Konfliktorientierung virtueller Personalarbeit

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Details
Autor: Marko Willnecker
Fach: Wirtschaft - Personal und Organisation
Veranstaltung: Seminar Personal und Organisation
Institution/Hochschule: Universität der Bundeswehr München (Institut für Personal und Organisation)
Jahr: 2003
Seiten: 20
Note: 1,7
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 252 KB
ISBN (E-Book): 978-3-638-25104-4
Textauszug (computergeneriert)
Konfliktorientierung virtueller Personalarbeit
von: Willnecker Marko
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 1
1.1 Ausgangslage 1
1.2 Problemstellung 1
1.3 Vorgehensweise 2
2 Begriffsbestimmungen 3
2.1 Konfliktorientierung 3
2.2 Virtuelle Organisation 5
3 Das Wesen der virtuellen Personalabteilung 8
4 Arbeitsstrukturierung 10
4.1 Arbeitsstrukturierung aus Sicht der ökonomischen Effizienz 10
4.2 Arbeitsstrukturierung aus der Sicht der sozialen Effizienz 10
5 Koordination 12
6 Ausblick 15
Literaturverzeichnis 16
1 Einleitung
1.1 Ausgangslage
Das Thema „Organisation“ hat in den letzten Jahren einen „ungeahnten Bedeutungszuwachs und Wandel seines Fokus“ erfahren. 1 SCHOLZ vertritt die Ansicht, dass nur diejenigen Unternehmen am Markt erfolgreich sein können, die „auch veränderten Anforderungen schnell gerecht werden und Wertschöpfung betreiben“.2 Das Augenmerk liegt demzufolge auf der Fähigkeit, flexibel auf die sich kontinuierlich ändernden Kundenwünsche einzugehen und dem Wertschöpfungsprozess. Dabei wirken aber „die durch die Aufbauorganisation entstandenen Ressortgrenzen hemmend auf den Ablauf“.3 Als Folge wurde in den vergangen Jahren eine ganze Reihe prozessorientierter Organisationskonzepte entwickelt, die sich in vier Kategorien einteilen lassen: das Finetuning der Wertschöpfungsaktivitäten, die Überprüfung der Prozesse am Wettbewerb, die Optimierung des Wertschöpfungsprozesses sowie die Konfiguration der Wertschöpfungskette. 4 Ein mögliches und viel diskutiertes Konzept des letztgenannten Ansatzes stellt die „virtuelle Organisation“ dar.
1.2 Problemstellung
Ein virtuelles Unternehmen konzentriert sich auf diejenigen Segmente der Wertschöpfungskette mit den höchsten Wertschöpfungsbeiträgen. Die angrenzenden Segmente der Wertschöpfungskette werden überflüssig, sie werden abgestoßen; um eine Effizienzreduzierung oder einer Verwässerung der Kernkompetenz zu vermeiden. In diesem Kontext lässt „die Personalabteilung in ihren gegenwärtigen Organisationsformen in vielen Fällen strategische Ausrichtung, innerbetrieblichen Einfluss und Akzeptanz vermissen. 5 Demzufolge muss auch der Personalbereich eine Strategie entwickeln, die proaktiv ausgerichtet und auf die Wertschöpfungspotentiale fokussiert ist. Voraussetzung hierzu sind neue Strukturmodelle, ein Vorschlag dazu ist die virtualisierte Personalabteilung.6 Im Folgenden soll deshalb untersucht werden, inwieweit virtuelle Strukturen, unter Bezugnahme auf den „konfliktorientierten Ansatz“ von MARR/STITZEL, Einfluss auf die Personalarbeit haben.
1.3 Vorgehensweise
[...]
1 Müller-Stewens 1997, S. 1.
2 Scholz 2000, S. 1.
3 Müller-Stewens 1997, S. 5.
4 Vgl. Müller-Stewens 1997, S. 5.
5 Gentz 1996, S. 190.
6 Vgl. Freimuth 1998, S. 103.
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