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Einzugs-, Umzugsgründe und Erwartungen an betreute Wohnanlagen als Wohnalternative im Alter

Termpaper, 2004, 31 Pages
Author: Christiane Juraske
Subject: Psychology - Miscellaneous

Details

Category: Termpaper
Year: 2004
Pages: 31
Grade: bestanden
Language: German
Archive No.: V23811
ISBN (E-book): 978-3-638-26850-9

File size: 204 KB


Excerpt (computer-generated)

Einzugs-, Umzugsgründe und Erwartungen an
Betreute Wohnanlagen als Wohnalternative im Alter
– am Beispiel des Servicewohnens Marktoberdorf

 

 

von: Behr Christiane

Gliederung

1 Einleitung S. 3

2 Definition und theoretische Fundierung S. 4

2.1 Altern – Eine Frage der Definition S. 4
2.2 Das Kongruenzmodell von Kahana S. 4

3 Wohnen im Alter S. 6

3.1 Wohnbedürfnisse im Alter S. 7
3.2 Wohnformen für ältere Menschen S. 9
3.3 Umzugsbereitschaft und –gründe S. 12
3.4 Einzugsgründe und Erwartungen vom Betreuten Wohnen S. 14

4 Projekt Servicewohnen in Marktoberdorf S. 15

4.1 Untersuchungsmethode und Vorgehensweise S. 15
4.2 Beschreibung der Wohnanlage S. 15
4.3 Ergebnisse der Befragung
4.4 Erwartungen der Bewohner – Erfüllt oder enttäuscht?

5. Resümee und Ausblick

Literaturverzeichnis

 

 

 


1 Einleitung

Wer älter wird, weiß Hilfe oft sehr zu schätzen. Viele ältere Menschen glauben aber, ihre Freiheit aufgeben zu müssen, um in sicherer Umgebung wohnen zu können. Dabei existieren seit einigen Jahren auch Möglichkeiten des Altenwohnens, bei denen ältere Menschen ihr Leben in Sicherheit und Selbstbestimmung genießen können. Der Grundgedanke dieses Betreuten Wohnens bzw. Servicewohnen ist, dass jeder in seinen "eigenen vier Wänden" lebt (unabhängig davon, ob als Wohneigentümer oder Mieter) und den Alltag mehr oder weniger alleine organisiert. Durch die Gestaltung bzw. Ausstattung der Wohnung, die den möglichen Bewegungseinschränkungen älterer Menschen Rechnung trägt, wird das eigenständige Wohnen gefördert. Als Ergänzung werden professionelle Serviceleistungen (bis hin zur Pflege) angeboten, die man nach Bedarf abrufen kann.

Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit diesen Wohnformen im Alter. Zunächst wird auf das Kongruenzmodell von Eva Kahana eingegangen und es wird der Begriff des Alterns definiert. Bevor dann auf das konkrete Projekt „Servicewohnen Marktoberdorf“ eingegangen wird, dass sich auf eine Befragung mehrerer Bewohner stützt, wird zuerst auf allgemeine Dinge des Wohnens im Alter eingegangen. Die Arbeit soll Schwerpunktmäßig darstellen, warum ältere Menschen in Betreute Wohnanlagen umziehen, wo ihre Bedürfnisse und ihre Wünsche liegen. Am Beispiel des Servicewohnens Marktoberdorf soll aufgezeigt werden, ob diese Erwartungen erfüllt werden, oder ob es auch Enttäuschungen gibt. Die Arbeit schließt mit einem Resümee und Ausblick.

2 Definition und theoretische Fundierung

2.1 Altern - Eine Frage der Definition

[...]


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