Risikomanagement: Zielsetzung und Gestaltungsmöglichkeiten

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Details
Autor: Candy Meinunger
Fach: Wirtschaft - Unternehmensführung, Management, Organisation
Veranstaltung: Unternehmensführung
Institution/Hochschule: Fachhochschule Erfurt (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften)
Jahr: 2003
Seiten: 32
Note: 1,0
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 2052 KB
ISBN (E-Book): 978-3-638-24096-3
Textauszug (computergeneriert)
Risikomanagement – Zielsetzung
und Gestaltungsmöglichkeiten
Name: Candy Meinunger
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 1
1.1 Aufbau der Arbeit 1
1.2 Problemstellung und Zielsetzung 1
1.3 Das KonTraG 2
1.4 Risiko 3
1.5 Risikomanagement 4
1.6 Historische Entwicklung 4
2. Komponenten und Prozess des Risikomanagement 5
2.1 Zielsetzung des Risikomanagementsystems 5
2.2 Das Risikomanagementsystem 6
2.3 Komponenten eines Risikomanagementsystems 6
2.3.1 Internes Überwachungssystem 7
2.3.2 Controlling 7
2.3.3 Frühwarnsysteme 8
2.4 Prozess des Risikomanagements 9
2.4.1 Unternehmensziel bzw. Risikostrategie 9
2.4.2 Risikoidentifikation 10
2.4.3 Risikoanalyse und Risikobewertung 11
2.4.4 Risikosteuerung12
2.4.5 Risikoüberwachung 13
3. Gestaltungsmöglichkeiten und Rahmenbedingungen des Risikomanagement 14
3.1 Vorbemerkung 14
3.2 Komponenten und Prozess des Risikomanagement 14
3.3 Organisation des Risikomanagements 15
3.3.1 Risikopolitik 15
3.3.2 Risikokultur 16
3.4 Risikokommunikation 16
3.5 Risikodokumentation 17
3.6 Operative Risikosteuerung 18
3.6.1 Versicherungen18
3.6.2 Zuordnung von Verantwortlichkeiten 19
3.6.3 Genehmigungsverfahren 19
3.6.4 Schwellenwerte (Limits) 19
4. Zusammenfassung 20
Literaturverzeichnis V
Internetverzeichnis VII
1. Einleitung
1.1 Aufbau der Arbeit
Die Arbeit gliedert sich in fünf Kapitel. Im ersten Kapitel wird auf die Problemstellung und Zielsetzung dieser Arbeit hingewiesen, wobei die Grundlagen des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) dabei den Rahmen der Hausarbeit bilden. Ein genaueres Grundverständnis der zentralen Begriffe, KonTraG, Risiko und Risikomanagement wird ebenfalls geschaffen. Kapitel zwei geht auf die Grundlagen des Risikomanagements ein. Hier werden die Komponenten des Risikomanagement die sich unterteilen in das Interne Überwachungssystem, Controlling und Frühwarnsysteme sowie der Prozess des Risikomanagement der sich unterteilt in Risikoidentifikation, Risikoanalyse und Risikobewertung, Risikosteuerung und Risikoüberwachung dargestellt. Die Unternehmens- bzw. Risikostrategie bildet dabei die Voraussetzung für ein erfolgreiches Risikomanagementsystem.
Im dritten Kapitel werden die Gestaltungsmöglichkeiten und Rahmenbedingungen für ein wirksames Risikomanagementsystem näher erläutert. Zu denen zählen: die Organisation des Risikomanagements, die Risikokommunikation, Risikodokumentation und die operative Risikosteuerung. Auf die Komponenten und den Prozess des Risikomanagement s wird in diesem Kapitel nicht erneut eingegangen, da diese bereits im zweiten Kapitel abgehandelt werden. Die Arbeit endet mit einer Zusammenfassung im vierten Kapitel.
1.2 Problemstellung und Zielsetzung
Die risikoorientierte Unternehmensführung wird vor dem Hintergrund der zunehmend globaleren Tätigkeit von Unternehmen, der verstärkten Dynamisierung der Märkte und der steigenden Komplexität in der Unternehemensumwelt immer wichtiger. Der Gesetzgeber hat diese Entwicklung erkannt und versucht, mit dem Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) Schwächen und Verhaltensfehlsteuerungen im deutschen System der Unternehmenskontrolle zu korrigieren. 1 Ziel dieser Hausarbeit ist die Betrachtung des Risikomanagements, unter den Gesichtspunkten der Zielsetzung und der Gestaltungsmöglichkeiten. Auf der Suche nach Beiträgen zu diesem Thema und musste der Verfasser feststellen, dass die vorhandene Literatur nur mäßig und uneinig über das das Thema Risikomanagement berichtet. Die Motivation dieser Arbeit beruht auf der Erkenntnis, dass jeder Wirtschaftszweig, jede Branche oder auch jedes Unternehmen ein individuelles Risikomanagementsystem benötigt, welches sich kontinuierlich den sich ändernden Marktbedienungen anpassen muss.
1.3 Das KonTraG
[...]
1 Vgl. Lück, W.: Risikomanagementsystem und Überwachungssystem, S. 77
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