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Scholary Paper (Seminar), 2004, 17 Pages
Author: Alexandra Strathmann
Subject: German - Pedagogy, Didactics, Literature Studies
Details
Institution/College: Bielefeld University (Studiengang Deutsch Sek. I)
Tags: Leben, Kömodie, Melodram, Filmanalyse, Film, Deutschunterricht
Year: 2004
Pages: 17
Grade: 1,3
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-27772-3
ISBN (Book): 978-3-638-78900-4
File size: 147 KB
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Abstract
Schindlers Liste, Hitlerjunge Salomon und Rosenstraße all diese Filme haben das gleiche Thema, den 2. Weltkrieg und die Judenverfolgung. All diese Filme haben noch mehr gemeinsam, sie behandeln dieses Thema mit der Ernsthaftigkeit, die dieses traurige und grausame Kapitel der deutschen Geschichte verlangt. Doch bei dem Film „Das Leben ist schön“, der dreimal mit einem Oscar ausgezeichnet wurde, ist das etwas anders. Hier darf und soll gelacht werden. Roberto Benigni inszenierte einen märchenhaften Film, der die Geschichte einer Lebenslüge erzählt und in der der Hauptdarsteller bis zum Ende seine Hoffnung nicht verliert und seinen Sohn beschützt. Lachen und weinen, beides ist in diesem Film erlaubt, ohne dass es unangenehm wird und man sich fragen muss: „War es wirklich so?“ „Vor allem wollte ich keine Theorie über das Schicksal liefern oder die ewige Frage nach den Gründen stellen. Wenn man aus einer authentischen Geschichte einen schlechten Film macht, nützt es nichts, dass sie vom Holocaust handelt. Wenn ein Film schön ist, dann wird seine Geschichte wahr werden.“1 Auch Benigni selbst gibt zu, dass der Film die Realität nicht genau wiederspiegelt und, dass ihm die Ästhetik am wichtigsten ist, denn „manchmal kann nur ein Clown die Wahrheit sagen.“2 Diese Hausarbeit befasst sich mit dem Thema „Komödie oder Melodram“, und wie man den Film einordnen kann. Nach einer kurzen Inhaltsangabe befasst sich der nächste Punkt mit der inhaltlichen Gesamtgestaltung des Film. Danach folgt eine Analyse von zwei Szenen und im letzen Teil gebe ich einige Ansätze, wie man den Film in der Schule einsetzen kann.
Excerpt (computer-generated)
„Das Leben ist schön“
Komödie oder Melodram-
eine didaktische Filmanalyse
von: Alexandra Strathmann
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 3
2. Der Inhalt des Films 4
3. Melodram oder Komödie?- Zur inhaltlichen Gesamtgestaltung des Films 5
3.1 Szenenanalyse 7
4. Beispiele zur Einsetzung in der Schule 14
5. Fazit 16
6. Literaturverzeichnis 17
Einleitung
Schindlers Liste, Hitlerjunge Salomon und Rosenstraße all diese Filme haben das gleiche Thema, den 2. Weltkrieg und die Judenverfolgung. All diese Filme haben noch mehr gemeinsam, sie behandeln dieses Thema mit der Ernsthaftigkeit, die dieses traurige und grausame Kapitel der deutschen Geschichte verlangt. Doch bei dem Film „Das Leben ist schön“, der dreimal mit einem Oscar ausgezeichnet wurde, ist das etwas anders. Hier darf und soll gelacht werden. Roberto Benigni inszenierte einen märchenhaften Film, der die Geschichte einer Lebenslüge erzählt und in der der Hauptdarsteller bis zum Ende seine Hoffnung nicht verliert und seinen Sohn beschützt. Lachen und weinen, beides ist in diesem Film erlaubt, ohne dass es unangenehm wird und man sich fragen muss: „War es wirklich so?“
„Vor allem wollte ich keine Theorie über das Schicksal liefern oder die ewige Frage nach den Gründen stellen. Wenn man aus einer authentischen Geschichte einen schlechten Film macht, nützt es nichts, dass sie vom Holocaust handelt. Wenn ein Film schön ist, dann wird seine Geschichte wahr werden.“1 Auch Benigni selbst gibt zu, dass der Film die Realität nicht genau wiederspiegelt und, dass ihm die Ästhetik am wichtigsten ist, denn „manchmal kann nur ein Clown die Wahrheit sagen.“2 Diese Hausarbeit befasst sich mit dem Thema „Komödie oder Melodram“, und wie man den Film einordnen kann. Nach einer kurzen Inhaltsangabe befasst sich der nächste Punkt mit der inhaltlichen Gesamtgestaltung des Film. Danach folgt eine Analyse von zwei Szenen und im letzen Teil gebe ich einige Ansätze, wie man den Film in der Schule einsetzen kann.
Der Inhalt des Films
[...]
1 Zitiert nach Zoske 1999, S. 33
2 Zoske 1999, S. 33
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