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Diploma Thesis, 2001, 79 Pages
Author: Diplom Sozialpädagoge Olaf Wessels
Subject: Social Pedagogy / Social Work
Details
Tags: Unterstützungsmanagement, Alter, Neue, Wege, Case, Management, Sozialen, Arbeit
Year: 2001
Pages: 79
Grade: sehr gut (1,5)
Bibliography: ~ 44 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-24981-2
ISBN (Book): 978-3-638-70113-6
File size: 1179 KB
Case Work, Case Management mit der Zielgruppe ältere und alte Menschen, Begriffsdefinitionen, konkrete Aufgabenstellungen, der Sozialpädagoge als freiberuflicher Case Manager, Kooperationsmodelle mit anderen Berufsgruppen
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Abstract
Case Management und Unterstützungsmanagement sind Schlagworte, die in der Diskussion um die Neu- bzw. Umstrukturierung unserer Gesundheits- und Sozialsysteme zunehmend an Bedeutung gewinnen. Stetig steigende Kosten im Sozial- und Gesundheitswesen und demgegenüber die notorisch leeren Kassen der öffentlichen Hand zwingen dazu, vorhandene materielle und finanzielle Ressourcen gezielter zu steuern und trotzdem eine hohe Versorgungsqualität für die betroffenen Bevölkerungsgruppen zu erhalten. Diese Ressourcen-Steuerung kann zukünftig durch sogen. Case Manager erfolgen, die für öffentl. Institutionen, Wohlfahrtsverbände, etc. arbeiten. Ihre Aufgabe wird es sein, die Bedürfnisse der Hilfeempfänger einerseits mit den Vorgaben von Politik und Gesellschaft in Bezug auf die damit verbundenen Kosten andererseits, zu einer akzeptablen Synthese zu führen. Ein möglicher Weg ist dabei die Verselbständigung der im sozialen Bereich beschäftigten Berufsgruppen. Im Rahmen dieses Buches soll daher geklärt werden, ob in der BRD eine freiberufliche Tätigkeit als Case Manager denkbar ist und inwieweit dies eine Alternative zu bisherigen Beschäftigungsverhältnissen darstellt. Es wird untersucht, ob die Arbeit als Freiberufler den Sozialpädagogen realistische Zukunftsperspektiven bietet und welche Vor- bzw. Nachteile sich hieraus für die Adressaten ihrer Leistung ergeben. Dabei bezieht sich meine Betrachtung schwerpunktmäßig auf die Bereiche erwachsene und ältere Menschen, sowie Frauen und Familien als Adressaten der Unterstützungsleistung und es werden die diesbezüglich beeinflussenden demographischen und soziologischen Entwicklungen skizziert. Es folgen Begriffsbestimmung, Definitionen, Ziele und Funktionen von Case Management, dessen Adressaten bzw. Zielgruppen werden bestimmt, verschiedene Konzepte aufgelistet, klassifiziert und unterschieden. Danach betrachte ich das Arbeitsverhältnis zwischen Case Manager und Klient und die einzelnen Phasen des Unterstützungsprozesses werden beschrieben. Weiter erfolgt ein Ausblick auf eine freiberufliche Tätigkeit als Case Manager. Der Frage der Finanzierung, sowie der passenden Rechtsform einer freiberuflichen Tätigkeit im Sozialsektor wird nachgegangen. Es werden drei mögliche Kooperationsmodelle mit anderen Professionen vorgestellt und diskutiert. Abschließend folgen Zusammenfassung und Bewertung der untersuchten Sachverhalte, sowie ein Ausblick auf die zukünftigen Perspektiven, die sich hieraus für Freiberufler im Sozialsektor ergeben.
Excerpt (computer-generated)
HOCHSCHULE BREMEN
Fachbereich Sozialwesen
DIPLOMARBEIT
Unterstützungsmanagement im Alter -
Neue Wege des Case Management in der Sozialen Arbeit
Vorgelegt von: Olaf Wessels
Bremen, 21.08.01
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis ... 2
Abbildungsverzeichnis ... 4
1 Einleitung ... 5
2 Gesellschaftliche Entwicklungen in der Bundesrepublik ... 8
2.1 Die Entwicklung unserer Bevölkerung ... 8
2.1.1 Geburtenhäufigkeit ... 9
2.1.2 Bevölkerungsstruktur und Altersverteilung ... 10
2.1.3 Aus- und Zuwanderungen ... 13
2.1.4 Familien- und Hauhaltsstrukturen ... 15
2.1.5 Einstellung und Wertorientierung in unserer Gesellschaft ... 18
2.1.6 Frauen zwischen Erwerbstätigkeit und Familienarbeit ... 19
2.2 Die Konsequenzen dieser Entwicklung ... 20
3 Was ist Unterstützungs- bzw. Case Management ... 21
3.1 Begriffsbestimmung ... 21
3.2 Definition ... 22
3.3 Warum brauchen Menschen einen Unterstützungsmanager? ... 25
3.3.1 Externe Behinderungen ... 25
3.3.2 Eigenes Unvermögen ... 25
3.3.3 Interne Hemmungen ... 25
3.4 Ziele und Funktionen von Unterstützungs- oder Case Management ... 26
3.4.1 Der Unterstützungsmanager als "Anwalt" des Klienten ... 27
3.4.2 Der Unterstützungsmanager als "Vermittler" ... 28
3.4.3 Der Unterstützungsmanager als "Torwächter" ... 29
3.5 Case Management Konzepte und ihre Klassifizierung ... 31
3.6 Die verschiedenen Stadien des Unterstützungsmanagements ... 34
3.6.1 Stadium 1: Verpflichtung oder Engagement ... 35
3.6.2 Stadium 2: Einschätzung oder Assessment ... 35
3.6.3 Stadium 3: Planung ... 37
3.6.4 Stadium 4: Erschließung der Ressourcen ... 37
3.6.5 Stadium 5: Koordination ... 37
3.6.6 Stadium 6: Entpflichtung oder Disengagement ... 38
4 Der Sozialpädagoge als selbstständiger Unterstützungsmanager ... 39
4.1 Berufliche Selbstständigkeit versus Anstellung in einer Organisation ... 39
4.1.1 Anstellung oder Selbstständigkeit - eine Gegenüberstellung ... 40
4.2 Der Unterstützungsmanager als freiberuflicher Dienstleister ... 42
4.2.1 Das Arbeitsfeld und die Zielgruppe der Unterstützungsleistung ... 44
4.2.2 Aufgaben des Unterstützungsmanagers ... 45
4.2.3 Zusätzliche Qualifikationen des Unterstützungsmanagers ... 48
4.3 Die Finanzierung der freiberuflichen Unterstützungsleistung ... 51
4.3.1 Die Privatisierung sozialer Dienstleistungen ... 52
4.3.2 Die Berufsbetreuung als Vorbild eines Finanzierungskonzeptes für freiberufliches Unterstützungsmanagement ... 54
4.4 Rechtsformen für Freiberufler im Sozialsektor ... 56
4.5 Der Hausarzt als Ansprechpartner bei gesundheitlichen Problemen und psychosozialen Krisen ... 57
4.5.1 Kooperation des Hausarztes mit anderen Berufsgruppen ... 59
4.6 Unterschiedliche Kooperationsmodelle ... 60
4.6.1 Der Unterstützungsmanager als Angestellter des Hausarztes ... 60
4.6.2 Der Unterstützungsmanager als selbstständiger Partner des Hausarztes ... 63
4.6.3 Die Kooperation des Unterstützungsmanagers mit anderen Berufsgruppen und Institutionen ... 64
4.6.4 Gegenüberstellung der einzelnen Modelle ... 67
5 Zusammenfassung ... 69
6 Resümee ... 73
7 Literaturverzeichnis ... 76
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Die Bevölkerung in der BRD ... 8
Abbildung 2: Bevölkerungszu- und Abnahme ... 9
Abbildung 3: Die Lebenserwartung Neugeborener ... 10
Abbildung 4: Weitere Lebenserwartung über 60 ... 11
Abbildung 5: Altenquotient ... 12
Abbildung 6: Die Alterspyramide 1910 und 1999 ... 12
Abbildung 7: Wanderungssaldo ... 13
Abbildung 8: Privathaushalte und Haushaltsgrößen ... 15
Abbildung 9: Mehrpersonenhaushalte in der BRD ... 16
Abbildung 10: Einpersonenhaushalte nach Alter ... 17
Abbildung 11: Familien nach Typen ... 18
Abbildung 12: Nichteheliche Lebensgemeinschaften ... 19
Abbildung 13: Schaubild Case Management ... 24
Abbildung 14: Der Unterstützungsmanager als "Anwalt" ... 27
Abbildung 15: Der Unterstützungsmanager als "Vermittler" ... 29
Abbildung 16: Der Unterstützungsmanager als "Torwächter" ... 30
Abbildung 17: Die Stadien des Case Managements nach Moxley und Lowy ... 34
Abbildung 18: Die Stadien des Case Managements nach Ballew und Mink ... 34
Abbildung 19: Die Stadien des Case Managements nach Wissert ... 35
Abbildung 20: Schema Assessment ... 36
Abbildung 21: Die sechs Stadien des Unterstützungsprozesses nach Ballew und Mink ... 38
Abbildung 22: Der Unterstützungsmanager als Angestellter des Hausarztes ... 61
Abbildung 23: Der Unterstützungsmanager als selbstständiger Partner des Hausarztes ... 63
Abbildung 24: Kooperation mit anderen Berufsgruppen und Institutionen ... 66
1 Einleitung
Die Begriffe Case Management und Unterstützungsmanagement sind viel zitierte Schlagworte, die in der aktuellen Diskussion um die Neu- bzw. Umstrukturierung unserer Gesundheits- und Sozialsysteme zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Angesichts der stetig steigenden Kosten im Sozial- und Gesundheitswesen und demgegenüber der notorisch leeren Kassen der öffentlichen Hand sucht man nach neuen Wegen, den Sozialstaat umzubauen, um ihn auch für die Zukunft arbeitsfähig zu halten. Unsere sozialen Sicherungssysteme sollen durch den gezielt gesteuerten Einsatz der vorhandenen materiellen und finanziellen Ressourcen bei gleichbleibender Qualität für die betroffenen Bevölkerungsgruppen effizienter und kostengünstiger arbeiten.
Diese Ressourcen-Steuerung kann und soll zukünftig verstärkt durch sogenannte Case Manager erfolgen, die z.B. für öffentliche Institutionen, Wohlfahrtsverbände bzw. im sozialen Bereich angesiedelte Non-Profit-Organisationen arbeiten. Ihre Aufgabe wird es sein, die Bedarfe und Bedürfnisse der Adressaten gesundheitlicher oder sozialer Dienstleistungen einerseits und die Vorgaben und Erwartungen von Politik und Gesellschaft in Bezug auf die damit verbundenen Kosten andererseits, zu einer für alle Beteiligten akzeptablen Synthese zu führen.
Aber es sind nicht nur finanzielle Aspekte die bei der Umstrukturierung unserer Sozial- und Gesundheitssysteme eine Rolle spielen. Auch die einschneidenden demographischen, sozialen und soziologischen Veränderungen denen unsere Gesellschaft in den nächsten Jahrzehnten unterworfen sein wird zwingen uns dazu, unsere sozialen Sicherungssysteme der veränderten Situation anzupassen.
Dies hat auch Auswirkungen auf die Soziale Arbeit im Allgemeinen. In vielen Bereichen muss über eine Neu- bzw. Umstrukturierung der vorhandenen Unterstützungs- und Hilfesysteme nachgedacht und es müssen neue, effektivere Konzepte für die soziale Arbeit in der Bundesrepublik entwickelt werden. Ein denkbarer Schritt kann hier der Weg in eine mögliche Selbstständigkeit der im sozialen Bereich beschäftigten Berufsgruppen sein.
Die Erfahrungen aus der ambulanten Versorgung und Pflege vor allem älterer und alter Menschen und die damit verbundene sprunghafte Zunahme von privaten Pflegediensten in der Bundesrepublik haben gezeigt, dass unsere Sozialsysteme durchaus den Raum für Privatisierungen im Sozialsektor bieten. Auch die zunehmend zu beobachtenden Outsourcing-Bemühungen staatlicher Institutionen und die Übergabe ihrer Aufgaben an gemeinnützige und private Träger lassen vermuten, dass sich dieser Privatisierungstrend zukünftig noch weiter fortsetzen wird.
Im Rahmen dieser Diplomarbeit soll deshalb geklärt werden, ob - wie bereits in den USA oder in Großbritannien - auch in der Bundesrepublik eine freiberufliche Tätigkeit als Case Manager/-in denkbar ist und in wie weit diese eine Alternative zu einem Beschäftigungsverhältnis in öffentlichen Institutionen, freien Wohlfahrtsverbänden oder anderen Non-Profit-Organisationen im Gesundheits- bzw. Sozialsektor darstellt. Es soll untersucht werden, ob die Arbeit als Freiberufler den Sozialpädagogen und Sozialarbeitern realistische Zukunftsperspektiven hinsichtlich ihrer beruflichen Selbstverwirklichung und der eigenen finanziellen und sozialen Absicherung bietet. Nicht zuletzt soll auf die Frage eingegangen werden, welche Vor- bzw. Nachteile sich für die Adressaten unterstützender Sozialarbeit aus diesem veränderten Berufsbild ergeben.
Da mein Studienschwerpunkt der erwachsene und ältere Mensch ist, soll sich diese Betrachtung schwerpunktmäßig auf dieses Klientel als Adressaten der Unterstützungsleistung beziehen. Gleichwohl gibt es in der Sozialen Arbeit viele weitere Arbeitsfelder in denen Case Management Konzepte zum Einsatz kommen bzw. eingesetzt werden können.
Nachfolgend erläutere ich den genaueren Aufbau dieser Diplomarbeit:
Im zweiten Abschnitt dieser Arbeit soll auf die vielfältigen gesellschaftlichen Entwicklungen und Prozesse eingegangen werden, die die allgemein zu beobachtende, zunehmende Professionalisierung von sozialen Beratungs-, Unterstützungs- und Hilfeleistungen beeinflussen und vorantreiben. Hierbei soll der Schwerpunkt der Betrachtung auf den demographischen und soziologischen Entwicklungen in den Bereichen ältere und alte Menschen, sowie Frauen und Familien liegen.
In Abschnitt drei sollen dann die Begriffe Unterstützungs- bzw. Case Management genauer betrachtet werden. Es werden eine genauere Begriffsbestimmung und verschiedene Begriffsdefinitionen versucht, sowie die Ziele und Funktionen von Case Management benannt. Zudem werden die Adressaten bzw. die Zielgruppen von Case Management Konzepten bestimmt. Weitergehend werden verschiedene Case Management Konzepte aufgelistet und anhand der Bereiche in denen sie eingesetzt werden klassifiziert und unterschieden. Diesen Abschnitt abschließend wird das Arbeitsverhältnis zwischen Case Manager und Klient genauer betrachtet und die verschiedenen Phasen des Unterstützungsprozesses werden beschrieben.
Im vierten Abschnitt dieser Diplomarbeit soll dann ein Ausblick auf eine mögliche freiberufliche Tätigkeit des Sozialpädagogen als selbstständiger Case Manager gewagt werden. Es soll geklärt werden, ob sich hier ein neues Berufsprofil für zukünftige Sozialarbeiter und Sozialpädagogen erschließt, in wie weit sich die freiberufliche Tätigkeit des Case Managers von einem Anstellungsverhältnis unterscheidet und welche Vor- und Nachteile sich für Helfer und Hilfeempfänger aus dieser Selbstständigkeit ergeben.
Weiterhin werden die konkreten Aufgaben, die dem Case Manager im Umgang mit älteren und alten Menschen als Adressaten seiner Unterstützungsleistung zukommen, genauer benannt. Auch der Frage der Finanzierung einer freiberuflichen Tätigkeit im Sozialsektor soll in diesem Abschnitt nachgegangen werden. Hierzu wird ein sich am Beispiel der Berufsbetreuung orientierendes Finanzierungskonzept diskutiert. Zudem soll geklärt werden, welche Rechtsform als im Sozialsektor tätiger Freiberufler sinnvoller Weise zu wählen ist.
Darüber hinaus soll die Kooperation des selbstständigen Case Managers mit anderen im Sozial- oder Gesundheitssektor lokalisierten Freiberuflern diskutiert werden. Hierzu werden von mir drei mögliche Kooperationsmodelle des Sozialpädagogen als Case Manager mit anderen Professionen, z.B. den Allgemeinmedizinern, Hausärzten, Berufsbetreuern oder Psychologen entwickelt, beispielhaft vorgestellt und deren Vor- bzw. Nachteile für die Beteiligten gegenüber gestellt und abschließend bewertet.
Der fünfte Abschnitt fasst die im Rahmen dieser Diplomarbeit gemachten Beobachtungen und Überlegungen bzw. die erzielten Ergebnisse noch einmal kurz zusammen.
Im sechsten und damit diese Arbeit abschließenden Abschnitt erfolgen dann die Gesamtbewertung und die Beurteilung der untersuchten Sachverhalte, sowie ein Ausblick auf zukünftige Perspektiven, die sich durch die Einführung von Case Management Konzepten im bundesdeutschen Sozial- und Gesundheitssektor, für freiberuflich arbeitende Sozialarbeiter und Sozialpädagogen ergeben könnten.
2 Gesellschaftliche Entwicklungen in der Bundesrepublik
Im Laufe der Jahrzehnte ist eine Gesellschaft vielen unterschiedlichen Veränderungen unterworfen. Innere und äußere Faktoren wirken auf sie ein und bewirken demographische und soziologische Veränderungen.
Auch unsere industrielle Gesellschaft ist solchen Einflüssen ausgesetzt. Sie wirken sich u.a. auf Bereiche wie Politik, Bevölkerungsstruktur, Altersverteilung, Familie und Haushalt, persönliche Einstellung und Wertorientierung der Menschen aus. Als Reaktion auf diese Veränderungen der Gesellschaftsstrukturen müssen die sozialen Sicherungssysteme unserer Gesellschaft regelmäßig auf ihre Wirksamkeit hin überprüft und der veränderten Situation entsprechend modifiziert bzw. angepasst werden.
In den folgenden Abschnitten sollen einige der soziologischen und demographischen Veränderungen denen unsere Gesellschaft ausgesetzt ist und die daraus resultierenden Folgen für unsere sozialen Sicherungssysteme genauer betrachtet werden.
[...]
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