Autor: Sebastian Juris
Fach: Medien / Kommunikation - Fachkommunikation, Sprache
Details
Jahr: 2004
Seiten: 17
Note: 1,7
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 198 KB
ISBN (E-Book): 978-3-638-29198-9
ISBN (Buch): 978-3-638-84254-9
Zusammenfassung / Abstract
Interne Kommunikation in Unternehmen - In diesem Text liegt der Schwerpunkt auf erfolgreich durchgeführte interne Kommunikation; auf problematische oder fehlerhafte wird nur am Rande eingegangen. Gerade in der heutigen Zeit mit rapiden, grundlegenden Änderungen der (Welt)Wirtschaft und vielen technischen Innovationen kommt auf Unternehmen ein permanenter Wandlungsprozess zu, den es mit allen Mitarbeitern zu kommunizieren gilt. Bei der Bearbeitung dieses Themas wird folgendermaßen vorgegangen: Zunächst wird durch Definitionen zentraler Begriffe in das Thema eingeführt. Anschließend sollen die Bedeutung der internen Kommunikation in der heutigen Zeit, ihre Ziele und Aufgaben sowie interne Kommunikationsmaßnahmen, -instrumente und –möglichkeiten dargestellt werden. Die Arbeit soll mit praktischen Beispielen der erfolgreichen internen Kommunikation der BASF AG ihr Ende finden.
Textauszug (computergeneriert)
Westfälisch Wilhelms – Universität Münster
Institut für Kommunikationswissenschaft
1. Semester
Erfolgreiche interne Unternehmenskommunikation -
Bedeutung, Zielsetzungen und Maßnahmen
von: Sebastian Juris
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 3
2 Definitionen 3
2.1 Unternehmenskommunikation 3
2.2 Externe Kommunikation 4
2.3 Interne Kommunikation 4
3 Interne Kommunikation – Bedeutung, Ziele und Maßnahmen 5
3.1 Die Bedeutung der internen Kommunikation in der heutigen Zeit 5
3.2 Ziele und Aufgaben der internen Kommunikation 7
3.3 Kommunikationsmaßnahmen, -instrumente und –möglichkeiten der internen Kommunikation 9
4 Interne Kommunikation am Beispiel der BASF AG 12
5 Schlussbemerkungen 14
6 Literaturangaben 16
1 Einleitung
Ich erstelle meine Hausarbeit zum Thema „interne Kommunikation in Unternehmen“. Dabei möchte ich mich auf erfolgreich durchgeführte interne Kommunikation konzentrieren und auf problematische oder fehlerhafte nur am Rande eingehen. Gerade in der heutigen Zeit mit rapiden, grundlegenden Änderungen der Weltwirtschaft und vielen technischen Innovationen kommt auf Unternehmen ein permanenter Wandlungsprozess zu, den es mit den Mitarbeitern zu kommunizieren gilt. Ich möchte bei der Bearbeitung dieses Themas folgendermaßen vorgehen: zunächst möchte ich durch Definitionen zentraler Begriffe in das Thema einführen. Anschließend soll die Bedeutung der internen Kommunikation in der heutigen Zeit, ihre Ziele und Aufgaben sowie interne Kommunikationsmaßnahmen, -instrumente und –möglichkeiten dargestellt werden. Die Arbeit soll mit praktischen Beispielen der erfolgreichen internen Kommunikation der BASF AG ihr Ende finden.
2 Definitionen
Zu Beginn meiner Arbeit möchte ich die zentralen Begriffe „Unternehmenskommunikation“, „externe Kommunikation“ sowie „interne Kommunikation“ erläutern.
2.1 Unternehmenskommunikation
Da häufig bei der Verwendung des Begriffs „Unternehmenskommunikation“ nicht eindeutig erkennbar ist, was darunter zu verstehen ist, soll hier eine eindeutige Definition für diese Hausarbeit erfolgen: Als Unternehmenskommunikation kann die „Gesamtheit aller Kommunikationsinstrumente und –maßnahmen eines Unternehmens“ (Meier 2002: 15) verstanden werden, „die eingesetzt werden, um das Unternehmen und seine Leistungen bei [allen] relevanten Zielgruppen darzustellen“ (Meier 2002: 16). Somit umfasst der Begriff der Unternehmenskommunikation sowohl die Kommunikation innerhalb eines Unternehmens (= „interne Kommunikation“) als auch die Kommunikation eines Unternehmens mit seiner Umwelt (= „externe Kommunikation“). (vgl. Winterstein 1998: 6 und Meier 2002: 16) Diese beiden Begriffe sollen nun im Anschluss genauer erläutert werden, wobei ich den Schwerpunkt auf die interne Kommunikation lege.
2.2 Externe Kommunikation
Wie zuvor erwähnt, besteht die externe Kommunikation grob gesagt aus der Kommunikation zwischen einem Unternehmen und seiner Umwelt (vgl. Winterstein 1998: 6). Somit richtet sich die externe Kommunikation bzw. deren Maßnahmen – wie der Name schon impliziert – nach außen. Adressaten und Kommunikationspartner stammen dabei aus verschiedenen Bereichen. So können bspw. (potenzielle) Kunden und Lieferanten, „die“ Öffentlichkeit (vgl. Klöfer 2003: 94), aber auch Ämter und Behörden (wie z. B. das Arbeitsamt) sowie andere Unternehmen (vgl. Winterstein 1998: 6) dazu gehören. Des Weiteren setzt sich die externe Kommunikation laut Meier aus mehreren Teilbereichen zusammen. Er nennt in diesem Zusammenhang a) Public Relations (hier verstanden als Öffentlichkeitsarbeit), b) Klassische Werbung, c) Verkaufsförderung, d) Direktmarketing, e) Eventkommunikation, f) Messekommunikation und g) Sponsoring (vgl. Meier 2002: 16).
2.3 Interne Kommunikation
In der Fachliteratur existiert eine ganze Fülle verschiedener Alternativbegriffe für „interne Kommunikation“, so z. B. „innere PR“, „organisationale Kommunikation“ usw. Ich habe mich dazu entschieden, für den weiteren Verlauf der Arbeit den Begriff „interne Kommunikation“ zu verwenden. Im Gegensatz zur externen Kommunikation richtet sich die interne Kommunikation nach innen. Meier liefert dazu eine Definition, die mir als kompakt und vollständig erscheint: „Interne Kommunikation ist ein Instrument der Unternehmenskommunikation, welches mittels klar definierter, regelmäßig oder nach Bedarf eingesetzter und kontrollierter Medien die Vermittlung von Informationen sowie die Führung des Dialogs zwischen der Unternehmensleitung und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicherstellt.“ (Meier 2002: 17) In dieser Definition ist eine Unterscheidung der internen Kommunikation in zwei verschiedene Teilbereiche enthalten: zum einen die Informationsvermittlung, zum anderen die Dialogführung. Die Informationsvermittlung ist einseitig ausgerichtet, es werden von der Unternehmensleitung bestimmte Wissensinhalte an die betreffenden Mitarbeiter weitergegeben, ohne dass eine Rückmeldung erwartet wird bzw. der Informationsrezipient eingebunden wird (vgl. Vollmar 2003: 68).
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