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Der Trainingsbegriff im römischen Reich

Scholarly Paper (Advanced Seminar), 2003, 14 Pages
Author: Anonym
Subject: History - Early and Ancient History

Details

Event: Alltagsleben im römischen Reich
Institution/College: University of Münster (Seminar für alte Geschichte)
Tags: Trainingsbegriff, Reich, Alltagsleben, Reich
Category: Scholarly Paper (Advanced Seminar)
Year: 2003
Pages: 14
Grade: gut
Bibliography: ~ 18  Entries
Language: German
Archive No.: V26424
ISBN (E-book): 978-3-638-28765-4

File size: 309 KB
Notes :
In meiner Hausaufgabe geht es um das Trainingsverständnis der sporttreibenden Bevölkerung im römischen Reich. Heute nimmt die Trainingswissenschaft einen nicht zu unterschätzenden Stellenwert im Leben der Sportler ein. So entscheidet das richtige Training letztlich über Sieg oder Niederlage. Mit dem Thema greife ich antike Vorstellungen auf, die mit der Leistungssteigerung und Optimierung zusammenhängen. Exemplarisch sollen Trainingsideen vorgestellt werden, um letztlich auch im Spiegel der Zeit



Excerpt (computer-generated)

WWU Münster
Seminar für Alte Geschichte
Proseminar: Alltagsleben im römischen Reich

Der Trainingsbegriff im römischen Reich

 


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung (S.2-3)

1.1. Thema
1.2. Fragestellung
1.3. Quellenlage
1.4. Gang der Forschung

2. Der Trainingsbegriff in der Moderne (S. 3-4)

3. Wer übernahm die Funktion des Trainers? (S. 4-6)

3.1. Sport bei Jugendlichen
3.2. Am Beispiel des Wagenrennens

4. Gab es spezielle Trainingsformen (S. 6-8)

5.Trainieren des Kampfgeistes (S. 8-9)

6.Bedeutung des Trainings (S.9-10)

7.Parallelen zur Gegenwart (S.10-11)

8.Zusammenfassung (S.12)

9.Literaturverzeichnis (S.13)


 

 

1. Einleitung

1.1. Thema

In meiner Hausaufgabe geht es um das Trainingsverständnis der sporttreibenden Bevölkerung im römischen Reich. Heute nimmt die Trainingswissenschaft einen nicht zu unterschätzenden Stellenwert im Leben der Sportler ein. So entscheidet das richtige Training letztlich über Sieg oder Niederlage. Mit dem Thema greife ich antike Vorstellungen auf, die mit der Leistungssteigerung und Optimierung zusammenhängen. Exemplarisch sollen Trainingsideen vorgestellt werden, um letztlich auch im Spiegel der Zeit wesentliche Aspekte herauszustellen.

1.2. Fragestellung

Im Wesentlichen geht meine Hausarbeit folgender Fragestellung nach: Was verbirgt sich nach römischem Verständnis hinter dem Trainingsbegriff?

1.3. Quellenlage

Die Quellenlage zum Sport im Allgemeinen scheint sehr umfassend. Viele antike Autoren schreiben rund um das Thema Sport. In zahllosen Schilderungen erhält man Informationen über verschiedene Sportarten, das für und wider des Sporttreibens usw.. Reichhaltig ist hier die Quellenlage zur Kaiserzeit. Schriften, die über die Zeit der Republik informieren, werden erst durch Schilderungen aus der Kaiserzeit komplettiert. Die Quellenlage dünnt allerdings in Hinblick auf die Trainingsvorstellungen der Römer stark aus. Oft muss man zwischen den Zeilen lesen, um brauchbare Informationen zu erhalten. Es gibt einiges mehr an Schriften, die über militärisches Training informieren. Dies aber soll nicht Gegenstand meiner Untersuchungen sein.1

1.4. Gang der Forschung

Seit Krause (1851) und Bintz (1878) konzentrierte sich das Interesse der Forschung bis zum Ende des ersten Weltkrieges auf die griechische Gymnastik, bevor zahlreiche weitere Forscher einen tieferen Einblick in die Sportpraxis der römischen Bevölkerung gaben.2

2. Der Trainingsbegriff in der Moderne

Um einen Einstieg in das Thema zu finden scheint mir eine Definition des Trainingsbegriffes von Nöten. Um eine Basis in Hinblick auf die kritische Betrachtung des Trainingsverständnisses und die Praktiken im alten Rom zu setzen, bietet es sich an eine nicht zu eng gefasste Definition zu wählen.

[...]


1 Weiterführende Informationsmöglichkeit: Flavius Vegetius Renatus, Epitoma rei militaris

2 Zum vergleich und als weiterführende Informationsmöglichkeit: Rigobert, Der Sport im augusteischen Rom, S.1ff.


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http://www.grin.com/e-book/26424/der-trainingsbegriff-im-roemischen-reich
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