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Zusammenhang zwischen Umsatz- bzw. Absatzsteigerung und Finanzierung

Termpaper, 2002, 19 Pages
Author: Diplom-Kauffrau (FH) Viktoria Laukart
Subject: Economics / Business: Controlling

Details

Category: Termpaper
Year: 2002
Pages: 19
Grade: 2,3
Language: German
Archive No.: V25591
ISBN (E-book): 978-3-638-28163-8

File size: 82 KB


Excerpt (computer-generated)

Zusammenhang zwischen Umsatz- bzw.
Absatzsteigerung und Finanzierung

von: Viktoria Laukart

 


Inhalt

1. Einleitung 2

2. Umsatz- bzw. Absatzsteigerung als Mittel zum Zweck 2

2.1 Unternehmensziele 2
2.2 Umsatzsteigerung 3
2.3 Absatzsteigerung 5

2.3.1 Möglichkeiten der Absatzsteigerung 5
2.3.2 Maßnahmen für die Realisation der Absatzsteigerungsmöglichkeiten 6
2.3.3 Absatzsteigerungsmöglichkeiten und Investitionen 7

3. Finanzierung und Umsatz- bzw. Absatzsteigerung 7

3.1 Finanzierungsbegriff 7
3.2 Finanzplanung als Finanzierungsvorbereitung 8

3.2.1 Kapitalbedarf 9
3.2.2 Kapitalbedarf des Leistungsprozesses 9
3.2.3 Kapitalbedarf von Investitionen 9
3.2.4 Kapitalbedarf und Kapitaldeckung 10

3.3 Finanzierungsarten 10

4. Finanzierung, Kapitalstruktur und Unternehmenswachstum 11

4.1 Eigen- und Fremdkapital 11
4.2 Kapitalstruktur 12
4.3 Veränderung der Kapitalstruktur und Beeinflussung von Finanzierungsmöglichkeiten 13
4.4 Auswirkungen von Finanzierungsformen auf Unternehmenswachstum 16

5. Literaturverzeichnis 17

6. Tabellen-/Abbildungsverzeichnis 18

7. Erklärung zur Hausarbeit gemäß § 26 Abs. 6 DiplPrüfO 19

 


 

 

1. Einleitung

Mit dieser Hausarbeit möchte ich den Zusammenhang zwischen der Finanzierungsseite und der Umsatz- bzw. Absatzsteigerung darstellen. Der Inhalt der Hausarbeit ist in drei Kapitel aufgeteilt. Die Kapitel bauen auf einander auf, d.h. der Zusammenhang wird sukzessive hergestellt.

Dazu erläutere ich zuerst wozu Umsatz- bzw. Absatzsteigerung grundsätzlich dienen und wie sie im einzelnen realisierbar sind. Im dritten Kapitel leite ich sodann den Zusammenhang zwischen Finanzierung und Umsatz- bzw. Absatzsteigerung her. Dabei spielt der Kapitalbedarf eine zentrale Rolle. Anschließend stelle ich im vierten Kapitel die Wechselbeziehungen zwischen Finanzierung, Kapitalstruktur und Unternehmenswachstum dar, um die Bedeutung von Finanzierungsentscheidungen hervor zu heben. In dieser Arbeit konzentriere ich mich auf produzierende Unternehmen, weil die gleichzeitige Betrachtung der Dienstleistungs- und Handelsunternehmen den Rahmen der Arbeit sprengen würde.

2. Umsatz- bzw. Absatzsteigerung als Mittel zum Zweck

2.1 Unternehmensziele

Merkmal unternehmerischen Handelns ist die Zweckmäßigkeit, d.h. die Ausrichtung der eigenen Aktionen auf ein oder mehrere Unternehmensziele. Allgemein versteht man unter einem Ziel einen angestrebten Zustand, der mit Hilfe unternehmerischer Aktionen erreicht werden soll. Planvolles unternehmerisches Handeln setzt die Entwicklung eines Zielsystems und die Durchsetzung der Ziele auf allen Ebenen der Unternehmung voraus. Bei der Formulierung des Zielsystems, d.h. bei der Definition der anzustrebenden Ziele orientiert sich ein Unternehmen an den eigenen Wünschen, den eigenen Möglichkeiten (Ressourcen) und den Umweltbedingungen. Der unternehmerische Entscheidungsprozess ist ein mehrstufiger Vorgang, der sich über alle Ebenen der Unternehmenshierarchie erstreckt. Die Geschäftsleitung orientiert ihre Entscheidungen am Oberziel (Unternehmensziel).1 Ein Oberziel ist z.B. Rentabilitätsmaximierung. Als Mittel zur Erreichung dieses Hauptziels müssen untergeordnete Instanzen Zwischenziele, z.B. Umsatzmaximierung oder Kostenminimierung, erhalten. Auch diese Zwischenziele brauchen ihrerseits vorgelagerte Unterziele.2 Die Zwischen- und Unterziele müssen so definiert sein, dass sie sich wiederspruchsfrei dem jeweiligen Oberziel unterordnen lassen.3 Mit dem Hauptziel Rentabilitätsmaximierung kann die Maximierung der Gesamtkapital- oder der Eigenkapitalrentabilität gemeint sein. Ausgehend von der Gesamtrentabilität, die den Gewinn nebst Fremdkapitalzinsen ins Verhältnis zum Gesamtkapital setzt, muss der Gewinn ceteris paribus maximiert werden, um das Hauptziel erreichen zu können. Der Gewinn ergibt sich als Umsatzüberschuss über den Kosten. Damit der Gewinn maximiert werden kann, muss der höchstmögliche Umsatz bzw. die minimalsten Kosten angestrebt werden. Im Rahmen dieser Arbeit behandle ich die Umsatzseite.

2.2 Umsatzsteigerung

[...]


1 Vgl. Wöhe, Günter: Einführung in die allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 20. Aufl., München 2000, S. 487

2 Vgl. Hahn, Oswald: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, München 1990, S. 43

3 Vgl. Wöhe, Günter: Einführung in die allgemeine Betriebswirtschaftslehre, a.a.O., S. 487


Comments

Wilhelm Laukart
09.06.2005 11:56:16
Gratuliere!
Hallo Viktoria! Gratuliere zu Deiner Arbeit! Melde Dich, um weiter zu kommunizieren. Danke, Willi.
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