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Zielgruppe Männer - Besonderheiten, Konzepte, Beispiele

Termpaper, 2003, 25 Pages
Author: Irina Mantai
Subject: Economics / Business: Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research

Details

Event: Ausgewählte aktuelle und innovative Aspekte des Marketingmanagements
Institution/College: Erfurt University of Applied Sciences
Tags: Zielgruppe, Männer, Besonderheiten, Konzepte, Beispiele, Ausgewählte, Aspekte, Marketingmanagements
Category: Termpaper
Year: 2003
Pages: 25
Grade: 2
Language: German
Archive No.: V19128
ISBN (E-book): 978-3-638-23318-7

File size: 841 KB


Excerpt (computer-generated)

Fachhochschule Erfurt

Hausarbeit

Zielgruppe Männer -
Besonderreiten, Konzepte, Beispiele

Studienschwerpunkt: Marketing
Schwerpunktfach: Marketingmanagement

 Irina Mantai
WS 2002/2003

 

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis  III

1. Einleitung  1
1.1. Problemstellung  1
1.2. Aufbau der Arbeit  2

2. Zielgruppenmarketing - Begriffliche Grundlagen  3
2.1. Marktsegmentierung  3
2.2. Zielgruppe  4

3. Besonderheiten der Zielgruppe Männer  5
3.1. Konsumeinstellungen  5
3.2. Preis-, Marken- und Qualitätsbewusstsein  7
3.3. Mediennutzung / Informationsverhalten  8
3.4. Freizeitinteressen  10

4. Konsequenzen für das Marketing  11
4.1 Produktpolitik  11
4.2 Preispolitik  12
4.3 Kommunikationspolitik  13
4.4 Distributionspolitik  14

5. Zusammenfassung  15

Quellenverzeichnis  16

Anhangverzeichnis  17

Abbildungsverzeichnis

 

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

Durch den gesellschaftlichen Wandel hat sich das Konsumverhalten des modernen Menschen und damit auch des Mannes verändert. Zum einen hat die Emanzipation der Frau dazu geführt, dass die alten Rollenmuster nicht mehr gelten. Von dem Mann wird nicht mehr erwartet, dass er allein den Lebensunterhalt verdient. Die Anzahl der berufstätigen Frauen ist enorm gestiegen. Die Rollen sind dadurch neu verteilt worden: wurden die Einkäufe früher in erster Linie von Frauen getätigt, stehen heute immer mehr Männer in den Einkaufsschlangen an der Kasse.1 Zum anderen gibt es weniger verheiratete Paare. Der Trend ist entweder das Single-Leben oder Living apart together. Bei diesem Beziehungsmodell leben die Partner berufsbedingt in unterschiedlichen Städten.2 In beiden Fällen müssen die Männer ihr Leben selbst organisieren. Was bedeutet, dass sie keine Beraterin mehr haben, die ihnen erklärt, welche Socken sie kaufen müssen.

Außerdem hat bei den modernen Männern ein Wertewandel stattgefunden. Neben der beruflichen Karriere ist eine funktionierende Partnerschaft für den Mann sehr wichtig. Sein Wohlbefinden gewinnt auch mehr an Bedeutung. Dabei stehen Themen wie Kosmetik, Gesundheit und Fitness immer mehr im Mittelpunkt des Interesses. Diese Veränderungen stellen ganz neue Anforderungen an ein modernes und individuelles Marketing, das sich speziell auf die Zielgruppe der Männer ausrichtet.3 Das bedeutet, dass die einzelnen Marketinginstrumente an die Bedürfnisse der Männer angepasst werden müssen. Um diese Anforderungen zu erfüllen, müssen die spezifischen Konsumeinflussgrößen der Männer bekannt sein. Das Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, welche Besonderheiten das Konsumverhalten des Mannes aufweist. Welcher Unterschied zwischen dem männlichen und weiblichen Informationsverhalten besteht. Welche Einstellungen die Männer zu Mode und Kosmetik haben und was sie für ein Qualitäts- und Markenbewusstsein besitzen. Außerdem wird hier dargestellt, wie diese Erkenntnisse für das Marketing genutzt werden können.

1.2 Aufbau der Arbeit

Im 2. Kapitel wir dargestellt wie die Ansprache von einzelnen Zielgruppen im Marketing einzugliedern ist. Dazu werden die notwendigen begrifflichen Grundlagen näher erläutert. Unter anderem wird auch detailliert auf den Begriff „Zielgruppe“ eingegangen. Das 3. Kapitel ist das Hauptteil diese Arbeit. Hier werden die männlichen Verhaltensweisen im Bezug auf den Konsum und Informationsnutzung umfassend dargestellt. Dabei wird im Abschnitt 3.1 auf den Konsum von einzelnen Produktkategorien eingegangen. Im Abschnitt 3.2 wird das Marken-, Preis- und Qualitätsbewusstsein des Mannes dargestellt. Nachfolgend im Abschnitt 3.3 wird besprochen welche einzelnen Medien Männer bevorzugt nutzen. Im letzten Abschnitt der 3. Kapitels sind die Freizeitinteressen der Männer enthalten.

Im Kapitel 4 sind die Implikationen für das Marketing dargestellt, die aufgrund der Besonderheiten der Zielgruppe Männer sich für die Unternehmen ergeben. In diesem Kapitel werden die einzelnen Maßnahmen im Rahmen von Produkt-, Preis-, Kommunikations- und Distributionspolitik dargestellt und mit Beispielen aus der Praxis verdeutlicht. Das 5. Kapitel enthält eine Zusammenfassung dieser Arbeit und auch eine kritische Bemerkung zur der Zielgruppe Männer.

2. Zielgruppenmarketing – Begriffliche Grundlagen

[....]


1 vgl. o.V.: in Absatzwirtschaft (6/2002) S.82
2 vgl. www.trendbuero.de/de/pdf/maenner.pdf
3 vgl. o.V.: in Absatzwirtschaft (6/2002) S.85


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