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Termpaper, 2003, 22 Pages
Author: Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Thomas Gärtner
Subject: Economics / Business: Business Management, Corporate Governance
Details
Tags: Ableiten, Aufgabenstellungen, Entwicklungsaufgaben, Nutzung, Kreativitätstechniken
Year: 2003
Pages: 22
Grade: 3,0
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-25235-5
ISBN (Book): 978-3-638-72351-0
File size: 2024 KB
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Abstract
Einführung in das Thema Ein Sachverhalt, welcher, entsprechend prognostizierten demographischen Szenarien, in Zukunft hohe marktrelevante Auswirkungen besitzt: Bekanntlich weisen unterschiedliche Altersgruppen auch unterschiedliche Kauf- und Verbrauchsverhalten auf. Die Unterstellung, Seniorenläden für Verbrauchsgüter wären sinnvoll, kann am besten mit Hilfe der Entwicklung einer am Nutzen dieser Zielgruppe orientierten, zumindest grob strukturierten Sortimentierung eines solchen Geschäftes untermauert werden. Dieser Vorgang stellt ein Gedankenspiel dar, in welchem folgende Gesichtspunkte zu erörtern sind: welche bestehenden Produkte und Dienstleistungen sind unverändert für Senioren attraktiv ? welche der am Markt bereits eingeführten Produkte und Dienstleistungen können über eine spezifische Anpassung in ihrer Nutzenfunktionen für Senioren verbessert werden ? was könnte eine „echte Innovation“ in diesem Marktsegment darstellen ? Zur erfolgreichen Unterstützung dieser schöpferischen, kreativen Arbeit kann der Einsatz einer sogenannten „Kreativitätstechnik“ erfolgen.
Excerpt (computer-generated)
Ableiten von Aufgabenstellungen für künftige
Entwicklungsaufgaben unter Nutzung von
Kreativitätstechniken
von: Thomas Gärtner
Inhaltsverzeichnis:
1 Einführung in das Thema
1.1 Ausgangssituation
1.2 Aufgabenstellung und -abgrenzung
2 Der Markt
2.1 Die Kundenzielgruppe der Senioren als Nachfrager
2.2 Analyse von Markt und Wettbewerbssituation
2.3 Erfolgsfaktor Marketing
2.4 Sortimentsgestaltung als Teil des Marketing-Mix
2.5 Weitere wichtige Einflußfaktoren
2.5.1 Erhöhung der Wertschöpfung durch Dienstleistungen
2.5.2 Die geeignete Vertriebsstruktur
2.5.3 Der richtige Standort
3 Entwicklung einer nachhaltigen betrieblichen Innovationsstrategie
3.1 Kreativität als Voraussetzung für innovative Ideen
3.2 Der kreative Prozeß und seine Phasen
3.2.1 Zielbestimmung und –definition
3.2.2 Methodische Informationssammlung als Quelle zur Gewinnung neuer Ideen
3.2.3 Einsatz von Kreativitätstechniken
3.2.4 Analyse und Bewertung neuer Ideen
3.2.5 Umsetzung geeigneter Ideen
3.3 Vorstellung geeigneter Kreativitätstechniken
3.3.1 Einsatz von Checklisten
3.3.2 Brainstorming
3.4 Anwendung der Kreativitätstechnik „Brainstorming“ bei der Sortimentierung eines Seniorenladens
3.4.1 Grundlage und Ziel der Technik
3.4.2 Vorgehensweise
3.4.3 Regeln
3.4.4 Auswahl der Teammitglieder
3.4.5 Nutzung eines Strukturierungsinstrumentes
4 Zusammenfassung und Auswertung
1 Einführung in das Thema
Die gewählte Aufgabenstellung 2 weist auf einen Sachverhalt hin, welcher, entsprechend prognostizierten demographischen Szenarien, in Zukunft hohe marktrelevante Auswirkungen besitzt: Bekanntlich weisen unterschiedliche Altersgruppen auch unterschiedliche Kauf- und Verbrauchsverhalten auf. Die Unterstellung, Seniorenläden für Verbrauchsgüter wären sinnvoll, kann am besten mit Hilfe der Entwicklung einer am Nutzen dieser Zielgruppe orientierten, zumindest grob strukturierten Sortimentierung eines solchen Geschäftes untermauert werden. Dieser Vorgang stellt ein Gedankenspiel dar, in welchem folgende Gesichtspunkte zu erörtern sind:
- welche bestehenden Produkte und Dienstleistungen sind unverändert für Senioren attraktiv ?
- welche der am Markt bereits eingeführten Produkte und Dienstleistungen können über eine spezifische Anpassung in ihrer Nutzenfunktionen für Senioren verbessert werden ?
- was könnte eine „echte Innovation“ in diesem Marktsegment darstellen ? Zur erfolgreichen Unterstützung dieser schöpferischen, kreativen Arbeit kann der Einsatz einer sogenannten „Kreativitätstechnik“ erfolgen.
1.1 Ausgangssituation
Aufgrund einer Vielzahl von Einflußfaktoren, wie die Internationalisierung der Märkte aber auch die Sättigung traditioneller Märkte, herrscht zunehmend ein sogenannter Käufermarkt, bei dem gut informierte Kunden jeder Altersgruppe selbständig entscheiden, welches aus einer Vielzahl von identischen Angeboten dasjenige mit dem höchsten Nutzen für sie darstellt. Parallel dazu steigt in den westlichen Industrienationen stetig die Lebenserwartung bei gleichzeitig sinkender Geburtenrate. Diese Entwicklung zieht langfristig eine Überalterung der Bevölkerung nach sich. Unter Berücksichtigung der Tatsache, daß in Zukunft der Anteil an Senioren (d.h. an über 60-jährigen) in der Gesellschaft stetig steigen wird, und natürlich auch diese Kundengruppe - wie jede andere - ganz spezifische Bedürfnisse aufweist, ist es naheliegend, dieses mögliche Kundenpotential für den eigenen geschäftlichen Erfolg zu nutzen.
1.2 Aufgabenstellung und –abgrenzung
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