten Praktikums lautet "Die Wiese".

Die Klasse 1a setzt sich aus 23 Kindern - 15 Mädchen und 8 Jungen - zusammen. Der Altersunterschied beträgt zwischen den Schülern ein Jahr. T. ist der einzige Schüler, der diese Klasse noch einmal wiederholt.

Es besteht eine Klassengemeinschaft, die sowohl um ein gutes Klassen- als auch Arbeitsklima bemüht ist. Es herrscht weiterhin eine angenehme Lernatmosphäre, die ab und zu von P. durch seine Zwischenrufe oder Kommentare gestört wird. P. - ein Adoptivkind - ist ein sehr intelligentes Kind, das jedoch sehr temperamentvoll ist und Schwierigkeiten hat, sich diszipliniert und ruhig während des Unterrichts zu verhalten. Ich habe das Gefühl, er möchte durch sein Verhalten als "Klassenclown" die Aufmerksamkeit der Klasse auf sich lenken.

Im Allgemeinen arbeiten alle Kinder motiviert und konzentriert mit. Aus den Erzählungen der Klassenlehrerin können wir Praktikantinnen entnehmen, dass die Kinder sich immer sehr auf den Mittwoch freuen. Frau x arbeitet mit verschiedenen Sozialformen (Stuhlkreis, Partnerarbeit, Gruppenarbeit), an welche sich die Schüler sehr gut gewöhnt haben.
Die Schüler sitzen an den äußeren Tischen in U-Form und innen frontal zur Tafel. Diese Sitzordnung ermöglicht eine angenehme Atmosphäre. Es gibt den Kindern das Gefühl, dass sie gemeinsam im Unterricht lernen - voneinander und miteinander.

Insgesamt zeigt die Klasse einen guten Leistungsstand auf. Die Leistungen im Lesen sind jedoch sehr unterschiedlich. M. - eine sehr fleißige Schülerin - liest sehr fließend und selbständig. R. dagegen hat sehr große Schwierigkeiten, die Buchstaben zu synthetisieren. Sie liest sehr stockend und spricht auch sehr undeutlich. Auch T., der diese Klasse wiederholt, hat sehr hohe Schwierigkeiten bei der Lesesynthese. Er sollte eigentlich in eine Sprachheilschule. Die Eltern waren jedoch dagegen.

Auch das Arbeitstempo ist unterschiedlich. Sehr zügig arbeitende Kinder benötigen oft nur einen Bruchteil der Zeit, die die langsameren Kinder zur Bewältigung der Aufgaben brauchen. Die schnelleren Kinder bekommen zur Überbrückung kleine Zusatzaufgaben in Form eines Arbeitsblattes. Besonders wichtig ist dies für die Stationenarbeit, die wir jeden Mittwoch durchführen. Damit keine Gruppe warten muss, gibt es eine Zusatzstation bzw. Zusatzaufgaben.

1.2 Sachanalyse

[...]


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