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Auf- und Entladen von Kondensatoren

Studienarbeit, 2002, 17 Seiten
Autor: Dipl.-Ing. (FH) Daniel Diers
Fach: Physik

Details

Kategorie: Studienarbeit
Jahr: 2002
Seiten: 17
Note: ++ (von - - - bis +++)
Sprache: Deutsch
Archivnummer: V20079
ISBN (E-Book): 978-3-638-24069-7

Dateigröße: 253 KB
Anmerkungen :
Vesuchsprotokoll - keine Literaturliste!



Textauszug (computergeneriert)

Auf- und Entladen
von Kondensatoren

Von: Daniel Diers

[Hinweis der Reaktion: Da in dieser Online-Vorschau Sonderzeichen 
nicht dargestellt werden können, mußten wir diese leicht anpassen.
Korrekte Darstellung in der Downloadversion]

Inhaltsverzeichnis:

1. Grundlagen
1.1 allgemeine Grundlagen
1.2 Grundlage 1: Die elektrische Influenz
1.3 Grundlage 2: Parallelschaltung von Kondensatoren

2. Versuchsbeschreibung

3. Berechnungen
3.1 Erläuterung des Spannungs- und Stromverlaufes beim Laden und Entladen eines Kondensators
3.2 Beweis, dass zwischen Halbwertszeit und Zeitkonstante ein Zusammenhang besteht
3.3 Berechnung der beiden unbekannten Widerstände x R aus den Zeitkonstanten
3.4 Bestimmung der nächstliegenden Werte für die Widerstände aus der E-24-Reihe und dessen relative Fehler
3.5 Berechnung der unbekannten Parallelkapazität aus der Zeitkonstanten
3.6 Bestimmung der nächstliegenden Werte für die Kapazität aus der E-12-Reihe und dessen relative Fehler
3.7 Berechnung der Zeit für ein 95%-ig aufgeladenen (entladenen) Kondensator

4. Fehlerdiskussion

 

Aufgabenstellung:

Mit Hilfe eines y-t-Schreibers wird die Lade- und Entladekurve eines Kondensators bei verschiedenen Widerstanden aufgenommen. Aus der Halbwertszeit werden die Zeitkonstante und die Ladewiderstände berechnet.

1. Grundlagen

Allgemeine Grundlagen:

„Ein Kondensator besteht prinzipiell aus zwei elektrisch leitfähigen Flächen (auch Elektroden oder Beläge genannt), die durch ein Isolator (Dielektrikum) voneinander getrennt sind. Ein Kondensator kann Ladung speichern. Die Kapazität C für das Speichervermögen des Kondensators gibt an, wie viel Ladung Q pro Spannungseinheit U gespeichert werden kann .

[Formeln nicht in dieser Vorschau enthalten]

Das heißt, ein Kondensator besitzt die Kapazität C von 1F, wenn bei einem Strom von 1A innerhalb von 1 Sekunde (s) die Spannung U auf 1V ansteigt (Definition nach DIN 1301). Das Farad ist eine sehr große Einheit. In der Praxis
eingesetzte Kondensatoren besitzen nur Bruchteile eines Farads. Der Kondensator kann im Gleichstrom- und im Wechselstromkreis eingesetzt werden und erfüllt dabei im wesentlichen folgende Funktionen:

  • Ladungsspeicher im Gleichstromkreis und
  • Frequenzabhängiger Widerstand im Wechselstromkreis

[....]


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