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Scholary Paper (Seminar), 2003, 24 Pages
Author: Moni Kirner
Subject: English - Pedagogy, Didactics, Literature Studies
Details
Institution/College: LMU Munich (Anglistik und Amerikanistik)
Tags: Idiome, Vermittlung, Unterricht, Phraseologie, Englischen
Year: 2003
Pages: 24
Grade: 1
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-27573-6
ISBN (Book): 978-3-638-72942-0
File size: 292 KB
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Abstract
Die folgende Arbeit, welche die Problematik der Vermittlung von Idiomen zum Thema hat, wird eingeleitet von der Definition der Begriffe „Idiom“ und „Idiomatik“, wobei sowohl der Zusammenhang beider Termini als auch der Unterschied zwischen ihnen dargelegt werden soll. Im darauffolgenden Abschnitt werden diverse, jedoch mitunter auch ineinander übergehende, beziehungsweise kombinierbare Möglichkeiten gezeigt, wie Idiome in Kategorien eingeteilt und somit genauer analysiert werden können. Hier sind vorab beispielsweise Fraser und Makkai zu nennen, deren Klassifikationen von Idiomen angeführt werden. Nachdem somit der Terminus „Idiom“ mit seinen verschiedenen Facetten genauer erläutert worden ist, befasst sich der Text mit der Vermittlung der Idiome an den Englisch-Lerner. Eingeleitet wird dieser Teil mit den Problemen sowohl auf Seiten des Schülers, als auch auf Seiten der Lehrkraft im Vergleich mit dem Verhalten eines Muttersprachlers zu Phraseologismen. Eingeleitet wird dieser Teil jedoch mit dem allgemeinen Problem der Übersetzung von Idiomen und deren Äquivalenztypen. Als nächster Punkt folgt die Aufzählung und Erklärung experimenteller Tests, welche durchgeführt wurden um Aufschluss über den Gebrauch von Kollokationen, insbesondere von Idiomen, sowohl bei Muttersprachlern als auch bei Lernern zu geben. Anschließend werden einige Denkansätze, die bisher von Sprachwissenschaftlern wie Nattinger oder auch Krashen entwickelt wurden, aufgeführt, welche den Lehrern bei der Vermittlung im Unterricht und somit den Lernern beim Erwerb von Idiomen eine Hilfestellung bieten. Abschließend werden die Resultate und Folgerungen, welche sich aus den davor aufgeführten Möglichkeiten für das zumindest etwas vereinfachtere Erlernen der Idiome im Englischen ergeben, angeführt, um nochmals einen Überblick zu verschaffen. Ihren Abschluss findet die Arbeit mit der Darstellung der vergangenen und heutigen Entwicklungen und Zustände der Fremdsprachendidaktik und der Nennung einiger Voraussetzungen, welche auch in Zukunft eine konstante Verbesserung im Lehren von Idiomen und Vokabular im allgemeinen gewährleisten können.
Excerpt (computer-generated)
Idiome und ihre Vermittlung im Unterricht
von: Monika Kirner
Inhaltsverzeichnis
A. Vorschau auf die Abhandlung 3
B. Die Vermittlung von Idiomen an den Schüler 4
I. Zu den Begriffen „Idiom“ und „Idiomatizität“ 4
1. Definition der Termini 4
2. Diverse Unterteilungen von Idiomen 6
a.) Idiome und ihre Unterklassen 6
b.) Unterteilung nach Weinreich 6
c.) Klassifikation von Makkai 7
d.) Fraser’s „frozenness hierarchy“ 7
e.) Gläsers syntaktische Klassifikation 9
II. Vermittlung von Idiomen an den Schüler 9
1. Auftretende Probleme beim Erwerb und der Übersetzung von Idiomen 9
a.) Äquivalenztypen bei Idiomen 9
b.) Idiome und der native speaker 10
c.) Hindernisse für den Nicht-Muttersprachler 12
d.) Schwierigkeiten für die Lehrkraft 13
2. Untersuchungen, Experimente, Denkansätze 14
a.) Beobachtungen den Gebrauch von Idiomen betreffend 14
b.) Übungen und Aufgaben zum leichteren Erlernen von Kollokationen 16
3. Zusammenfassung der Ergebnisse 20
C. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Fremdsprachendidaktik 21
Bibliographie 23
A. Vorschau auf die Abhandlung
Die folgende Arbeit, welche die Problematik der Vermittlung von Idiomen zum Thema hat, wird eingeleitet von der Definition der Begriffe „Idiom“ und „Idiomatik“, wobei sowohl der Zusammenhang beider Termini als auch der Unterschied zwischen ihnen dargelegt werden soll. Im darauffolgenden Abschnitt werden diverse, jedoch mitunter auch ineinander übergehende, beziehungsweise kombinierbare Möglichkeiten gezeigt, wie Idiome in Kategorien eingeteilt und somit genauer analysiert werden können. Hier sind vorab beispielsweise Fraser und Makkai zu nennen, deren Klassifikationen von Idiomen angeführt werden. Nachdem somit der Terminus „Idiom“ mit seinen verschiedenen Facetten genauer erläutert worden ist, befasst sich der Text mit der Vermittlung der Idiome an den Englisch-Lerner. Eingeleitet wird dieser Teil mit den Problemen sowohl auf Seiten des Schülers, als auch auf Seiten der Lehrkraft im Vergleich mit dem Verhalten eines Muttersprachlers zu Phraseologismen. Eingeleitet wird dieser Teil jedoch mit dem allgemeinen Problem der Übersetzung von Idiomen und deren Äquivalenztypen. Als nächster Punkt folgt die Aufzählung und Erklärung experimenteller Tests, welche durchgeführt wurden um Aufschluss über den Gebrauch von Kollokationen, insbesondere von Idiomen, sowohl bei Muttersprachlern als auch bei Lernern zu geben. Anschließend werden einige Denkansätze, die bisher von Sprachwissenschaftlern wie Nattinger oder auch Krashen entwickelt wurden, aufgeführt, welche den Lehrern bei der Vermittlung im Unterricht und somit den Lernern beim Erwerb von Idiomen eine Hilfestellung bieten. Abschließend werden die Resultate und Folgerungen, welche sich aus den davor aufgeführten Möglichkeiten für das zumindest etwas vereinfachtere Erlernen der Idiome im Englischen ergeben, angeführt, um nochmals einen Überblick zu verschaffen. Ihren Abschluss findet die Arbeit mit der Darstellung der vergangenen und heutigen Entwicklungen und Zustände der Fremdsprachendidaktik und der Nennung einiger Voraussetzungen, welche auch in Zukunft eine konstante Verbesserung im Lehren von Idiomen und Vokabular im allgemeinen gewährleisten können.
B. Die Vermittlung von Idiomen im Unterricht
I. Zu den Begriffen „Idiom“ und „Idiomatizität“
1. Definition der Termini
[...]
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