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Internationalisierung von deutschen Kleinen und Mittleren Unternehmen – Chancen und Risiken am Beispiel Markteintritt in China

Termpaper, 2003, 54 Pages
Author: Sven Röhm
Subject: Economics / Business: Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research

Details

Category: Termpaper
Year: 2003
Pages: 54
Grade: 2,0
Language: German
Archive No.: V24459
ISBN (E-book): 978-3-638-27333-6
ISBN (Book): 978-3-638-75999-1
File size: 598 KB

Abstract

EINLEITUNG – PROBLEMSTELLUNG, ZIELSETZUNG UND VORGEHENSWEISE Globalisierung ist in aller Munde. Erschließung von neuen Zielmärkten sowie die Expansion auf diesen Märkten entwickelt sich immer mehr zum Credo der deutschen Großunternehmen (Meffert 1998). Nur die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zögern trotz der Konjunkturschwäche und den damit verbundenen Absatzproblemen auf den Heimatmärkten. Nur 7 % der deutschen KMU sind in irgendeiner Weise international tätig, wobei sich die Internationalisierung zu 90 % auf die Anrainerstaaten und Mitglieder der Europäischen Union (EU) begrenzt. Doch gerade „exotische“ Länder wie die Volksrepublik China, die sich im wirtschaftlichen Aufbau befinden, könnten von dem Wissen und den Produkten deutscher KMU profitieren. Ziel dieser Hausarbeit ist die Darstellung von Internationalisierungsstrategien und deren Motive. Diese Strategien werden im Allgemeinen auf die Realisierbarkeit seitens der deutschen KMU untersucht und anschließend am Beispiel Volksrepublik China unter Berücksichtigung einer Befragung von 20 deutschen KMU aus dem baden-württembergischen Ostalbkreis überprüft. Der Fokus liegt auf der Entwicklung des deutsch-chinesischen Handels, der hauptsächlich anhand der Import- und Exportbilanz zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik China skizziert wird. Empfehlungen zu weiterführenden Internationalisierungsschritten werden jedoch kurz ausgesprochen, und durch die Erkenntnisse aus der Befragung gestützt. Die Hausarbeit untergliedert sich in 6 Kapital. Kapitel 2 skizziert die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung, die Kerninhalte der Außenwirtschaftsstrategie sowie der deutschchinesische Handel.


Excerpt (computer-generated)

Internationalisierung von deutschen Kleinen und Mittleren
Unternehmen – Chancen und Risiken am
Beispiel Markteintritt in China

 


von: Sven Röhm

INHALTSVERZEICHNIS

1 Einleitung – Problemstellung, Zielsetzung und Vorgehensweise  1

2 Wirtschaftliche Situation Chinas 3

2.1 Allgemeine Wirtschaftsdaten  3
2.2 Chinas Außenwirtschaftsstrategie  3
2.3 Die Entwicklung des deutsch-chinesischen Außenhandels 5

3 Theoretische Ansätze zur Internationalisierung von Unternehmen  6

3.1 Allgemeine Ansätze 6
3.2 Grundstrategien zur Internationalisierung von Unternehmen  8

3.2.1 Exportstrategie ( ab den 50er Jahren )  8
3.2.2 Internationale Strategie ( ab den 70er Jahren )  9
3.2.3 Multinationale Strategie ( ab den 70er Jahren )  10
3.2.4 Globalstrategie ( ab den 80er Jahren )  11
3.2.5 Transnationale Strategie ( ab den 90er Jahren )  11
3.2.6 Kollektivstrategie ( ab den 80er Jahren )  12

4 Internationalisierung von deutschen Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU)  13

4.1 Merkmale von Kleinen und Mittlere Unternehmen (KMU)  13
4.2 Internationale Ausrichtung von deutschen KMU 13

4.2.1 Kein Interesse an der Internationalisierung 14
4.2.2 Mangelnde Managementkapazitäten  14
4.2.3 Mangelnde Anpassungsfähigkeit 14
4.2.4 Finanzielle Hürden  15

4.3 Markteintritt von deutschen KMU  15

4.3.1 Informationsbeschaffung vom Heimatland aus 16
4.3.2 Informationsbeschaffung und Kontaktaufnahmen vor Ort 17
4.3.3 Markterschließung 18

5 Deutsche KMU und China  23

5.1 Export nach China  23

5.1.1 Export von Investitionsgütern  24
5.1.2 Export von Konsumgütern  26

5.2 Import aus China  28
5.3 Weitergehende Internationalisierung zur Sicherung der Märkte 30

6 Schlussfolgerung  33

Literaturverzeichnis 35

Verzeichnis zitierter Internetquellen  37
 

 

 


 

1 EINLEITUNG – PROBLEMSTELLUNG, ZIELSETZUNG UND VORGEHENSWEISE

Globalisierung ist in aller Munde. Erschließung von neuen Zielmärkten sowie die Expansion auf diesen Märkten entwickelt sich immer mehr zum Credo der deutschen Großunternehmen (Meffert 1998). Nur die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zögern trotz der Konjunkturschwäche und den damit verbundenen Absatzproblemen auf den Heimatmärkten. Nur 7 % der deutschen KMU sind in irgendeiner Weise international tätig, wobei sich die Internationalisierung zu 90 % auf die Anrainerstaaten und Mitglieder der Europäischen Union (EU) begrenzt.

Doch gerade „exotische“ Länder wie die Volksrepublik China, die sich im wirtschaftlichen Aufbau befinden, könnten von dem Wissen und den Produkten deutscher KMU profitieren. Ziel dieser Hausarbeit ist die Darstellung von Internationalisierungsstrategien und deren Motive. Diese Strategien werden im Allgemeinen auf die Realisierbarkeit seitens der deutschen KMU untersucht und anschließend am Beispiel Volksrepublik China unter Berücksichtigung einer Befragung von 20 deutschen KMU aus dem baden-württembergischen Ostalbkreis überprüft. Der Fokus liegt auf der Entwicklung des deutsch-chinesischen Handels, der hauptsächlich anhand der Import- und Exportbilanz zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik China skizziert wird. Empfehlungen zu weiterführenden Internationalisierungsschritten werden jedoch kurz ausgesprochen, und durch die Erkenntnisse aus der Befragung gestützt. Die Hausarbeit untergliedert sich in 6 Kapital. Kapitel 2 skizziert die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung, die Kerninhalte der Außenwirtschaftsstrategie sowie der deutschchinesische Handel.

In Kapitel 3 werden verschiedene Internationalisierungsstrategien und deren Motive vorgestellt. Diese Strategien werden in Kapitel 4 auf die Möglichkeit der Umsetzung in KMU, und den damit verbundenen Chancen und Risiken, untersucht. Kapitel 5 berücksichtigt die in den vorigen Kapiteln erworbenen Erkenntnisse am Beispiel Wirtschaftsraum China. Chancen und Risiken von Im- und Export werden dabei unter Berücksichtigung aktueller Handelsstatistiken und der oben genannten Befragung hervorgehoben. Abschließend werden die Ergebnisse in einer Schlussfolgerung in Kapitel 6 zusammengefasst.

2 WIRTSCHAFTLICHE SITUATION CHINAS

2.1 Allgemeine Wirtschaftsdaten

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