Bei GRIN registrieren oder einloggen

Your e-mail-address or password is wrong
Jetzt registrieren
Für neue Autoren: kostenlos, einfach und schnell
Dies wird Ihr Benutzername, bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse an

Passwort vergessen

Your e-mail-address or password is wrong

Neues Passwort anfordern
Das Fördergespräch als Instrument zur Mitarbeitermotivation close

Bitte warten

Bitte installieren Sie den Flash Player, wenn kein E-Book erscheint.

Das Fördergespräch als Instrument zur Mitarbeitermotivation

Hausarbeit, 2004, 25 Seiten
Autor: Sabine Steenblock
Fach: Pflegemanagement / Sozialmanagement

Details

Veranstaltung: Weiterbildung zur Pflegefachkraft im mittleren Leitungsbereich
Institution/Hochschule: Weiterbildungsinstitut (Freund & Overlander in Hannover)
Tags: Fördergespräch, Instrument, Mitarbeitermotivation, Weiterbildung, Pflegefachkraft, Leitungsbereich
Kategorie: Hausarbeit
Jahr: 2004
Seiten: 25
Note: sehr gut
Sprache: Deutsch
Archivnummer: V24293
ISBN (E-Book): 978-3-638-27201-8

Dateigröße: 182 KB


Textauszug (computergeneriert)

Das Fördergespräch als
Instrument zur Mitarbeitermotivation

 

 

von: Sabine Steenblock

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung 1

2. Motivationstheorien 2

2.1 Das hierarchische Motivationsmodell von Maslow 3
2.2 Die Zweifaktoren– Theorie der Pittsburgh Studien 4
2.3 Die Abkehr von der Motivierung – Die Ausführungen R. Sprengers 6
2.4 Kritische Bewertung der Theorien 8

3. Motivation als Führungsinstrument – Das Fördergespräch 10

3.1 Ziele und Voraussetzungen 11

3.1.1 Abgrenzung zu Beurteilungsgesprächen 12
3.1.2 Handlungskompetenzen 13
3.1.2 Kommunikationsprozesse 14

3.2 Phasen des Mitarbeiterfördergespräches 16

3.2.1 Organisatorische und inhaltliche Vorbereitung 16
3.2.2 Gesprächseröffnung 16
3.2.3 Gesprächsdurchführung 17
3.2.4 Gesprächsabschluss 18

4. Exkurs: Ziele als Instrument zur Motivation 18

5. Fazit 20

6. Literaturverzeichnis 22

7. Erklärung 23

 



 

1 Einleitung

Als stellvertretende Leitung einer lungenmedizinischen Station begegnen mir gerade in Zeiten von Einstellungsstopp und Privatisierungsansätzen sowie einer geplanten technischen und inhaltlichen Umstrukturierung der Stationen in ein „Lungenzentrum“ mit erweitertem Patientenklientel häufig Situationen, in denen sich meine Mitarbeiter (unabhängig von der männlichen Sprachform sind im Verlauf der Arbeit stets beide Geschlechter angesprochen) an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit befinden. Dieser kommende Wandel wird zunächst intuitiv von den Mitarbeitern als zusätzliche Belastung erachtet, der Angst und Unsicherheit erzeugt. Meines Erachtens liegt hier jedoch auch die Chance einer interessanten Erweiterung des Tätigkeitsspektrums vor, die es wegen seiner motivationssteigernden Wirkung in den Vordergrund zu stellen gilt. Im Rahmen dieser Arbeit soll aufgezeigt werden, dass es die originäre Aufgabe einer „Fachkraft für Leitung in der Pflege“ (FLP) ist, die Motivation in ihrer Vielfalt als zentralen Erfolgsfaktor des Krankenhausbetriebes zu erkennen und zu fördern.

Im Gegensatz zur derzeitigen Meinung, Personal lediglich als einen zur Disposition zu stellenden Kostenfaktor zu betrachten, stellen meiner Meinung nach die Mitarbeiter mit ihrer Leistungsbereitschaft und -fähigkeit eine wichtige Ressource eines Betriebes dar. Eine wichtige Fragestellung dieser Arbeit lautet daher, in wie weit es einer FLP möglich ist, unter den oben erwähnten Bedingungen die Motivation der Mitarbeiter positiv zu beeinflussen und nachhaltig zu verstärken. Im folgenden Verlauf sollen hierzu chronologisch einige motivationstheoretische Überlegungen referiert werden. Da die Theorien von A. Maslow und F. Herzberg auch heute noch von den meisten Unternehmen als Grundlage zur Motivierung der Mitarbeiter aufgegriffen werden, sollen diese ausführlicher behandelt werden. Kritik an den Inhalten sowie an der praktischen Umsetzung dieser Theorien findet sich in den Überlegungen R. Sprengers. Die kritische Betrachtung der vorgestellten Theorien schließen den ersten Teil dieser Arbeit ab.

Als Umsetzung der Erkenntnisse aus den hier angeführten unterschiedlichen Motivationstheorien soll im zweiten Teil der Hausarbeit ein zentrales Instrument zur Unterstützung der Mitarbeitermotivation dargestellt und näher beleuchtet werden: Das Mitarbeiterfördergespräch.

2. Motivationstheorien

[...]


Kommentare

Bisher keine Kommentare

Kommentar hinzufügen
Ihr Kommentar wird redaktionell geprüft und dann freigeschaltet

Andere Nutzer haben sich auch für folgende Titel interessiert:


Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:

http://www.grin.com/e-book/24293/das-foerdergespraech-als-instrument-zur-mitarbeitermotivation
please wait Bitte warten