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7-S-Modell

Termpaper, 2003, 19 Pages
Author: Beate Nogai
Subject: Economics / Business: Personnel and Organisation

Details

Category: Termpaper
Year: 2003
Pages: 19
Grade: 1,7
Language: German
Archive No.: V21176
ISBN (E-book): 978-3-638-24851-8

File size: 146 KB


Excerpt (computer-generated)

7 - S - M o d e l l

 



Beate Nogai

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung Personalführungsmodelle  1

1.1 Zürcher Ansatz  1
1.2 St.-Galler-Management Modell 1
1.3 Harzburger Modell 2
1.4 Management by Objectives  2
1.5 Management by Exception 2
1.6 7-S-Modell  2

2. 7-S-Modell 3

2.1 Autoren 3
2.2 Entstehung und Weiterentwicklung  3
2.3 Grundgedanke  4
2.4 Abbildung  8
2.5 Harte Faktoren 9
2.6 Weiche Faktoren  9

3. Ausblick  11

 

 


1. Einleitung Personalführungsmodelle

Personalführungsmodelle sollen Vorgesetzte und Mitarbeiter in einer konkreten Führungssituation miteinander in Verbindung setzen. Sie sind schwer greifbare Sollvorstellungen, die sich auf die Normierung der Führungsaufgaben beziehen. Sie gelten als Handlungsanweisungen, wie auf das Leistungsverhalten eingewirkt werden soll.1 Die nachfolgend näher beschriebenen Führungsmodelle wurden von Führungsforschern und Unternehmensberatern entwickelt, um das Führungsgeschehen in Organisationen in der Praxis zu strukturieren und zu verbessern. Zur Verdeutlichung werden einige von ihnen nachstehend kurz erläutert:2

1.1 Zürcher Ansatz

Der Zürcher Ansatz soll das vielfältige Phänomen der Führung erfassen und mit Hilfe eines Bezugsrahmens strukturieren. Er basiert auf der Kontingenztheorie und soll als Erklärungsmodell dienen, in dem wichtige Elemente des Managementprozesses aufgezeigt werden sowie seine Abhängigkeit zu den über- und gleichgeordneten Systemen.3

1.2 St.-Galler Management Modell

Bei diesem Modell, entwickelt an der St. Galler Hochschule, handelt es sich um ein mehrdimensionales Total-Modell der Unternehmensführung, in dem die Personalführung als wesentlicher, wenn auch nicht einziger Aspekt der Unternehmensführung erfasst wird. Die Führungskraft erhält ein Ordnungsgerüst, um die in ihrem Kompetenzbereich zu erfüllenden Aufgaben zu analysieren und in den größeren Zusammenhang der gesamten Unternehmung einordnen zu können.4

1.3 Harzburger Modell

[...]


1 vgl. Scholz, C. (1994), S. 400
2 vgl. Hentze, J., Kammel, A., Lindert, K. (1997), S. 617
3 vgl. Dies. (1997), S. 618 ff.
4 vgl. Dies. (1997), S. 625 ff.


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