Rollendifferenz im Sexualverhalten trotz sexuellen Gleichseins und Bedingungen für befriedigende heterosexuelle Kommunikation

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Details

Titel: Rollendifferenz im Sexualverhalten trotz sexuellen Gleichseins und Bedingungen für befriedigende heterosexuelle Kommunikation
Autor: Melanie Aschert
Fach: Pädagogik - Erwachsenenbildung
Institution/Hochschule: Universität Koblenz-Landau
Kategorie: Seminararbeit
Jahr: 2004
Seiten: 12
Note: 2
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 184 KB
Archivnummer: V22785
ISBN (E-Book): 978-3-638-26050-3
ISBN (Buch): 978-3-638-74766-0

Zusammenfassung / Abstract

„Seit einem halben Jahrhundert wird das Sexualverhalten in seinen Ausdrucksformen und Bedeutungen für das Befinden des einzelnen wissenschaftlich erforscht.“ Am Anfang aller wissenschaftlichen Beschäftigungen mit der weiblichen Sexualität herrschte allgemein die Vorstellung, dass beim sexuellen Geschehen bei dem Mann, die reine Befriedigung seiner Triebe vordergründig ist. Dagegen bei der Frau, der biologische Faktor, ein Kind zu empfangen, im Vordergrund steht. Heutzutage wird Sexualität verstärkt für sich verstanden und die weiblichen Sexualwünsche werden verstärkt berücksichtigt. Erkennen lässt sich dieses leicht anhand des vielfältigen Medien und Konsumbereiches. Die Industrie geht auf die sexuellen Wünsche beispielsweise mit Luststeigernden Gegenständen ein. Doch obwohl nun auch die Sexualwünsche der Frau anerkannt und erforscht worden sind, ist das Sexualverhalten von Frau und Mann mit Rollenmustern belastet. (siehe Kapitel 2 ) In Kapitel 3 möchte ich auf die Bedingungen der heterosexuellen Kommunikation eingehen, die ermöglichen, dass eine Sexualität aufgebaut wird, die auf beidseitige Bedürfnisse eingeht. Nur so kann letztlich die Festlegung der Frau auf alte konservative Rollen und Meinungen darüber, dass die Frau alleine dazu da sei um Kinder zu gebären, aufgehoben werden, die trotz aller Erkenntnisse der Sexualforschung, immer noch stark in unserer heutigen Gesellschaft vertreten werden.

Textauszug (computergeneriert)

Rollendifferenz im Sexualverhalten trotz sexuellem
Gleichsein und Bedingungen für befriedigende
heterosexuelle Kommunikation

 


von:  Melanie Aschert

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung Seite 1

2. Rollendifferenz im Sexualverhalten trotz sexuellem Gleichsein

2.2 Ergebnisse der Masters und Johnsons Studie Seite 2
2.3 Rollendifferenzen im Sexualverhalten Seite 3
2.4 Sexuelles Gleichsein – aber Rollendifferenz Seite 3-4
2.5 Geschlechterrollentypisierung in den Massenmedien Seite 4-5

3. Bedingungen für befriedigende heterosexuelle Kommunikation

3.1 Formen von sexuellen Dysfunktionen Seite 5-6
3.2 Ergebnisse des französischen Sexual- Forschungsinstitut Seite 6-7
3.3 Bedingungen für sexuelle Befriedigung Seite 7
3.4 Die moderne Frau in der Serie „Sex and the City“ Seite 8

4. Zusammenfassung Seite 9

5. Literaturverzeichnis Seite 10

6. Anhang

6.2 Lara Croft – Die virtuelle Computerfigur als sexuelles Idealbild Anhang 1
6.3 Funfaktor in der Literatur Anhang 2
6.4 Die moderne Frau am Beispiel der Hauptdarstellerin in der Serie „Sex in the City“ Anhang 3

 


 

 

 

1. Einleitung

„Seit einem halben Jahrhundert wird das Sexualverhalten in seinen Ausdrucksformen und Bedeutungen für das Befinden des einzelnen wissenschaftlich erforscht.“1 Am Anfang aller wissenschaftlichen Beschäftigungen mit der weiblichen Sexualität herrschte allgemein die Vorstellung, dass beim sexuellen Geschehen bei dem Mann, die reine Befriedigung seiner Triebe vordergründig ist. Dagegen bei der Frau, der biologische Faktor, ein Kind zu empfangen, im Vordergrund steht.

Heutzutage wird Sexualität verstärkt für sich verstanden und die weiblichen Sexualwünsche werden verstärkt berücksichtigt. Erkennen lässt sich dieses leicht anhand des vielfältigen Medien und Konsumbereiches. Die Industrie geht auf die sexuellen Wünsche beispielsweise mit Luststeigernden Gegenständen ein. Doch obwohl nun auch die Sexualwünsche der Frau anerkannt und erforscht worden sind, ist das Sexualverhalten von Frau und Mann mit Rollenmustern belastet. (siehe Kapitel 2 )

In Kapitel 3 meines Referates möchte ich noch auf die Bedingungen der heterosexuellen Kommunikation eingehen, die ermöglichen, dass eine Sexualität aufgebaut wird, die auf beidseitige Bedürfnisse eingeht. Nur so kann letztlich die Festlegung der Frau auf alte konservative Rollen und Meinungen darüber, dass die Frau alleine dazu da sei um Kinder zu gebären, aufgehoben werden, die trotz aller Erkenntnisse der Sexualforschung, immer noch stark in unserer heutigen Gesellschaft vertreten werden.

2. Rollendifferenz im Sexualverhalten trotz Sexuellem Gleichsein

2.1 Ergebnisse der Masters und Johnsons Studie

[...]


1 Elisabeth de Sotelo, 1992, „Frauen fallen durch“ ( Seite 72)

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