Innovationsmanagement - Darstellung verschiedener Vorgehensweisen und der strategischen Bedeutung

Flash Player und JavaScript werden für eine verbesserte Ansicht des Dokuments benötigt. Bitte installieren Sie den Flash Player und aktivieren Sie Javascript.
Install Flash Player
Details
Autor: Claudia Alberti
Fach: Wirtschaft - Unternehmensführung, Management, Organisation
Veranstaltung: Unternehmensführung
Institution/Hochschule: Fachhochschule Erfurt (Wirtschaftswissenschaften)
Jahr: 2003
Seiten: 25
Note: 1,7
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 247 KB
ISBN (E-Book): 978-3-638-24853-2
Textauszug (computergeneriert)
Innovationsmanagement
Darstellung verschiedener
Vorgehensweisen und der strategischen Bedeutung
von: Claudia Alberti
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 1
2 Begriff der Innovationen 1
2.1 Unterscheidung nach dem Innovationsobjekt 2
2.2 Unterscheidung nach dem Innovationsgrad 3
2.3 Unterscheidung nach der Bezugsgruppe 3
3 Der Innovationsprozess 3
3.1 Geburt der Idee 4
3.2 Das Umsetzungskonzept 4
3.3 Die Umsetzungsrealisierung 5
3.4 Die Markteinführung 5
3.5 Betrachtung der Ausbreitung der Innovation auf dem Markt 6
4 Innovationsstrategien 6
4.1 Innovationsstrategie als Funktional- oder Metastrategie 7
4.2 Markteintritts- oder Timing-Strategien 8
4.2.1 Pionierstrategie 8
4.2.2 Strategie der frühen Folger 9
4.2.3 Strategie der späten Folger 10
4.3 Bewusste Übernahme der Innovationen Dritter 11
4.3.1 Adoption 11
4.3.2 Lizenznahme 12
4.3.3 Beteiligung und Akquisition 12
4.3.4 Imitation 13
5 Management von Innovationen 14
5.1 Management von Innovationsprojekten 14
5.2 Erfolgsfaktoren des Innovationsmanagements 15
6 Innovation am Beispiel von TraffiControl der GPS4all AG 17
6.1 Geburt der Idee 17
6.2 Umsetzungskonzept 17
6.3 Umsetzungsrealisierung 19
6.4 Markteinführung 19
6.5 Aktueller Status 20
7 Schlussbetrachtung 21
8 Quellenverzeichnis 22
1 Einleitung
„Man entdeckt keine neuen Erdteile ohne den Mut zu haben, alte Küsten aus den Augen zu verlieren“, sagt André Gide.1 Außer einer Vision und der festen Überzeugung, dass die Zeit reif für ein solches Experiment sei, kannte niemand die Route im einzelnen und keiner war sicher, ob die Beschaffenheit des Schiffes und die der Mannschaft den Turbulenzen der Zukunft Stand halten würde.2
Dieses Gleichnis bezieht André Gide auf Innovationen, denn oft fehlt den Unternehmen heutzutage der Mut, bei der doch kritischen Marktlage innovativ zu sein. Wenn sich aber eine Unternehmung zu einer Innovation entschlossen hat, kann es gut möglich sein, dass man neue Gebiete entdeckt, erforscht und daraus einen hohen Gewinn abschöpfen kann. Bei allem Innovationsenthusiasmus sollte man aber auch nicht die Risiken verdrängen, die eine Innovation mit sich bringt. Durch die Fähigkeit, Neuerungen zu erforschen, zu entwickeln und diese Entwicklungen umzusetzen, wird das Wachstum eines Unternehmens maßgeblich bestimmt. Unternehmen sollen Innovationsaktivitäten langfristig und systematisch anlegen und permanent betreiben.3 Vielfach erwachsen Innovationsstrategien aus dem Zusammenwirken und der Bündelung von Kompetenzen mehrerer Unternehmen.4 Ich werde im Umfang dieser Hausarbeit speziell auf verschiedene Strategien und Risiken des Innovationsmanagements eingehen.
2 Begriff der Innovationen
Das Ergebnis von Prozessen, deren spezielle Verläufe ex ante nicht bekannt sind, bezeichnet der Begriff Innovation.5 Er beschreibt sowohl technisch neue Produkte als auch technische Verbesserungen der bereits vorhandenen Produkte in einem Unternehmen.6 Der Begriff beschreibt aber auch die Erzeugung und Umsetzung von Neuerungen, wie die Entwicklung neuer Produktions- und Herstellungsverfahren oder die Einführung neuer Methoden der Organisation und des Managements sowie die Erschließung neuer Kundenkreise und Absatzmärkte. Zur Erhaltung der Konkurrenzfähigkeit der Unternehmen im Wettbewerb ist die ständige Bereitschaft der Unternehmen, Innovationen zu schaffen und die Fähigkeit, diese auch umzusetzen, nötig.7
Zu einer Innovation zählt man nicht nur das Hervorbringen einer neuen Idee (Invention) sondern auch deren Verkauf oder deren Nutzung.8 Es lassen sich so neue Produkt-Markt-Felder eröffnen oder Differenzierungs- oder Kostenvorteile gegenüber Konkurrenten auf vorhandenen Märkten erzielen.9 Das Wesen dieser Neuerungen besteht in der neuartigen Verknüpfung von Zwecken und Mitteln.10 Innovationen sind in dreierlei Hinsichten zu differenzieren11:
2.1 Unterscheidung nach dem Innovationsobjekt
[...]
1 Zitat: Hommerich, B.: Die Chance der Innovation, 1994, S.11
2 Vgl. Hommerich, B.: Die Chance der Innovation, 1994, S.11
3 Vgl. Bitzer, B.: Innovationshemmnisse, 1990, S.3
4 Vgl. Skript BU Weimar: Maier, Prof. Dr. M.: Innovationsmanagement, 2000, Kapitel 6, S.1
5 Vgl. Leder, M.: Innovationsmanagement, 1989, S.3
6 Vgl. Pollert, A.: Lexikon, 2001, S. 278
7 Vgl. Pollert, A.: Lexikon, 2001, S. 107
8 Vgl. Hauschildt, Dr. J.: Innovationsmanagement, 1993, S. 4
9 Vgl. Gerpott, Dr. T.: Kompendium, 1999, S.291
10 Vgl. Hauschildt, Dr. J.: Innovationsmanagement, 1993, S. 1
11 Vgl. Gerpott, Dr. T.: Kompendium, 1999, S.298
Kommentare
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden: