Personalentwicklung von Nachwuchsführungskräften

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Details
Autor: Marion Maguire
Fach: Wirtschaft - Personal und Organisation
Institution/Hochschule: Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen (FB Betriebswirtschaft)
Jahr: 2001
Seiten: 21
Note: 2,0
Literaturverzeichnis: ~ 15 Einträge
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 96 KB
ISBN (E-Book): 978-3-638-11475-2
ISBN (Buch): 978-3-638-63780-0
Zusammenfassung / Abstract
Die Entwicklungen in der Wirtschaft haben zu einem nachhaltigen Wandel in der Personalstruktur geführt. Verstärkte Marktzentrierung und das sehr dynamische geschäftspolitische Umfeld rufen nach fachlich und menschlich immer kompetenteren Führungskräften. Der Unternehmenserfolg wird in entscheidendem Maße dadurch bestimmt, wie Führungskräfte ausgewählt, geschult, gefördert und motiviert werden. Deshalb gehören diese Aufgaben zum Kern der Führungskräfteentwicklung. Führung wird häufig als beabsichtigte und zielbezogene Einflussnahme auf Menschen definiert1. Dieser Einfluss kann durch Strukturen wie Anweisungen in Form von Stellenbeschreibungen, aber auch durch Menschen erfolgen. Führung wird dann in der Regel zur bewussten und zielbezogenen Beeinflussung nachgeordneter Personen durch hierarchisch höher gestellte Personen. Die Beeinflussung erfolgt durch Gespräche2, die z.B. Zielvorgabe, Information, Kontrolle, Beurteilung und Förderung enthalten. In Organisationen der Wirtschaft oder Verwaltung erfolgt die Koordination der Teilaufgaben generell durch eine Hierarchie der Verantwortung.3 Die Führungskräfte übernehmen in dieser Hierarchie die notwendige Koordination. Ihre Aufgabe ist deshalb für den Erfolg der Organisation sehr wesentlich. Deshalb muss der Auswahl und Heranbildung kompetenter Nachwuchsführungskräfte zunehmend Beachtung geschenkt werden4. Als Führungsnachwuchskräfte werden jene Personen bezeichnet, die nach Auffassung der Führungskräfte einer Organisation für eine künftige Führungsposition in Frage kommen und im Regelfall entsprechend gefördert werden.
Textauszug (computergeneriert)
Personalentwicklungskonzepte von Nachwuchsführungskräften
Hauptseminararbeit
Fachhochschule Nürtingen
von Marion Weiler
Wintersemester 2000/2001
Inhaltsverzeichnis
1. EINLEITUNG... 4
2. DER BEGRIFF „FÜHRUNGSKRÄFTEENTWICKLUNG“... 5
3. ZIELE DER FÜHRUNGSKRÄFTEENTWICKLUNG... 5
4. INSTRUMENTE DER FÜHRUNGSKRÄFTEENTWICKLUNG... 6
5. ANFORDERUNGEN AN NACHWUCHSFÜHRUNGSKRÄFTE... 7
Wissen... 8
Fähigkeiten... 8
Haltungen... 8
6. EIGNUNG VON FÜHRUNGSKRÄFTEN... 8
6.1 Bestandteile der Eignung von Führungskräften... 8
6.2 Das Assessment Center zur Feststellung der Eignung... 9
Auswahl der Beobachtungskriterien... 9
Aus- und Bewertung... 9
Folgemaßnahmen... 9
7. AKQUISITION VON NACHWUCHSFÜHRUNGSKRÄFTEN... 10
7.1 Berufsausbildung... 10
7.2 Trainee-Programme... 11
7.2.1 Einleitung... 11
7.2.2 Strukturen von Trainee-Programmen... 12
7.2.3 Funktionen von Trainee-Programmen... 13
7.2.4 Konfliktpotentiale im Rahmen eines Trainee-Programms... 15
7.3 Fortbildung... 16
7.3.1 Begriff... 16
7.3.2 Adressaten.... 16
7.3.3 Fortbildungsprogramme... 17
8. ZUSAMMENFASSUNG UND FAZIT... 18
8.1 Zusammenfassung der Ausführungen... 18
8.2 Fazit... 19
ABBILDUNGSVERZEICHNIS... 20
LITERATUR UND QUELLENVERZEICHNIS... 20
Einzelwerke:... 20
Beiträge aus Sammelwerken:... 21
Gesetzeswerke:... 21
1. Einleitung
Die Entwicklungen in der Wirtschaft haben zu einem nachhaltigen Wandel in der Personalstruktur geführt. Verstärkte Marktzentrierung und das sehr dynamische geschäftspolitische Umfeld rufen nach fachlich und menschlich immer kompetenteren Führungskräften. Der Unternehmenserfolg wird in entscheidendem Maße dadurch bestimmt, wie Führungskräfte ausgewählt, geschult, gefördert und motiviert werden. Deshalb gehören diese Aufgaben zum Kern der Führungskräfteentwicklung.
Führung wird häufig als beabsichtigte und zielbezogene Einflussnahme auf Menschen definiert1. Dieser Einfluss kann durch Strukturen wie Anweisungen in Form von Stellenbeschreibungen, aber auch durch Menschen erfolgen. Führung wird dann in der Regel zur bewussten und zielbezogenen Beeinflussung nachgeordneter Personen durch hierarchisch höher gestellte Personen.
Die Beeinflussung erfolgt durch Gespräche2, die z.B. Zielvorgabe, Information, Kontrolle, Beurteilung und Förderung enthalten.
In Organisationen der Wirtschaft oder Verwaltung erfolgt die Koordination der Teilaufgaben generell durch eine Hierarchie der Verantwortung.3 Die Führungskräfte übernehmen in dieser Hierarchie die notwendige Koordination. Ihre Aufgabe ist deshalb für den Erfolg der Organisation sehr wesentlich. Deshalb muss der Auswahl und Heranbildung kompetenter Nachwuchsführungskräfte zunehmend Beachtung geschenkt werden4.
Als Führungsnachwuchskräfte werden jene Personen bezeichnet, die nach Auffassung der Führungskräfte einer Organisation für eine künftige Führungsposition in Frage kommen und im Regelfall entsprechend gefördert werden.
[...]
1 Vgl. Timmermann, M.: Personalführung, 1977, S. 9.
2 Vgl. Timmermann, M.: Personalführung, 1977, S. 19 ff.
3 Vgl. Dahlems, R.: Handbuch des Führungskräftemanagements, 1994, S. 29.
4 Vgl. Leupold, Jürg; Murbach, Max: Führungskräfte für morgen, 1993, S. 59.
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