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Scholary Paper (Seminar), 1997, 11 Pages
Author: Mag. Karin Stepanek
Subject: Politics - Miscellaneous
Details
Tags: Geheimdienste, Eine, Männerinstitution, Vergleich, Gestapo
Year: 1997
Pages: 11
Grade: Gut
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-23631-7
ISBN (Book): 978-3-638-75903-8
File size: 129 KB
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Abstract
Meiner Meinung nach sind in den Geheimdiensten vornehmlich Männer „engagiert“. Anhand des Themas Gestapo werde ich versuchen, dies zu beweisen. Ich bin weiters der Meinung, daß vor allem führende Positionen in den Geheimdiensten von Männern besetzt sind. Ich glaube auch, daß dies bei der Gestapo der Fall war. Ich nehme an, daß In den Geheimdiensten noch immer die Männerpositionen vorherrschend sind, was auch mit dem früher herrschenden Patriachat zu tun hat. Mit der Emanzipation wird sich aber auch das langsam ändern. Obwohl ich glaube, daß der Geheimdienst ein Bereich ist, in dem sich die Emanzipation nur langsam durchsetzen wird, da sicher noch viele Leute denken, daß Frauen nicht so wie Männer im Stande sind Leute umzubringen. Außerdem wird der Frau noch immer in einem gewissen Maße die Rolle der braven, fürsorglichen Mutter und Hausfrau zugeschrieben. Auch gibt es sicher Männer, die es zu verhindern wissen, Frauen in einen solchen Bereich, der meiner Meinung nach den Männern zugeschrieben war, vordringen zu lassen. Trotzdem können Frauen auch nützlich in geheimen Diensten tätig sein.
Excerpt (computer-generated)
Geheimdienste - Eine Männerinstitution im Vergleich -
Die Gestapo
von Karin Stepanek
Inhaltsverzeichnis:
I. Einleitung
II. Die Anfänge der Gestapo
III. Die Polizei wird umgestaltet
IV. Das Ende der Gestapo
V. Der Frauenaspekt
VI. Kurze chronologische Zusammenfassung
VII. Zusammenfassung
Die Gestapo:
Vorwort:
Meiner Meinung nach sind in den Geheimdiensten vornehmlich Männer „engagiert“. Anhand des Themas Gestapo werde ich versuchen dies zu beweisen. Ich bin weiters der Meinung, daß vor allem führende Positionen in den Geheimdiensten von Männern besetzt sind. Ich glaube auch, daß dies bei der Gestapo der Fall war. Ich nehme an, daß In den Geheimdiensten noch immer die Männerpositionen vorherrschend sind, was auch mit dem früher herrschenden Patriachat zu tun hat. Mit der Emanzipation wird sich aber auch das langsam ändern. Obwohl ich glaube, daß der Geheimdienst ein Bereich ist, in dem sich die Emanzipation nur langsam durchsetzen wird, da sicher noch viele Leute denken, daß Frauen nicht so wie Männer im Stande sind Leute umzubringen. Außerdem wird der Frau noch immer in einem gewissen Maße die Rolle der braven, fürsorglichen Mutter und Hausfrau zugeschrieben. Auch gibt es sicher Männer, die es zu verhindern wissen, Frauen in einen solchen Bereich, der meiner Meinung nach den Männern zugeschrieben war, vordringen zu lassen. Trotzdem können Frauen auch nützlich in geheimen Diensten tätig sein. Schon im Fernsehen kann man beobachten, wie oft Männer von Frauen hereingelegt werden. Bisher sind dies alles nur Vermutungen, doch am Ende dieser Arbeit werde ich in einer Zusammenfassung noch einmal darauf zurückkommen und entweder werden sich meine Annahmen bestätigen oder widerlegen.
I. Einleitung:
Wie schon eben erwähnt, bin ich der Meinung, daß der Geheimdienst eine Männerinstitution ist. Vielleicht wird sich meine Meinung bedingt durch diese Arbeit und meine Literaturrecherchen ändern. Nach nur kurzem Durchblättern meiner Bücher, glaube ich aber eher, daß sich meine Meinung bestätigen wird. Bis jetzt könnte ich nur Männernamen vernehmen. Ich denke, daß Männer immer die höheren Positionen bei den Geheimdiensten inne hatten und Frauen nur als Mittel zum Zweck oder als Helferinnen eingesetzt wurden. Doch was geschieht wird von dem männlichen Geschlecht bestimmt. Als am 30. Januar 1933 die Nationalsozialisten die Macht in Deutschland übernahmen war ihr einflußreichstes und gefährlichstes Herrschaftsinstrument die geheime Staatspolizei, die Gestapo. Deren Funktionen haben entscheidend zu den Verbrechen des Dritten Reiches beigetragen. Die Gestapo entschied über die Schicksale vieler Menschen und beendete zahlreiche Leben. Die Gestapo-Beamten dachten nicht über ihre Befehle nach, sondern führten diese einfach nur aus.1
II. Die Anfänge der Gestapo
[...]
1 siehe Jochen von Lang, S. 7-10
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