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Die Theorie der Arbeitsmotivation und ihre Bezüge zur betrieblichen Praxis close

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Die Theorie der Arbeitsmotivation und ihre Bezüge zur betrieblichen Praxis

Termpaper, 2003, 24 Pages
Author: Kathrin Zeqiri
Subject: Economics / Business: Personnel and Organisation

Details

Category: Termpaper
Year: 2003
Pages: 24
Grade: 1.7
Bibliography: ~ 9  Entries
Language: German
Archive No.: V22902
ISBN (E-book): 978-3-638-26130-2
ISBN (Book): 978-3-638-68705-8
File size: 210 KB

Abstract

Eines der wesentlichen Ziele der Unternehmen ist es, durch den optimalen Einsatz der Leistungsvoraussetzungen der Mitarbeiter eine hohe Produktivität bei guter Qualität zu erreichen. Für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen ist die geeignete Auswahl zur Verfügung stehender Motivationsinstrumente von großer Bedeutung. In internationalen Unternehmen gestaltet sich die geeignete Auswahl der Motivationsinstrumente schwieriger als in national agierenden Unternehmen. Während es in Praxis und Wissenschaft schon seit geraumer Zeit zum akzeptierten Wissensbestand gehört, daß kulturelle Unterschiede im Rahmen der Auslandsmarktbearbeitung umfassend analysiert werden müssen, werden Vorstellungen von kulturspezifischen Führungsverhalten und Motivationsmustern in weitaus geringerem Maße berücksichtigt. So ist es für die Führungskräfte meistens einfacher von den eigenkulturellen Bedingungen auszugehen und diese dann auf fremde Kulturen zu übertragen. Ziel dieser Arbeit ist es, die verfügbaren Motivationstheorien und –instrumente darzustellen und besondere Probleme und Ansätze im internationalen Kontext zu untersuchen. Im zweiten Kapitel werden zunächst die begrifflichen Grundlagen charakterisiert. Anschließend werden im dritten Kapitel die wichtigsten Motivationstheorien skizziert. Im vierten Kapitel folgt das Beispiel der Motivation an Hand einer reellen Person. Im fünften Kapi-tel werden die unterschiedlichen Maßnahmen zur Erhöhung der Motivation untersucht. Das sechste Kapitel beendet die Arbeit mit einer Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse.


Excerpt (computer-generated)

Hamburger Fern-Hochschule
Studiengang „Betriebswirtschaft“
Studienfach Betriebssoziologie/-psychologie

Hausarbeit zum Thema

Skizzieren Sie die Theorie der Arbeitsmotivation und 
stellen sie Bezüge zur betrieblichen Praxis dar

Kathrin Zeqiri
Herbstsemester 2002

 

Inhaltsverzeichnis

1 Einführung in das Problemgebiet  4

2 Motivation  4
2.1 Intrinsische Motivation  5
2.2 Extrinsische Motivation  5
2.3 Arbeitsmotivation  6

3 Motivationstheorien  6
3.1 Inhaltstheorien  6
3.1.1 Die Motivationstheorie von Maslow (1954)  7
3.1.2 Alderfers ERG-Modell (1969)  9
3.1.3 Die X-Y- Theorie (1957)  10
3.1.4 Herzbergs Zwei – Faktoren – Theorie (1959)  10
3.1.6 Vergleich der Inhaltstheorien  12
3.2 Prozeßtheorien  12
3.2.1 Die Erwartungs – Valenz – Theorien von Vroom (1964)  13
3.2.2 Motivationsmodell von Porter und Lawler (1968)  14
3.3 Erkenntnis der Theorien  14

4 Beispiel der Motivation einer Person  14
4.1 Einordnung durch eine Situationserzählung  14
4.2 Situation 1  15
4.3 Auswertung der Situation der hoch motivierten Mitarbeiterin  16
4.4 Situation 2  16
4.5 Auswertung der Situation der schlecht motivierten Mitarbeiterin  17
4.6 Motivationspotential mit konkreten Voraussetzungen und Zielstellungen  17

5 Maßnahmen zur Erhöhung der Motivation  18
5.1 Ansatzpunkt für die Motivation in der Organisation  18
5.2 Arbeitsentgelt  18
5.3 Das Arbeitsumfeld  18
5.3.1 Arbeitsplatz  18
5.3.2 Betriebsklima  19
5.3.3 Führungsstil und Führungsverhalten  19
5.4 Förderung des Leistungsmotivs  20
5.4.1 Aufstiegschancen, interne Fördermaßnahmen  20
5.4.2 Betriebliches Vorschlagswesen  20
5.4.3 Mitarbeitergespräche  20
5.5 Motivierungspotentiale von Arbeitsaufgaben und –inhalten  21
5.5.1 Job-Enlargement (Aufgabenerweiterung)  21
5.5.2 Job-Rotation (Aufgabenwechsel)  21
5.5.3 Job-Enrichment (Aufgabenbereicherung)  22
5.6 Soziale Maßnahmen zur Förderung der Motivation  22
5.6.1 Sozialleistungen und –einrichtungen  22
5.6.2 Social Events  22
5.7 Sonstige Maßnahmen  23

6 Schlussbetrachtung  23

7 Literaturverzeichnis  24

 

 

1 Einführung in das Problemgebiet

Eines der wesentlichen Ziele der Unternehmen ist es, durch den optimalen Einsatz der Leistungsvoraussetzungen der Mitarbeiter eine hohe Produktivität bei guter Qualität zu erreichen. Für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen ist die geeignete Auswahl zur Verfügung stehender Motivationsinstrumente von großer Bedeutung.

In internationalen Unternehmen gestaltet sich die geeignete Auswahl der Motivationsinstrumente schwieriger als in national agierenden Unternehmen. Während es in Praxis und Wissenschaft schon seit geraumer Zeit zum akzeptierten Wissensbestand gehört, daß kulturelle Unterschiede im Rahmen der Auslandsmarktbearbeitung umfassend analysiert werden müssen, werden Vorstellungen von kulturspezifischen Führungsverhalten und Motivationsmustern in weitaus geringerem Maße berücksichtigt. So ist es für die Führungskräfte meistens einfacher von den eigenkulturellen Bedingungen auszugehen und diese dann auf fremde Kulturen zu übertragen.
Ziel dieser Arbeit ist es, die verfügbaren Motivationstheorien und –instrumente darzustellen und besondere Probleme und Ansätze im internationalen Kontext zu untersuchen.
Im zweiten Kapitel werden zunächst die begrifflichen Grundlagen charakterisiert. Anschließend werden im dritten Kapitel die wichtigsten Motivationstheorien skizziert.
Im vierten Kapitel folgt das Beispiel der Motivation an Hand einer reellen Person. Im fünften Kapitel werden die unterschiedlichen Maßnahmen zur Erhöhung der Motivation untersucht. Das sechste Kapitel beendet die Arbeit mit einer Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse.

2 Motivation

Motivation, die fälschlicherweise oft als ein Charakterzug bezeichnet wird, beschreibt allgemein, die Bereitschaft, eine besondere Anstrengung zur Erfüllung der Organisationsziele auszuüben, „wobei die Anstrengung die Befriedigung individueller Bedürfnisse ermöglicht" (SB 1 S. 41 Betriebsoziologie / -psychologie).
Der Begriff Motivation leitet sich vom lateinischen Motivus ab und bedeutet ursprünglich Bewegung auslösend.

Die Motivationspsychologie versucht entsprechend zu ergründen, wodurch Bewegung ausgelöst wird. Mit anderen Worten, die Motivationspsychologie erklärt Richtung, Intensität und Ausdauer menschlichen Verhaltens.
Der Mensch handelt im täglichen Leben immer zielorientiert. Es steht immer ein Anreiz hinter dem Handeln.

Unter Motivation wird ein innerer Antrieb verstanden, ein Handlungsimpuls, eine Kraft die auf ein bestimmtes Ziel gerichtet ist. Es wird ein noch nicht erreichter Zustand angestrebt: Der müde Mensch strebt nach Schlaf, der Mitarbeiter will Neues lernen. Der Grad der Anstrebung drückt die Intensität aus, wie hart jemand an der Erfüllung eines bestimmten Zieles arbeitet. Nach Heckhausen ist die Motivation ein Sammelbegriff für vielerlei Prozesse. „ Das Verhalten ist bestimmend abhängig von persönlichen Wollen, dem individuellen Können und dem sozialen Dürfen.“ (Heckhausen, 1989)

2.1 Intrinsische Motivation

Bei der intrinsischen Motivation kommt die Motivation „von innen“ her. Die Handlung ist Selbstzweck. Die Zielerreichung liegt selbst in der ausgeführten Handlung, dabei spielen Geld und Bewunderung keine auslösende Rolle. Beispiel: Ein Studium absolvieren, um sich als Mensch weiterzubringen. Die intrinsische Motivation ist weitgehend der Auslöser der Selbstmotivation.

2.2 Extrinsische Motivation

Die extrinsische Motivation wird durch äußere Antriebe erreicht. Die Handlung ist Mittel zum Zweck. Die Befriedigung wird aus äußeren Konsequenzen der Handlung gewonnen. Beispiel: Lohnerhöhung, Prämien, Lob und Geschenke.
Durch Tadel, Wegfall von Prämien kann auch die Nichtausführung der Handlung bestraft werden. 

Ergebnisse aus Experimenten zum Zusammenhang von extrinsischer und intrinsischer Motivation:

[....]


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