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Leistungsmotivation

Termpaper, 2003, 25 Pages
Author: Sabine Horn
Subject: Psychology - General

Details

Category: Termpaper
Year: 2003
Pages: 25
Grade: gut
Language: German
Archive No.: V21992
ISBN (E-book): 978-3-638-25461-8

File size: 250 KB


Excerpt (computer-generated)

Leistungsmotivation
Das Risiko-Wahl-Modell





von: Sabine Horn

Gliederung

1 Einleitung 1

2 Definition einiger wichtiger Begriffe 1

2.1 Der Begriff des Motivs 1
2.2 Der Begriff der Motivation 2
2.3 Der Begriff der Leistung 2
2.4 Der Begriff der Leistungsmotivation 3

3 Verfahren zur Messung der Leistungsmotivation 3

3.1 Der Thematische Apperzeptionstest (TAT) 3
3.2 French Test of Insight (FTI) 4
3.3 Test Anxiety Questionaire (TAQ) 5

4 Das Risiko-Wahl-Modell zur Vorhersage von Wahlentscheidungen in Leistungssituationen 5

4.1 Lewins Verhaltensmodell als Gedankenanstoß 5

4.1.1 Das Personenmodell 6
4.1.2 Das Umweltmodell 7

4.2 Atkinsons Risiko-Wahl-Modell 8

4.2.1 Erfolgs- und Misserfolgsmotiv 9
4.2.2 Die Tendenz Erfolg anzustreben und ihre Wirkung auf das Leistungsverhalten 9
4.2.3 Die Tendenz Misserfolg zu meiden und ihre Wirkung auf das Leistungsverhalten 10
4.2.4 Die resultierende Tendenz 11
4.2.5 Ableitbare Hypothesen für die Aufgabenwahl 12
4.2.6 Überprüfung dieser Hypothesen durch Atkinson & Litwin (1960) 13
4.2.7 Kritik zum Risiko-Wahl-Modell 13

5 Auswirkungen von Erfolg und Misserfolg auf das Anspruchsniveau 14

5.1 Typische und atypische Anspruchsniveauverschiebung 15

6 Wirkung der Erfolgs- und Misserfolgstendenz auf die Ausdauer 16

6.1 Ausdauer als Dauer der kontinuierlichen Beschäftigung mit einer Aufgabe 16
6.2 Ausdauer als Wiederaufnahme misslungener oder unterbrochener Aufgaben 18
6.3 Ausdauer als langfristige Verfolgung eines übergreifenden Zieles 19

7 Resümee 20

Literaturverzeichnis 22











1. Einleitung

Leistungsmotivation ist ein Begriff, der unzählig viele Fragen offen hält. Einige davon sind wissenschaftlich schon weit erforscht, andere fast gar nicht. Allein bei dem Begriff der Motivation, stellt sich doch schon die Frage: Wo kommt sie her? Warum stehen wir morgens auf? Warum essen und trinken wir? Welche Motive führen manche Menschen zur Magersucht? Schließlich wird dieses Ziel durch ganz bewusste Handlungen und strenger Kontrolle der Nahrungsaufnahme erreicht. Warum gehen wir einer bestimmten Freizeitbeschäftigung nach? Die Motivation finden wir in allen Lebensbereichen, da sie unser innerer Antrieb ist, der dazu führt, dass wir überhaupt irgendetwas tun. Uns interessiert jetzt der Bereich der Leistungsmotivation, beziehungsweise welche Beweggründe der Mensch hat bestimmte Leistungen zu erbringen. Für die Forschung sind dabei Themen relevant wie zum Beispiel Wahlentscheidungen zwischen verschiedenen Schwierigkeitsgraden, das Anspruchsniveau verschiedener Menschen, ihre Ausdauer in Leistungssituationen, die Leistungseffizienz, die Wirkung von Anstrengung auf die Leistung, unterschiedliche Schulleistungen, die Orientierung an gesellschaftlichen Bezugsnormen und vieles mehr. In dieser Arbeit werden jetzt einige Aspekte herausgegriffen, die uns die Grundzüge der Leistungsmotivationsforschung verstehen lassen, unter anderen das Risiko-Wahl-Modell, die Anspruchsniveausetzung und die Ausdauer. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Wahlentscheidungstheorie von Atkinson, die die beiden Motive, Misserfolg zu meiden und Erfolg aufzusuchen, integriert und differenziert.

2. Definitionen einiger wichtiger Begriffe

2. 1 Der Begriff des Motivs

"Ein Motiv ( vom lateinischen Wort "motivum" - Beweggrund - abgeleitet) ist ein Antrieb; es ruft Verhalten hervor und gibt ihm Energie und Richtung." (Atkinson 2001). Es sind innere Bedürfnisse oder Verhaltensziele, die ähnlich wie Charakterzüge über lange Zeit hinweg stabil bleiben. Die Richtung gibt an, was der Mensch tun möchte, die Energie leitet sich aus dem Grund ab, warum er es tun möchte. Beispielsweise hat ein Abiturient x die dringenden Bedürfnisse, mehr zu lernen, sich weiterzuentwickeln, Neues kennen zu lernen, aus seinem Leben etwas zu machen, einen interessanten Beruf auszuüben und sich selbst zu verwirklichen. Diese Beweggründe geben ihm die Energie ein Studium an der Universität zu absolvieren, womit die Richtung bestimmt wäre.

2. 2 Der Begriff der Motivation

[...]


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