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Partizipation bei der Arbeit

Hausarbeit, 2003, 31 Seiten
Autoren: Thorsten Feldmann, Sandra Böhm, Claudia Fritsche
Fach: Wirtschaft - Personal und Organisation

Details

Kategorie: Hausarbeit
Jahr: 2003
Seiten: 31
Note: 1,3
Sprache: Deutsch
Archivnummer: V23836
ISBN (E-Book): 978-3-638-26869-1

Dateigröße: 5898 KB
Anmerkungen :
Arbeit basiert auf empirischer Untersuchung.



Textauszug (computergeneriert)

Partizipation bei der Arbeit

 

 

von: Thorsten Feldmann

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung  3

2. Theoretischer Hintergrund  3

2.1. Begriffsbestimmung & Abgrenzung  3
2.2. Historische Entwicklung 4
2.3. empirische Forschungsergebnisse 5

3. Hypothesenbildung 6

3.1. Zielsetzung und Modellentwicklung 6
3.2. Hypothesen  6

4. Methode 9

4.1. Durchführung der Studie  9
4.2. Operationalisierung  9
4.3. Stichprobe  10

5. Auswertung der Ergebnisse 11

5.1. Ist-Analyse 11

5.1.1. Tatsächliche Partizipation 11
5.1.2. Gewünschte Partizipation  11

5.2. zweifaktorielle Varianzanalyse  11
5.3. t-Test  12
5.4. Korrelationsanalyse 13

6. Diskussion und Zusammenfassung 15

6.1. Diskussion  15

7. Fazit 16

Literaturverzeichnis 18

Anhang 19

 

 

 

 

 

1. Einleitung

Im Rahmen der Lehrveranstaltung Führungs- und Organisationspsychologie, an der wir im Wintersemester 2002/2003 unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Prümper und Dipl.-Kffr. Sandra Debo teilnahmen, erhielten wir die Möglichkeit unter Anwendung eines Fragebogens in verschiedenen Unternehmen eine Untersuchung zum Thema ,,Partizipation am Arbeitsplatz" durchzuführen. Die fortschreitende Globalisierung der Wirtschaft und die damit einher gehende Verschärfung des Wettbewerbs zwingen die Unternehmen neue Erfolgspotentiale zu erschließen. Motivierte Mitarbeiter stellen dabei einen wesentlichen strategischen Erfolgsfaktor dar. Durch die Beteiligung der Mitarbeiter werden diese zu mehr Einsatzbereitschaft und Eigenverantwortung motiviert. Entsprechende Untersuchungen zeigen, dass Unternehmen, die ihre Mitarbeiter beteiligen, wirtschaftlich besonders erfolgreich sind. Die materiellen Bedürfnisse der Mitarbeiter sind weitgehend befriedigt, so dass andere Motivationen notwendig werden, um die Leistung der Mitarbeiter aufrecht zu erhalten. Das Motto „Betroffene zu Beteiligten machen“ beschreibt eine wesentliche Ausgangsüberlegung der Mitarbeiterpartizipation. Die in der vorliegenden schriftlichen Ausarbeitung verwendeten Formate und der verwendete Gestaltungsaufbau orientieren sich an den von der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (1987) herausgegebenen „Richtlinien für die Manuskriptgestaltung“ (Bortz & Döring, 1984)

2. Theoretischer Hintergrund

2.1. Begriffsbestimmung & Abgrenzung

Partizipation bedeutet Teilhabe, Teilnahme oder auch die Beteiligung an Problemlösungs- und Entscheidungsprozessen (Antoni, 1999). Das Gefühl der Entfremdung gegenüber Arbeit und Unternehmen soll reduziert und durch ein Gefühl von Autonomie ersetzt werden. Stärkerer, direkter Einfluss auf die Planung und Ausführung von Arbeitsprozessen, sowie größerer Einbezug möglichst vieler Mitarbeiter in die hierarchische Koordination (Kühl, 1995) sind die Ziele des partizipativen Managements. Die Mitarbeiter werden zwar an der Entscheidungsfindung beteiligt, was jedoch noch nicht bedeutet, dass ihre Lösung auch angenommen wird. Pfaffenberger (1993) fasst den Begriff umfassender und verwendet Partizipation zum einen im Zusammenhang mit Prozessen der Demokratisierung (Bürgerbeteiligung) und Emanzipation, aber auch der Rationalisierung und Effektivität. So wird sie teils als Entwicklungsziel eines gesellschaftlichen Entwicklungsprozesses gesetzt, teils auch als Gegenreaktion auf Entwicklungsmerkmale sozialstaatlicher Intervention, wie Bürokratisierung und Zentralisation verstanden.

2.2. Historische Entwicklung

[...]


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