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eXtreme Programming - Konzepte, Ziele und Methoden

Seminararbeit, 2003, 65 Seiten
Autor: Björn Zeiger
Fach: Informatik - Programmierung

Details

Veranstaltung: Seminar Refactoring in eXtreme Progamming
Institution/Hochschule: Universität Paderborn (EIM)
Tags: Programming, Konzepte, Ziele, Methoden, Seminar, Refactoring, Progamming
Kategorie: Seminararbeit
Jahr: 2003
Seiten: 65
Note: 1.7
Sprache: Deutsch
Archivnummer: V21709
ISBN (E-Book): 978-3-638-25266-9

Dateigröße: 460 KB
Anmerkungen :
Ebenfalls in der Downloaddatei enthalten: eine 45-seitige Präsentation.


Zusammenfassung / Abstract

Es handelt sich um eine grundsätzliche Einführung in das Modell zur Softwareentw. eXtreme Programming oder kurz XP. Neben der Vorstellung von Konzepten, Modellen und Zielen werden Beispiele aus der Praxis aufgeführt. Die Arbeit eignet sich hervorragend für einen Einstieg in das Thema und ist durch den Praxisbezug auch für Entscheider in der Industrie interessant. Das spiegelte sich auch in der Zusammensetzung der TN bei der Präsentation wider: rd. 50% der über 100 TN kamen aus der Industrie.


Textauszug (computergeneriert)

eXtreme Programming
Konzepte, Ziele, Methoden
Praktische Erfahrungen aus XP-Projekten

 


von:  Björn Zeiger

Inhalt

1 Einleitung, Motivation  3

2 Warum XP?  3

2.1 Was ist eXtreme Programming?  3
2.2 Wann sollte XP eingesetzt werden?  6

3 Konzepte und Methoden  7

3.1 Prozess  7
3.2 Teamwork  7
3.3 Programmieren 9

3.3.1 Programmier-Standards 9
3.3.2 Testen  10
3.3.3 Refactoring 14
3.3.4 Einfaches Design  14

3.4 Abhängigkeiten der Methoden untereinander  15

4 Beispiele aus der Praxis  16

4.1 Projekt „Kermit“ (aus: [LRW02])  16

4.1.1 Kontext 16
4.1.2 XP-Einsatz  17
4.1.3 Bewertung  17

4.2 Erfahrungen mit XP im universitären Umfeld  17

4.2.1 Erfahrungen: Programmieren in Paaren  18
4.2.2 Erfahrungen: Iterationsplanung 18
4.2.3 Erfahrungen: Testen  18
4.2.4 Erfahrungen: Refactoring  18
4.2.5 Erfahrungen: Skalierbarkeit 18
4.2.6 Zusammenfassung 19

5 Schlussbemerkungen 19

6 Empfehlungen zur Vertiefung des Themas  19

7 Quellenangaben  20

 

 

 


1 Einleitung, Motivation

Diese Ausarbeitung ist entstanden im Rahmen des Seminars Refactoring in eXtreme Programming im Januar 2003 an der Universität Paderborn und hat zum Ziel, die Zusammenhänge zwischen Refactoring und dem eXtreme Programming als Modell der Softwareentwicklung herzustellen. Dazu werden im Wesentlichen die in XP verwendeten Konzepte und Methoden vorgestellt. Darüber hinaus werden auch Beispiele aus der Praxis vorgestellt, um die Auswirkungen des Einsatzes von XP in der Softwareentwicklung aufzuzeigen.

2 Warum XP?

2.1 Was ist eXtreme Programming?

eXtreme Programming - oder kurz XP – ist ein Softwareentwicklungsprozess und im Wesentlichen zurückzuführen auf die Arbeit von Kent Beck. Erste Publikationen zum Thema gab es um 1995, die Diskussion auf breiter Ebene fand ihre Anfänge auf der OOPSLA 1998. Grundsätzlich ist XP den so genannten leichten oder auch agilen Prozessen zuzuordnen. Agile Prozesse sind geprägt von ihrer Dynamik, von der Fähigkeit, sich an sich ändernde Bedingungen anzupassen. Im Gegensatz dazu verfolgen die schweren Prozesse, wie zum Beispiel der Unified Process oder das VModell, eher statische und wenig flexible Abläufe. Insgesamt hat sich XP im laufe der letzten Jahre als der leichte Prozess schlechthin etabliert. Eines der auffälligsten Charakteristiken dieses Modells im Vergleich zu Vertretern der schweren Prozesse ist der Wert des Programmierens, der hier eindeutig in den Vordergrund gestellt wird. Weitere bezeichnende Merkmale sind die Anwenderorientierung und der Pragmatismus: es wir nur das entwickelt, was wirklich gefordert ist.

Das eXtreme Progamming besteht im Wesentlichen aus zwölf Konzepten und Methoden, was XP zu einem einfachen Modell macht. Die Firma Hype Softwaretechnik GmbH beschreibt auf ihrer Website XP im Vergleich zum Unified Process wie folgt:

[...]


Kommentare

Markus Bäurle
18.05.2004 19:57:05
RUP != Wasserfallmodell
In dieser Arbeit wird der RUP fälschlicherweise mit dem Wasserfallmodell gleichgesetzt. In Wirklichkeit kann XP als Instanz des RUP angesehen werden. Darauf wird in der Arbeit überhaupt nicht eingegangen.
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