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Innovation, was ist das überhaupt?

Termpaper, 2002, 22 Pages
Author: Peggy Fohmann
Subject: Organisation and Administration

Details

Category: Termpaper
Year: 2002
Pages: 22
Grade: 1,6
Language: German
Archive No.: V25129
ISBN (E-book): 978-3-638-27848-5

File size: 217 KB


Excerpt (computer-generated)

Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der
Fachhochschule Erfurt
Organisation
Sommersemester 2002

Innovation, was ist das überhaupt?

von: Peggy Fohmann

 



Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung  6

1.1 Hintergründe für die Innovations- Thematik  6

2. Innovation  6

1.1 Begriffsdefinition  6
1.2 Begriffsabgrenzung  7

3. Merkmale von Innovationen  8

3.1 Neuheitsgrad  8
3.2 Unsicherheit  9
3.1 Komplexität  9
3.2 Konfliktgehalt  9

4. Klassifizierung von Innovationen 10

4.1 Im Hinblick auf die konjunkturellen Schwankungen  10
4.2 Im Hinblick auf die betriebswirtschaftliche Organisation  12
4.3 Im Hinblick auf die Wirtschaftsbereiche  14

5. Die Bedeutung von Innovationen  14

5.1 Aus betriebswirtschaftlicher Sicht  14
5.2 Aus volkswirtschaftlicher Sicht  15

6. Innovationsmanagement  16

6.1 Begriffs- und Aufgabenbestimmung 16

6.1.1 Erfolgsfaktoren des Innovationsmanagement  16

6.2. Positive Erfolgsfaktoren  17

6.2.1.1 Einzigartigkeit und Überlegenheit  17
6.2.1.1 Marketing Know-how  17
6.2.1.2 Technisches Niveau und Synergienutzung 17
6.2.1.3 Bedürfnisstarker und damit aufnahmef. Markt  18

6.2.2 Negative Erfolgsfaktoren  18

6.2.2.1 Marktdynamik mit Neuproduktintensität  18
6.2.2.2 Wettbewerb und Marktsättigung  18

6.3 Innovationshemmnisse  19

7. Schlussbetrachtung  20

Literaturverzeichnis  21
 


 


 

1. Einleitung

1.1 Hintergründe für die Innovations- Thematik

Technologische Entwicklungen, kurzfristige Veränderungen in internationalen sowie nationalen Marktstrukturen, soziale Umwälzungen, all das sind Gründe die zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen nicht mehr prognostizierbar machen. Kein Unternehmen kann es sich mehr leisten, für einen kurzen Zeitpunkt die Marktbedürfnisse zu wenig zu berücksichtigen. Eine Marktführerschaft unter diesen sich ständig ändernden Marktbedingungen zu halten oder sogar zu erlangen ist schwierig. Das Zeitalter der Massenmärkte wurde durch einen Markt ersetzt, in dem nun die individuellen Kundenwünsche im Mittelpunkt der unternehmerischen Anstrengungen stehen. Im Mittelpunkt der Unternehmensziele steht, neben Wirtschaftlichkeit und Gewinnmaximierung, das Produkt, die Leistung und vor allem die Lösung. Der Wettbewerb von heute und morgen wird nicht durch die niedrigsten Kosten oder die meisten Qualitätszertifikate entschieden. Den Wettbewerb entscheidet die innovativere Lösung.

Hinsichtlich dieses Entwicklungsprozesses hat die Thematik in den letzten Jahren an großer Bedeutung für die Unternehmungen zugenommen. Diese Ausarbeitung soll mit Hilfe von Begriffsbestimmungen, Abgrenzungen, Klassifizierungen sowie Beispielen ein Einblick in die Thematik der Innovation geben. Des weiteren beinhaltet sie kurze Erläuterungen hinsichtlich des Innovationsmanagement. Weiterhin werden positive und negative Erfolgsfaktoren und Innovationshemmnisse aufgezeigt.

2. Innovation

2.1 Begriffsdefinition

Der Innovationsbegriff besitzt seine Herkunft von dem lateinischen Wort „Innovatio“, welches Erneuerung, Neuerung durch Anwendung neuer Verfahren und Techniken bedeutet und sich auf eine realisierte Menge von Ideen bezieht. Das Innovieren hingegen beschreibt den Prozess der Entwicklung der Innovation.1 Da der innovationsgerichtete Prozess ebenso Bestandteil der Innovation und untrennbar mit ihr verbunden ist, möchte ich darauf aufmerksam machen, dass bei der Betrachtung der Thematik „Innovation“ der Prozess immer im Zusammenhang mit ihr steht. Schumpeter definiert die Innovation als eine „Durchsetzung neuer Kombinationen“ mit denen Unternehmen aus Gewinnstreben die „ausgefahrenen Bahnen der statischen Wirtschaft“ verlassen.1

Man kann feststellen, dass Innovationen als charakteristische, kennzeichnende Änderungen durch Erneuerungen definiert werden. Sie können Verbesserungen oder etwas absolut Neues darstellen. Im ganzen sind Innovationen Resultate aus zielstrebiger, disziplinierter und geistiger Arbeit. Des weiteren benötigt das Unternehmen zur Verwirklichung der Innovationen Menschen die bereit und fähig sind diese Prozesse in Gang zu setzen, um organisierte, absichtsvolle und zielbewusste Schritte zur Verbesserung der geschäftlichen Ziele durchzuführen.

2.2 Begriffsabgrenzung

[...]


1 Vgl. Grupp, H.: Messung und Erklärung, 1997, S. 15
1 Vgl. Schumpeter, J.: Theorie, 1997, S. 3


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