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Scholary Paper (Seminar), 2004, 16 Pages
Author: Jürg Fausch
Subject: Psychology - General
Details
Institution/College: Hochschule Liechtenstein (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften)
Tags: Motivation, Emotion, Begleiter, Alltags, Denken, Handeln, Sein
Year: 2004
Pages: 16
Grade: gut
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-25953-8
File size: 149 KB
Im Rahmen dieser Veröffentlichung bedanke ich mich herzlich bei Prof. Dr. Dietmar Dörler für die Betreuung und Linnea Hagne und Michael Rüdisühli für die Übernahme des Lektorats. CH-9470 Buchs SG, im März 2003
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Excerpt (computer-generated)
Motivation und Emotion als Begleiter des Alltags
von: Jürg Fausch
INHALTSVERZEICHNIS
1 Begriffsdefinitionen 5
1.1 Motivation 5
1.2 Emotion 5
2 Motivationstheorien 6
2.1 Triebtheorie 6
2.2 Motivation durch Belohnung und Anreiz 7
2.2.1 Sucht 8
2.2.2 Konkurrenzdenken 9
3 Motivation und Führung 10
3.1 Eigenmotivation 10
3.2 Feedback als Führungsinstrument 10
4 Emotionen im Alltag 11
4.1 Einführung 11
4.2 Ausdruck von Emotionen 12
4.3 Positive versus Negative Emotionen 14
QUELLENVERZEICHNES 16
ABSTRACT
Im täglichen Leben Spielen die Begriffe Motivation und Emotion eine sehr wichtige Rolle. Viele Handlungen des Menschen werden durch diese beeinflusst. Anhand von ausgewählten Theorien und diversen Beispielen aus dem Alltag soll ein kurzer und prägnanter Überblick über das komplexe Gebiet der Emotions- und Motivationspsychologie gegeben werden. The terms motivation and emotion plays a very important role in the daily life. Many actions of humans are affected by these. On the basis of choosen theories and various examples from the everyday life a short and succinet survey is to be given over the complex area of emotion and motivation psychology.
1 Begriffsdefinitionen
1.1 Motivation
Motivation betrifft jeden Menschen. Unabhängig von Beruf oder gesellschaftlichem Rang, kommt es immer wieder zu Situationen in denen man sich selber oder andere motivieren muss.1 Der Begriff Motivation bezieht sich im Allgemeinen auf das Ingangsetzen, Steuern und Aufrechterhalten von physischen und psychischen Aktivitäten und lässt sich in die Unterbegriffe Trieb und Motiv unterteilen.2 Triebe stehen gewöhnlich für biologisch, von innen her motivierte Bedürfnisse und Mängelzustände wie Hunger oder Durst. Im Gegensatz dazu beschreiben Motive psychologisch und sozial motivierte Handlungen, wie das Streben nach Anerkennung, Liebe oder Unterstützung.3
1.2 Emotion
Emotionen und Motive stehen in einer engen Beziehung zueinander. Einzelne Gefühle wie Trauer, Freude oder Angst können die menschliche Wahrnehmung und unser Verhalten erheblich beeinflussen. Zahlreiche Motive verfügen über eine emotionale Komponente, dies ist beispielsweise der Fall, wenn das Motiv Aggression aus dem emotionalen Zustand Zorn entsteht. Manchmal können aber auch Emotionen wie Motive wirken, indem die Freude daran etwas zu erreichen, der Leistung eines Menschen zugrunde liegt.4 Trotz der Ähnlichkeit zwischen den Begriffen gibt es eindeutige Diskrepanzen: Ein markanter Unterschied besteht darin, dass Emotionen von aussen her angeregt werden, während die Aktivierung von Motiven von innen erfolgt. Des Weiteren werden Motive durch spezifische Bedürfnisse hervorgerufen, währenddessen die Auslösung einer Emotion auf vielen verschiedenen Reizen basiert.5
Der Begriff Emotion lässt sich wissenschaftlich wie folgt definieren: „Emotionen sind handlungssteuernde Zustände des Menschen. Sie drücken sich im subjektiven Erleben durch Gefühle aus. Ihre Grundlegende Funktion ist es, durch die schnelle Bewertung von Zuständen und Situationen angemessenes Verhalten zu ermöglichen.“6
2 Motivationstheorien
2.1 Triebtheorie
[...]
1 Vgl. (Hanks 1998), S. 5
2 Vgl. (Wagener-Wender 2002), S. 1
3 Vgl. (Atkinson et al. 2001), S. 343
4 Vgl. (Cofer 1978), S. 86
5 Vgl. (Atkinson et al. 2001), S. 382
6 (Wagener-Wender 2002), S. 8
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