Register or log in at GRIN

Your e-mail-address or password is wrong
Register now
For new authors: free, easy and fast
This will be used as your user name, please specify a valid e-mail address

Lost password

Your e-mail-address or password is wrong

Request a new password
Botanische Bestimmungsübungen - Gattung Ranunculus close

Please wait

Please install the Adobe Flash Player if no e-book is displayed.

Botanische Bestimmungsübungen - Gattung Ranunculus

Termpaper, 2003, 13 Pages
Author: Mirko Krotzky
Subject: Biologie - Botany

Details

Category: Termpaper
Year: 2003
Pages: 13
Grade: 1.6
Language: German
Archive No.: V20382
ISBN (E-book): 978-3-638-24268-4
ISBN (Book): 978-3-638-77809-1
File size: 433 KB
Notes :
Die Hausarbeit wurde angefertigt für den Erhalt des Leistungsscheins im Botanischen Anfängerpraktikum "Botanische Bestimmungsübungen".


Abstract

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Morphologie der dicotylen Angiospermen-Gattung „Ranunculus“, zu deutsch Hahnenfußgewächse. Die Gattungsbezeichnung „Ranunculus“ ist vom lat. rana = Frosch abgeleitet. Linné wählte diesen Namen, da viele Hahnenfußarten gehäuft in Gemeinschaft von Fröschen in Sümpfen vorkommen. Der deutsche Ausdruck hingegen spielt auf die Form der zerschlitzten Blätter an. Mit Ausnahme von „sceleratus“, was lat. = unheilvoll bedeutet, sind die anderen lateinischen Artnamen als deutsche Übersetzungen durchweg gebräuchlich. Die Familie der Hahnenfußgewächse ist sehr gattungs- sowie artenreich und enthält vor allem eine ganze Reihe wichtiger Giftpflanzen. Je nach Betrachtungsweise (Sammelart, Unterart) entfallen auf die Gattung Ranunculus zwischen 300 und 800 Arten, von denen etwa 70 für Mitteleuropa angegeben werden. Diese hohe Zahl ergibt sich durch die vor einiger Zeit vorgenommene Aufspaltung der vielen Sammelarten. Behandelt werden in dieser Arbeit vor allem die Pflanzen der Gattung, die in Gärten und Parks zu den bekanntesten und auch dekorativsten Pflanzen gehören, wie z.B. Ranunculus acris, der Scharfe Hahnenfuß. Die meisten Hahnenfußgewächse sind Kräuter mit leuchtend gefärbten Blüten, in aktuellem Fall gelb. Diese haben drei verschiedene Arten von Blütenhüllblättern: Kelch-, Kron- und Nektarblätter, die in manchen Floren auch unter der Bezeichnung „Honigblätter“ geführt werden. In meiner Arbeit ziehe ich jedoch aus Gründen der Präzision die Bezeichnung „Nektarblätter“ vor. Sie umgeben zahlreiche Staubblätter und viele Fruchtblätter, die zu einer mehrsamigen Balgfrucht oder einsamigen Nussfrüchten auswachsen. Ein weiteres typisches Kennzeichen der Familie sind die zerteilten, wechselständigen Laubblätter. Blatt, Blüte und Frucht weichen bei einigen Hahnenfußgewächsen von der Norm ab, worauf bei der Einzelbesprechung der Arten hingewiesen wird. Betrachtet man die Ranunculaceaen unter dem Gesichtspunkt der Wirkstoffe, fällt eine größere Anzahl von Gattungen auf, deren Arten das sogenannte Protoanemonin im Saft enthalten. Insbesondere werden die giftigen Arten Ranunculus ficária, Ranunculus ácris, Ranunculus bulbósus, Ranunculus flámmula und Ranunculus scelerátus sowie die Arten Ranunculus répens, Ranunculus aurícomus und Ranunculus lanuginósus behandelt, wobei auf die morphologischen Merkmale, die Wirkung der Giftstoffe sowie deren Verwendung in der Heilkunde und das Vorkommen der Arten genauer eingegangen wird.


Excerpt (computer-generated)

Botanische Bestimmungsübungen -
Gattung Ranunculus

 

 

 

von  Mirko Krotzky

Inhaltsverzeichnis

Einleitung 3

Hauptteil 4

Bestimmungsmerkmale und Morphologie 4
Die Gattung Ranunculus im Allgemeinen 4
Ranunculus ficária L. (Scharbockskraut) 5
Ranunculus ácris L. (Scharfer Hahnenfuß) 5
Ranunculus bulbósus L. (Knolliger Hahnenfuß) 6
Ranunculus flámmula L. (Brennender Hahnenfuß) 7
Ranunculus scelerátus L. (Gift-Hahnenfuß) 7
Ranunculus répens L. (Kriechender Hahnenfuß) 8
Ranunculus aurícomus L. agg. (Gold-Hahnenfuß) 8
Ranunculus lanuginósus L. (Wolliger Hahnenfuß) 9
Vorkommen und Verbreitung sowie Gift und Anwendung 10
Allgemeine Vorkommen und Verbreitung sowie Giftwirkung 10
Anwendung von Hahnenfußgewächsen in der Heilkunde 11

Anhang 11

Herbar (separat) 11

Literaturverzeichnis 12



 

 

 

 

Einleitung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Morphologie der dicotylen Angiospermen-Gattung "Ranunculus", zu deutsch Hahnenfußgewächse. Die Gattungsbezeichnung "Ranun-culus" ist vom lat. rana = Frosch abgeleitet. Linné wählte diesen Namen, da viele Hahnenfußarten gehäuft in Gemeinschaft von Fröschen in Sümpfen vorkommen. Der deutsche Ausdruck hingegen spielt auf die Form der zerschlitzten Blätter an. Mit Ausnahme von "sceleratus", was lat. = unheilvoll bedeutet, sind die anderen lateinischen Artnamen als deutsche Übersetzungen durchweg gebräuchlich. Die Familie der Hahnenfußgewächse ist sehr gattungs- sowie artenreich und enthält vor allem eine ganze Reihe wichtiger Giftpflanzen. Je nach Betrachtungsweise (Sammelart, Unterart) entfallen auf die Gattung Ranunculus zwischen 300 und 800 Arten, von denen etwa 70 für Mitteleuropa angegeben werden. Diese hohe Zahl ergibt sich durch die vor einiger Zeit vor-genommene Aufspaltung der vielen Sammelarten.

Behandelt werden in dieser Arbeit vor allem die Pflanzen der Gattung, die in Gärten und Parks zu den bekanntesten und auch dekorativsten Pflanzen gehören, wie z.B. Ranunculus acris, der Scharfe Hahnenfuß. Die meisten Hahnenfußgewächse sind Kräuter mit leuchtend gefärbten Blüten, in aktuellem Fall gelb. Diese haben drei verschiedene Arten von Blütenhüllblättern: Kelch-, Kron- und Nektarblätter, die in manchen Floren auch unter der Bezeichnung "Honigblätter" geführt werden. In meiner Arbeit ziehe ich jedoch aus Gründen der Präzision die Bezeichnung "Nektarblätter" vor. Sie umgeben zahlreiche Staubblätter und viele Fruchtblätter, die zu einer mehrsamigen Balgfrucht oder einsamigen Nussfrüchten auswachsen. Ein weiteres typisches Kennzeichen der Familie sind die zerteilten, wechselständigen Laubblätter. Blatt, Blüte und Frucht weichen bei einigen Hahnenfußgewächsen von der Norm ab, worauf bei der Einzelbesprechung der Arten hingewiesen wird. Betrachtet man die Ra-nunculaceaen unter dem Gesichtspunkt der Wirkstoffe, fällt eine größere Anzahl von Gattungen auf, deren Arten das sogenannte Protoanemonin im Saft enthalten. Insbesondere werden die giftigen Arten Ranunculus ficária, Ranunculus ácris, Ranunculus bulbósus, Ranunculus flámmula und Ranunculus scelerátus sowie die Arten Ranunculus répens, Ranunculus aurícomus und Ranunculus lanuginósus behandelt, wobei auf die morphologischen Merkmale, die Wirkung der Giftstoffe sowie deren Verwendung in der Heilkunde und das Vorkommen der Arten genauer eingegangen wird.

Hauptteil

Bestimmungsmerkmale und Morphologie

Die Gattung Ranunculus im Allgemeinen

[...]


Comments

No comments yet

Add Comment
Your comment is reviewed before being published

Other users also were interested in the following titles:

Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit

Author: Claudia Nickel
Presentations, Models, Tutorials, Instructions, 2006 Download as PDF-file for 4,99 EUR

Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens

Author: Maik Philipp
Presentations, Models, Tutorials, Instructions, 2004 Download as PDF-file for 5,99 EUR

This text can be quoted and accessed from this url:

http://www.grin.com/e-book/20382/botanische-bestimmungsuebungen-gattung-ranunculus
please wait Please wait