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Entwicklungstendenzen des Digitalen Fernsehens

Diploma Thesis, 2001, 143 Pages
Author: René Helbig
Subject: Communications: Multimedia, Internet, New Technologies

Details

Category: Diploma Thesis
Year: 2001
Pages: 143
Grade: 1,0
Bibliography: ~ 59  Entries
Language: German
Archive No.: V257
ISBN (E-book): 978-3-638-10193-6

File size: 2492 KB


Excerpt (computer-generated)

Diplomarbeit:
,,Entwicklungstendenzen des Digitalen Fernsehens"
Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH)
Fachbereich Polygrafische Technik
- Studiengang Medientechnik -

eingereicht von:
René Helbig

Betreuer: Prof. Dr. phil. Bernd Steinbrink
Prof. Dr. oec. habil. Thomas Heß
Tag der Ausgabe: 27.11.2000
Tag der Abgabe: 27.02.2000


Inhaltsverzeichnis:

1. Inhaltsverzeichnis: ... 4

2. Allgemeine Einführung ... 9
    2.1. Digitales Fernsehen - Fakten und Problemkreise ... 9

3. Technik für die Übertragung des Digitalen Fernsehens ... 11
   
3.1. Ei ... 11
    3.2. Schema eines digitalen Fernsehsystems: ... 12
    3.3. Telefonkabel/ XDSL-Standardfamilie, wie z. B. T-DSL (oder auch ADSL) ... 13
    3.4. Satellit ... 15
    3.5. Kabelnetze (BK-Netze) ... 17
        3.5.1. Aufbau der Kabelnetze ... 17
        3.5.2. Basiszahlen des Kabelnetzes ... 18
        3.5.3. Ausbaubeispiel Leipzig ... 21
        3.5.4. Ausbaubeispiel Berlin ... 21
        3.5.5. Testprojekt in Lauchhammer/ Sachsen ... 21
        3.5.6. Bertelsmann-Feldversuch in Köln - BBG Beta ... 22
    3.6. Stromkabel/ Powerline (PLC): ... 23
        3.6.1. Weitere technische Ausführungen zu PLC ... 25
        3.6.2. Elektrische Störfelder durch Powerline ... 26
        3.6.3. ... 26
    3.7. Richtfunk = Wireless Local Loop (WLL): ... 27
    3.8. UMTS ... 29
        3.8.1. Wie sieht der Migrationspfad von GSM auf UMTS aus? ... 31
            3.8.1.1. GPRS und HSCSD - Die zweite Generation ... 31
            3.8.1.2. UMTS - Milliardenausgaben und Zweifel an der Wirtschaftlichkeit ... 32
            3.8.1.3. Die UMTS-Lizenzversteigerungen und deren Auswirkung auf die Finanzmärkte ... 33
    3.9. LMDS ... 34
    3.10. Zusammenfassung ... 35

4. Komprimierungsformate ... 38
   
4.1. MPEG - allgemeine Leistungsdaten ... 38
    4.2. MPEG 4 ... 39
        4.2.1. Zielsetzungen ... 40
        4.2.2. Das Modell ... 41
        4.2.3. MPEG 4: Ein typisches Beispiel ... 41
    4.3. DivX; ... 43

5. DVB - Grundlagen ... 44
   
5.1. Technische Grundlagen ... 44
        5.1.1. DVB-Standards ... 44
        5.1.2. Allgemeines zum Multiplexing ... 45
            5.1.2.1. Frequenzmultiplexing ... 45
            5.1.2.2. Zeitmultiplexing ... 45
        5.1.3. MPEG I und MPEG II ... 45
    5.2. Digitale Signalübertragung via DVB ... 46
    5.3. DVB-T - Terrestrische Signalübertragung ... 48
        5.3.1. Einführung ... 48
        5.3.2. Zuschaueransprüche an das Neue Digitale Fernsehen: ... 49
        5.3.3. Technische Aspekte ... 49
        5.3.4. Datendienste via DVB-T ... 52
        5.3.5. Abschätzung der erzielbaren DVB-T Versorgung: ... 54
        5.3.6. Pilotprojekte für terrestrisches Digitalfernsehen (DVB-T) ... 54
        5.3.7. Untersuchungsergebnisse ... 56

6. Streaming Media ... 59
       
6.1.1. Marktpotentiale Streaming Media ... 60
        6.1.2. Real Media ... 61
        6.1.3. Windows Media Technologie ... 61
        6.1.4. Quicktime ... 61

7. WebTV.....62

8. Decoder/ Set-Top-Boxen′ ... 64
   
8.1. Technik/ Technologie ... 64
        8.1.1. Common Interface (CI) ... 65
        8.1.2. Application Programming Interface (API) ... 65
        8.1.3. Receiverarten ... 65
    8.2. Conditional Access-Systeme ( CA-Systeme ) ... 66
        8.2.1. Irdeto und Betacrypt ... 66
        8.2.2. Seca (auch ,,Mediaguard") ... 66
        8.2.3. Conax ... 66
        8.2.4. Viaccess ... 66
        8.2.5. Videoguard ... 67
        8.2.6. Nagravision ... 67
        8.2.7. Cryptoworks ... 67
    8.3. Verschlüsselungsmodi - Multicrypt und Simulcrypt ... 67
    8.4. Betriebssysteme ... 68
        8.4.1. Multimedia Home Platform (MHP) ... 68
        8.4.2. OpenTV ... 69
        8.4.3. betaNova ... 69
    8.5. Die d-Box ... 69
    8.6. Met@box ... 70
        8.6.1. BOT (Broadcast-Online TV) ... 70
    8.7. Free Universal Network ,,F.U.N." ... 70

9. Digitale Märkte - Zahlen und Statistiken ... 72
   
9.1. Ausgangsposition ... 72
        9.1.1. Chancen ... 73
    9.2. Der Pay-TV-Markt ... 74
        9.2.1. Aktuelle wirtschaftliche Situation des Pay-TV-Marktes ... 74
        9.2.2. Das Free-TV als Konkurrenz zum Pay-TV ... 76
        9.2.3. Der Neue Content ... 78
        9.2.4. Video on Demand ... 81
        9.2.5. Wirkungsmechanismen auf den Erfolg von Pay-TV in Deutschland ... 82
        9.2.6. Finanzierungs- und Marktpotentiale ... 82
    9.3. Die potentielle Zielgruppe ... 84
        9.3.1. Technische Basis ... 84
        9.3.2. Die Interessen des Publikums ... 84
        9.3.3. Das Zeitbudget des Publikums ... 86
        9.3.4. Alter und Zahlungsbereitschaft des Publikums ... 87
        9.3.5. Interaktivität vs. Couchpotato ... 89
    9.4. Kosten für Programmanbieter ... 90
        9.4.1. Lizenzkosten ... 90
            9.4.1.1. Beispiel: Spielfilmrechte ... 90
            9.4.1.2. Beispiel: Sportrechte ... 90
        9.4.2. Verbreitungskosten ... 91

10. Ausgewählte Player im Digitalen Fernsehmarkt ... 92
   
10.1. Programmanbieter (Deutschland) ... 92
        10.1.1. PREMIERE WORLD ... 92
            10.1.1.1. Rückblick ... 92
            10.1.1.2. Aktueller Stand ... 93
            10.1.1.3. Struktur des Kirch Konzerns bzgl. Premiere World ... 94
            10.1.1.4. Das Programmbouquet ... 96
            10.1.1.5. Verwertungskette von Inhalten im Kirch Konzern ... 98
        10.1.2. Kirch New Media AG ... 99
        10.1.3. Bertelsmann AG ... 99
    10.2. Programmanbieter (International) ... 100
        10.2.1. BSkyB (England) ... 100
        10.2.2. Telepiu (Italien) ... 100
        10.2.3. Canal Plus (Frankreich) ... 100
    10.3. Kabelnetzbetreiber ... 100
        10.3.1. Deutsche Telekom AG ... 101
        10.3.2. Telecolumbus ... 102
        10.3.3. Primacom AG ... 102
        10.3.4. UPC ... 103
        10.3.5. Klesch ... 103
        10.3.6. Callahan Associates International ... 104
    10.4. Satellitenbetreiber ... 104
        10.4.1. ASTRA ... 104
        10.4.2. EUTELSAT ... 105

11. Äußere Einflussfaktoren auf den Markt ... 105
   
11.1. Die Rolle der Wohnungswirtschaft ... 105
    11.2. Politisch-rechtliche Rahmenbedingungen ... 106
    11.3. Verträglichkeit zwischen Funk- und Kabelanlagen ... 108

12. Interaktives Fernsehen ... 109

13. Ausblick und Fazit ... 110

14. Anhang - Chronologie ... 112

15. Quellenverzeichnis ... 139
   
15.1. Print ... 139
    15.2. Web ... 141

Autorreferat:
Das digitale Fernsehen wird in den nächsten Jahren mit großer Wahrscheinlichkeit das Leben und die Nutzungsgewohnheiten der Menschen hinsichtlich der Rezeption und Möglichkeiten von (Massen-)Medien stark beeinflussen und verändern. Dementsprechend große Auswirkungen wird es in wirtschaftlicher Hinsicht haben. Märkte werden entstehen und E-Commerce könnte endlich zum wirklichen Durchbruch verholfen werden. Das digitale Zeitalter hält Einzug in die Wohnstuben aller Bevölkerungsschichten. Diese Entwicklung wurde sogar vom Gesetzgeber vorgezeichnet, so dass das Thema damit eine ungeheure Brisant erreichte. Dadurch entstand der Wunsch, mit dieser Diplomarbeit Ordnung in das allgemeine Informationschaos zu diesem Thema zu bringen. Dabei sollten technische Fragen und marktwirtschaftliche Gesichtspunkte gleichermaßen zur Geltung kommen. Die meisten Publikationen waren in mindestens einem dieser Punkte unzureichend und konnten gerade diesen Gesamtüberblick nicht geben. Probleme bei der Erstellung bereitete die
ungemeine Dynamik und die außerordentliche Vielzahl der einflussnehmenden Faktoren dieses Bereichs. Informationen, die vor drei Monaten noch als brandaktuell galten, haben teilweise bereits heute ihre Gültigkeit eingebüsst. Entsprechend konzentrierte sich die Recherche auf das Internet und Publikationen, die in der Regel nicht älter als ein bis zwei Jahre sein durften. Auch wurden viele Artikel aus aktuellen Fachzeitschriften und der Tagespresse herangezogen. Das Ergebnis kann nicht viel mehr, als eine aktuelle Bestandsaufnahme der Situation und eine vorsichtige Einschätzung für die Zukunft sein.


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