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Determinanten der Preisfestlegung für ausländische Märkte

Termpaper, 2001, 37 Pages
Author: Tanja Schramm
Subject: Economics / Business: Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research

Details

Category: Termpaper
Year: 2001
Pages: 37
Grade: 1,7
Language: German
Archive No.: V2337
ISBN (E-book): 978-3-638-11433-2
ISBN (Book): 978-3-638-63777-0
File size: 510 KB

Abstract

Problemstellung In der heutigen Zeit gehören Absatzaktivitäten im Ausland bei den meisten Unternehmen in Deutschland zum Tagesgeschäft. Hauptursachen für diese, sich immer weiter ausdehnende internationale Verflechtung sind der in vielen Bereichen gesättigte nationale Absatzmarkt, d.h. das abnehmende Interesse der Verbraucher am jeweiligen Produkt (das Produkt befindet sich auf dem inländischen Markt am Ende seines Produktlebenszyklus) und die Voraussetzung internationaler Unternehmensaktivitäten für ein stetiges Wachstum und eine Steigerung der Gewinne der Unternehmen (vgl. Sander, S. 1). Neben den zusätzlichen Absatzpotentialen, die ein internationales Agieren mit sich bringt, treten aber auch besondere Probleme auf: Ein Zusammentreffen von internationalen Absatzmärkten bedeutet gleichzeitig ein Zusammentreffen der unterschiedlichsten Kulturen, Wertvorstellungen und ungleichen Einflussnahmen des Staates (z.B. Gesetze). Hinzu kommen erhöhte Risiken (z.B. Währungsrisiken oder politische Risiken wie Krisen, Kriege oder Unruhen). Ein Unternehmen muss dem Druck, welcher durch zunehmende Internationalisierung der Märkte, zusehends besser informierte und anspruchsvollere Kunden, sowie der besseren Markttransparenz, die u.a. durch die Einführung des Euro oder der Ausweitung des Internet entsteht, mit neuen und intelligenten Preisfindungsverfahren entgegnen. Welche Einflussfaktoren dabei zu beachten sind, soll Thema der vorliegenden Arbeit sein.


Excerpt (computer-generated)

Berufsakademie Mannheim
- Staatliche Studienakademie -
Ausbildungsbereich Wirtschaft
Fachrichtung Industrie

Studienarbeit im Fach Marketing

Determinanten der Preisfestlegung
 für ausländische Märkte

Vorgelegt von: Tanja Schramm
Studienjahrgang WIN99A 

Abgabetermin: 19.11.2001

 

Inhaltsverzeichnis

Gliederung IV
Abkürzungsverzeichnis V
Abbildungsverzeichnis VI
Anhangverzeichnis VII

1 Einleitung 1


1.1 Problemstellung 1
1.2 Gang der Arbeit 2

2 Preispolitische Entscheidungen 3


2.1 Preisstandardisierungsstrategie 3
2.2 Preisdifferenzierungsstrategie 3
2.3 Preiskorridorstrategie 4

3 Unternehmensinterne Determinanten 5


3.1 Unternehmensziele 5
3.2 Kosten 5
3.3 Marketing Mix 6
3.4 Organisationsstruktur 7
3.5 Transferpreise 8

4 Unternehmensexterne Determinanten 10


4.1 Staatliche und rechtliche Preisbeeinflussung 10
4.1.1 Steuern 10
4.1.2 Importzölle 11
4.1.3 Importquoten 12
4.1.4 Anti-Dumping Regelungen 12
4.1.5 Wettbewerbsrecht 13
4.1.6 Subventionen 14
4.2 Marktstrukturen und Wettbewerbsituation 14
4.3 Nachfrageverhalten 15
4.4 Distributionsstrukturen des Auslandsmarktes 16
4.5 Graue Märkte 17
4.6 Wechselkurse 20
4.7 Inflation 21

5 Kritische Würdigung und Ausblick 23

Literaturverzeichnis VIII
Internetquellenverzeichnis IX
Ehrenwörtliche Erklärung VIII

 

Gliederung

[...]

Abkürzungsverzeichnis

[...]

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Entwicklung der deutschen Im- und Exporte im Zeitraum von 1991 bis 2000 1

Abbildung 2: Einige europäische Mehrwertsteuersätze im Vergleich 11

Abbildung 3: Formen grauer Märkte 19

Abbildung 4: Inflationsraten im internationalen Vergleich 21

Anhangverzeichnis

Anhang 1: Preise für ausgewählte Konsumgüter in Europa X

Anhang 2: Der europäische Preiskorridor XI

Anhang 3: Faktoren zur Entscheidungsfindung zentraler und dezentraler Preisfestlegung XII

1 Einleitung

1.1 Problemstellung
In der heutigen Zeit gehören Absatzaktivitäten im Ausland bei den meisten Unternehmen in Deutschland zum Tagesgeschäft. Hauptursachen für diese, sich immer weiter ausdehnende internationale Verflechtung sind der in vielen Bereichen gesättigte nationale Absatzmarkt, d.h. das abnehmende Interesse der Verbraucher am jeweiligen Produkt (das Produkt befindet sich auf dem inländischen Markt am Ende seines Produktlebenszyklus) und die Voraussetzung internationaler Unternehmensaktivitäten für ein stetiges Wachstum und eine Steigerung der Gewinne der Unternehmen (vgl. Sander, S. 1). Die folgende Darstellung veranschaulicht das enorme Wachstum des deutschen Außenhandels in den letzten Jahren:

[...]

Abbildung 1: Entwicklung der deutschen Im- und Exporte im Zeitraum von 1991 bis 2000
(Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Institut der deutschen Wirtschaft Köln, 2001, S. 40)

Neben den zusätzlichen Absatzpotentialen, die ein internationales Agieren mit sich bringt, treten aber auch besondere Probleme auf: Ein Zusammentreffen von internationalen Absatzmärkten bedeutet gleichzeitig ein Zusammentreffen der unterschiedlichsten Kulturen, Wertvorstellungen und ungleichen Einflussnahmen des Staates (z.B. Gesetze). Hinzu kommen erhöhte Risiken (z.B. Währungsrisiken oder politische Risiken wie Krisen, Kriege oder Unruhen). Ein Unternehmen muss dem Druck, welcher durch zunehmende Internationalisierung der Märkte, zusehends besser informierte und anspruchsvollere Kunden, sowie der besseren Markttransparenz, die u.a. durch die Einführung des Euro oder der Ausweitung des Internet entsteht, mit neuen und intelligenten Preisfindungsverfahren entgegnen. Welche Einflussfaktoren dabei zu beachten sind, soll Thema der vorliegenden Arbeit sein.

1.2 Gang der Arbeit
Im Rahmen dieser Studienarbeit sollen zunächst allgemeine preispolitische Entscheidungen dargestellt und anschließend die Determinanten, die bei internationalen Unternehmenstätigkeiten für die Preisfestlegung relevant sind, beschrieben und analysiert werden. Dabei wird unterschieden in unternehmensinterne, d.h. vom Unternehmen beeinflussbare Determinanten und in unternehmensexterne, d.h. nicht vom Unternehmen beeinflussbare. Auf die Ausgestaltung von Liefer- und Zahlungsbedingungen sowie auf Maßnahmen der Rabattpolitik wird hier nicht eingegangen, da diese Entscheidungen eher im Rahmen der Konditionenpolitik zu treffen sind und hier ausschließlich die Preispolitik betrachtet werden soll.

[...]


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