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Das Scoring-Modell

Scholarly Research Paper, 2003, 10 Pages
Author: Janine Weber
Subject: Economics / Business: Trade and Distribution

Details

Event: Vertriebsmanagement
Institution/College: University of Applied Sciences Coburg
Tags: Scoring-Modell, Vertriebsmanagement
Category: Scholarly Research Paper
Year: 2003
Pages: 10
Language: German
Archive No.: V21480
ISBN (E-book): 978-3-638-25092-4

File size: 183 KB


Excerpt (computer-generated)

Das Scoring-Modell

 

 


von: Janine Weber

1. Einleitung 4

2. Einsatzgebiete und Voraussetzungen 4

3. Durchführung 5

3.1 Bestimmung des Zielsystems 5
3.2 Auswahl der Kriterien zur Beschreibung des Zielsystems 5
3.3 Bewertung der Intensität 6
3.4 Gewichtung von Kriterien und Kriteriengruppen 6
3.5 Ermittlung von Projektwerten 6
3.6 Rangordnung und Auswahl der bevorzugten Alternative 6
3.7 Sensitivitätsanalyse 7

4. Beispiel einer Produktbewertung 7

5. Stellungnahme 10

Literaturverzeichnis 10

Anhang 11

 

 

 

 

 

1. Einleitung

Eine Arbeitshilfe für die systematische Auswahl von Alternativen ist das Punktbewertungsverfahren oder auch Nutzwertanalyse bzw. Scoring Modell genannt. Wichtigstes Element für das Scoring (zu Deutsch punkten) ist die Scorecard (Zählkarte). Neben dem Einsatz als Entscheidungshilfe eignen sich Scorecards auch als qualitative Bewertungsverfahren für Potenzial- und Risikoanalysen, der Beurteilung von Produktideen und vielen weiteren Fragestellungen. Bei dem Scoring Modell erfolgt ähnlich wie bei Checklisten eine Auflistung von Kriterien. Im Unterschied zu den Checklisten werden jedoch die Kriterien entsprechend ihrer Bedeutung für den Erfolg des neuen Produktes gewichtet. Daneben werden zu jedem Kriterium im voraus die möglichen Ausprägungen sowie die zugehörigen Punktwerte festgelegt. Die Gesamtbeurteilung entsteht dann durch Addition und Multiplikation der Punktwerte. Ausgewählt wird dann das Produkt mit der höchsten Gesamtpunktzahl.

2. Einsatzgebiete und Voraussetzungen

Scoring Modelle dienen beispielsweise zur Bewertung von Produktideen und ermöglichen eine Vergleichbarkeit verschiedener Alternativen. Das Unternehmen muss sich über Ziele und Motive im klaren sein, um das Zielsystem aufstellen zu können.1 Vor der Anwendung eines Scoring Modells ist ein Kriterienkatalog aufzustellen anhand dem die Produktideen bewertet werden. Wurde zuvor ein Checkliste zur Ideenbewertung erstellt, so kann der Kriterienkatalog analog zur Checkliste aufgebaut werden.

3. Durchführung

[...]


1 Bechmann, A., Nutzwertanalyse, Bewertungstheorie und Planung, Haupt Verlag, Bern Stuttgart, 1978


Comments

None
19.04.2008 23:57:30
None
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None
09.05.2008 20:43:23
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