Interkulturelle Trainings im Bereich der Personalentwicklung

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Details
Autor: Sabine Krieg
Fach: Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation
Institution/Hochschule: Ludwig-Maximilians-Universität München (Interkulturelle Kommunikation)
Jahr: 2001
Seiten: 13
Note: 1-2
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 158 KB
ISBN (E-Book): 978-3-638-23747-5
ISBN (Buch): 978-3-638-81165-1
Zusammenfassung / Abstract
Interkulturelle Trainings scheinen in den letzten Jahren „in Mode“ gekommen zu sein. Immer mehr Unternehmen lassen diese Bestandteil ihres Trainingsangebots werden oder verpflichten gar ihre Mitarbeiter, an Trainings dieser Art teilzunehmen. Da die meisten interkulturellen Trainings aufwendig und deshalb mit hohen Kosten verbunden sind werden sie meist für Personen in Führungsfunktionen konzipiert. Leider kommt es oft vor, dass diese Vorbereitungen auf einen längeren Arbeitsaufenthalt in einem fremden Land nicht ernst genommen werden und Mitarbeiter die Seminarteilnahme als Zeitverschwendung ansehen. Im folgenden möchte ich auf verschiedene Konzepte und Methoden der Auslandsvorbereitung in Form von Trainings eingehen und die Vielfalt und somit die Komplexität dieses Gebietes vorstellen. Dabei muss bedacht werden, dass bereits existierende Probleme auf nationaler Ebene im internationalen Feld verstärkt werden können und anderweitige Personaltrainings den interkulturellen Trainings vorangestellt werden müssten.
Textauszug (computergeneriert)
Interkulturelle Trainings im Bereich
der Personalentwicklung
Sabine Krieg
Inhalt
1. Einleitung 4
2. Personalentwicklung 4
2.1 Personalentwicklung im Bereich Personalmanagement 4
2.2 Interkulturelle Trainings in der Personalentwicklung 5
3. Interkulturelle Kompetenz 6
3.1 Der Begriff 6
3.2 Trainerkompetenz 6
3.3 Teilnehmerkompetenz 7
4. Management-Trainings 8
4.1 "On the job" 8
4.2 "Off the job" 9
5. Trainingskonzepte und -methoden 9
5.1 Simulationsmethode 9
5.2 "Cross Cultural Training" 10
5.3 "Culture-Assimilator" 10
5.4 "Sensitivity Trainings" 11
6. Transfersicherung 11
7. Literatur 13
1. Einleitung
Interkulturelle Trainings scheinen in den letzten Jahren "in Mode" gekommen zu sein. Immer mehr Unternehmen lassen diese Bestandteil ihres Trainingsangebots werden oder verpflichten gar ihre Mitarbeiter, an Trainings dieser Art teilzunehmen. Da die meisten interkulturellen Trainings aufwendig und deshalb mit hohen Kosten verbunden sind werden sie meist für Personen in Führungsfunktionen konzipiert. Leider kommt es oft vor, dass diese Vorbereitungen auf einen längeren Arbeitsaufenthalt in einem fremden Land nicht ernst genommen werden und Mitarbeiter die Seminarteilnahme als Zeitverschwendung ansehen. Im folgenden möchte ich auf verschiedene Konzepte und Methoden der Auslandsvorbereitung in Form von Trainings eingehen und die Vielfalt und somit die Komplexität dieses Gebietes vorstellen. Dabei muss bedacht werden, dass bereits existierende Probleme auf nationaler Ebene im internationalen Feld verstärkt werden können und anderweitige Personaltrainings den interkulturellen Trainings vorangestellt werden müssten.
2. Personalentwicklung
2.1 Personalentwicklung im Bereich Personalmanagement
Die Personalentwicklung hat in den letzten 20 Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen und wurde somit zu einer unersetzbaren Funktion im Personalmanagement. Nach Djarrahzadeh (S. 11) bedeutet dieser Begriff die "Anpassung der Mitarbeiterqualifikation an aktuelle oder zukünftige Anforderungen." Die Personalentwicklung ist auch der jüngste Bereich des Personalmanagements und wird im Zuge der betrieblichen Weiterbildung immer wichtiger. Beschrieb der Begriff vor einigen Jahren ausschließlich die Erfordernisse eines Unternehmens, so berücksichtigt er heute auch Vorstellungen und Wünsche der Mitarbeiter und ist somit weitaus mehr als "nur" eine Aus- oder Weiterbildung. Im Idealfall schafft die Personalentwicklung einen Ausgleich zwischen der Zielsetzung des Unternehmens, das meist ökonomische Interessen verfolgt, und den persönlichen Zielen, Erwartungen und Bedürfnissen der Mitarbeiter (Djarrahzadeh, S. 17), um somit die Effektivität bei Interaktionen in der Gastkultur zu erhöhen.
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