Bei GRIN registrieren oder einloggen

Your e-mail-address or password is wrong
Jetzt registrieren
Für neue Autoren: kostenlos, einfach und schnell
Dies wird Ihr Benutzername, bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse an

Passwort vergessen

Your e-mail-address or password is wrong

Neues Passwort anfordern
Adaption der Kreditrisikosteuerung einer Genossenschaftsbank an die Anforderunge... close

Bitte warten

Bitte installieren Sie den Flash Player, wenn kein E-Book erscheint.

Adaption der Kreditrisikosteuerung einer Genossenschaftsbank an die Anforderungen von Basel II

Diplomarbeit, 2004, 110 Seiten
Autor: Stefan Haneke
Fach: Wirtschaft - Bank, Börse, Versicherung

Details

Kategorie: Diplomarbeit
Jahr: 2004
Seiten: 110
Note: 1,7
Sprache: Deutsch
Archivnummer: V27167
ISBN (E-Book): 978-3-638-29287-0

Dateigröße: 525 KB


Textauszug (computergeneriert)

GEORG-SIMON-OHM-FACHHOCHSCHULE NÜRNBERG
Fachbereich Betriebswirtschaft

Adaption der Kreditrisikosteuerung einer
Genossenschaftsbank an die Anforderungen von Basel II

Diplomarbeit 

zur Erlangung des akademischen Grades
Diplom Betriebswirt (FH).

eingereicht von:

Stefan Haneke

12. März 2004

 

I Inhaltsverzeichnis ... I

II Abbildungsverzeichnis ... VII

III Abkürzungsverzeichnis ... VIII

1 Einleitung
1.1 Beschreibung des Problems  ... 1
1.2 Gliederung der Arbeit  ... 2

2 Darstellung der bisherigen Steuerung
2.1 Kurzportrait der Volksbank Paderborn-Höxter eG ... 3
2.2 Bisherige Form des Risikomanagements in der Volksbank Paderborn-Höxter eG ... 4
2.2.1 Die vier Risikogruppen  ... 5
2.2.2 Das SMART-Bilanzanalyseprogramm ... 5
2.2.2.1 Die Diskriminanzanalyse ... 6
2.2.3 Der R-Index ... 7
2.2.4 GENO-FBS  ... 7
2.2.4.1 Vorgehensweise von GENO-FBS  ... 7
2.2.4.2 Weitere Funktionen von GENO-FBS ... 8
2.2.4.3 Kritische Betrachtung von GENO-FBS ... 8
2.2.5 Das BVR-I-Rating: (R)isiko (B)onität (S)icherheiten.Systematik  ... 9
2.2.5.1 Vorgehensweise zur Ermittlung eines Ratings ... 9
2.2.5.1.1 BVR-I-Ratingmodule  ... 10
2.2.5.1.2 Die Bonitätseinstufung mit Hilfe des BVR-I- Ratings ... 10
2.2.5.1.3 Die Einstufung in eine Sicherheitenklasse  ... 11
2.2.5.1.4 Die Feststellung der Risikoklasse  ... 12
2.2.6 Systematische Auswertung des Kreditportfolios  ... 13
2.2.7 Die Einzelwertberichtigung ... 13
2.2.8 Die Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft (MaK)  ... 14
2.2.8.1 Die bisherige Umsetzung der MaK ... 15
2.2.9 Die Verbriefung von Kreditrisiken ... 16

3 Anforderungen und Veränderungen durch Basel II
3.1 Kurzüberblick von Basel I ... 17
3.2 Inhalte und Absichten von Basel I  ... 17
3.3 Der neue Basler Akkord (Basel II)  ... 17
3.4 Die drei tragenden Säulen des neuen Baseler Akkordes ... 19
3.4.1 Die erste Säule . Quantitative Eigenkapitalanforderungen ... 19
3.4.2 Die zweite Säule . Qualitative Aufsicht ... 19
3.4.3 Die dritte Säule . Transparenz ... 20
3.5 Die Berechnung der Mindest-Kapitalanforderungen  ... 20
3.6 Die Mindestrelation zwischen Eigenkapital und gewichteter Risikoaktiva (Grundsatz I oder Solvabilitätskoeffizient)  ... 21
3.7 Das aufsichtsrechtliche Eigenkapital ... 21
3.8 Die gewichtete Risikoaktiva ... 22
3.8.1 Definition des Risikos ... 22
3.8.1.1 Ursachenbezogener Ansatz ... 23
3.8.1.2 Wirkungsbezogener Ansatz  ... 23
3.8.2 Marktrisiken ... 23
3.8.3 Operationelle Risiken  ... 24
3.8.4 Kreditrisiken (Adressrisiko)  ... 25
3.8.4.1 Der Standardansatz  ... 25
3.8.4.2 Der IRB-Ansatz  ... 25
3.8.4.3 Risikokomponenten des IRB-Ansatzes  ... 26
3.8.4.3.1 Probability of Default (PD)  ... 26
3.8.4.3.2 Loss Given Default (LGD)  ... 26
3.8.4.3.3 Exposure of Default (EAD)  ... 27
3.8.4.3.4 Maturity (M)  ... 27
3.8.4.3.5 Risikogewichtetes Aktivum (RWA)  ... 27
3.8.4.3.6 Risikogewicht (RW)  ... 27
3.8.4.3.7 Basisansatz (Foundation Approach)  ... 27
3.8.4.3.8 Anforderungen an die IRB-Ansätze ... 28
3.8.4.3.9 Berechnung der Eigenkapitalunterlegung  ... 28
3.8.4.3.10 Berechnung für Kredite an Banken, Staaten und Unternehmen  ... 28
3.8.4.3.11 Fortgeschrittener Ansatz (Advanced Approach)  ... 29

4 Ansätze der Kreditrisikosteuerung
4.1 Gesetz über das Kreditwesen (Kreditwesengesetz - KWG) ... 30
4.2 Die Kreditrisikosteuerung   ... 30
4.2.1 Definition des Kreditrisikos  ... 30
4.2.2 Das Bonitätsrisiko   ... 32
4.3 Die Kreditrisikosteuerung in Banken   ... 32
4.3.1 Formen der Kreditwürdigkeitsprüfung im Firmenkundengeschäft   ... 32
4.3.2 Rating - was genau zeichnet es aus?   ... 32
4.4 Risikoadjustierte Bepreisung bei Einzelkrediten   ... 33
4.4.1 Standard - Risikokosten   ... 34
4.4.1.1 Erwartete Ausfallrate (Ausfallwahrscheinlichkeit)   ... 34
4.4.1.2 Rückzahlungsquote bei Ausfall bzw. Insolvenz  ... 35
4.4.1.3 Kreditvolumen bzw. Kreditäquivalent   ... 35
4.4.2 Ist . Risikokosten   ... 35
4.4.3 Optionspreistheorie   ... 36
4.4.4 Vor- und Nachteile der risikoadjustierten Kreditbepreisung   ... 37

5 Portfoliosteuerung im Kreditbereich
5.1 Portfoliomodelle   ... 38
5.1.1 Aufgaben von Portfoliomodellen   ... 38
5.1.1.1 Korrelation  ... 38
5.1.1.2 Diversifikation  ... 39
5.1.1.3 Standardabweichung   ... 39
5.1.2 Wahrscheinlichkeitsverteilung von Kreditausfällen  ... 39
5.1.2.1 Einfluss der Anzahl der Brachen auf die Diversifikation der Verlustverteilung   ... 40
5.1.2.2 Credit-Value-at-Risk  ... 41
5.1.2.2.1 Beispielberechnung des unerwarteten Verlustes (Credit-Value-at-Risk)   ... 42
5.1.2.3 Das Risikoergebnis   ... 43
5.1.3 Einteilung von Portfoliomodellen   ... 44
5.2 CreditMetrics   ... 45
5.2.1 Vorgehensweise bei CreditMetrics  ... 45
5.2.1.1 Migrationstabelle für den einjährigen Betrachtungszeitraum  ... 45
5.2.2 Die Monte-Carlo-Simulation   ... 48
5.2.3 Kritische Würdigung des CreditMetrics   ... 48
5.3 CreditPortfolio View   ... 48
5.3.1 Die Vorgehensweise bei CreditPortfolio View   ... 49
5.3.1.1 Die Ermittlung makroökonomischer Faktoren   ... 50
5.3.1.2 Der Risikofaktor  ... 51
5.3.1.3 Projizierung von Ausfallraten und Risikofaktoren mit Hilfe der Monte-Carlo-Simulation   ... 52
5.3.1.4 Ermittlung der Verlustverteilung   ... 53
5.3.1.5 Kritische Würdigung des CreditPortfolio View  ... 53
5.4 CreditRisk+   ... 54
5.4.1 Vorgehensweise bei CreditRisk+   ... 55
5.4.1.1 Bei unveränderlichen Ausfallraten und Unabhängigkeit zwischen den Kreditnehmern   ... 55
5.4.1.1.1 Interpretation des Ergebnisses  ... 58
5.4.1.2 Bei veränderlichen Ausfallraten und Abhängigkeiten zwischen den Kreditnehmern   ... 58
5.4.1.3 Das ökonomische Kapital  ... 60
5.4.1.4 Kritische Würdigung des CreditRisk+  ... 61
5.5 Credit Portfolio Manager   ... 61
5.5.1 Kritische Würdigung des Credit Portfolio Managers  ... 61

6 Kreditrisikomanagement in Genossenschaftsbanken
6.1 Das Projekt VR-Control  ... 63
6.2 Das Verbundeinheitliche Ratingsystem  ... 63
6.2.1 Das BVR-II-Ratingverfahren .Mittelstand  ... 64
6.2.2 Das BVR-II-Ratingverfahren .Oberer Mittelstand  ... 65
6.2.3 Weitere Ratingverfahren   ... 65
6.3 Kalkulation von Risikoprämien   ... 66
6.4 Die Portfoliosteuerung anhand des VR-CreditPortfolioManagers   ... 68
6.4.1 Vorgehensweise des VR-CreditPortfolioManagers (VR-CPM)   ... 68

Abbildungsverzeichnis
1. Konjunktur- und Insolvenzentwicklung in Deutschland
2. Die Einstufung in eine Sicherheitenklasse
3. Sicherheiten-Risikoschlüssel-Matrix
4. Risikonote-Maßnahmen-Matrix
5. Die drei tragenden Säulen des neuen Baseler Akkordes
6. Berechnung der Eigenmittel für den Grundsatz I
7. Risiken des Kreditgebers
8. Berechnung des Erwarteten Verlustes
9. Definition der Ist-(Ausfall-)Risikokosten
10. Wahrscheinlichkeitsverteilung von Kreditausfällen
11. Einfluss der Anzahl der Brachen auf die Diversifikation der Verlustverteilung
12. Beispielhafte Korrelation verschiedener Branchen im Kreditportfolio
13. Bestimmung des Credit-Value-at-Risk
14. Kalkulation der Standardabweichung der Ist- zu den Standardrisikokosten
15. Migrationstabelle für den einjährigen Betrachtungszeitraum
16. Beispielberechnung des Krediterwartungswertes der Anleihe
17. Interpretation des Risikofaktors
18. Beispielrechnung zur Projizierung von Ausfallraten und Risikofaktoren
19. Musterportfolio CreditRisk+
20. Ermittlung des erwarteten Verlustes mittels Exposure-Bändern
21. Berechnung der Verlustverteilung in CreditRisk+
22. Konzept der Kreditrisikosteuerung in Genossenschaftsbanken
23. Noch zu entwickelnde Ratingverfahren
24. Berechnung des Konditionsbeitragsbarwertes
25. Risikoergebnis des Kreditportfolios (vermögensorientiert)
26. Risikoergebnis aus dem Bestand (periodisch)
27. Die Ergebniskomponenten der Gesamtbank

Abkürzungsverzeichnis
[in Downloaddatei enthalten]

 

1 Einleitung

1.1 Beschreibung des Problems

"Der Eckpfeiler des Bankgeschäfts ist die Übernahme und das Management von Risiken". 1

Bereits im Jahre 1996 hat die Deutsche Bank AG in ihrem Geschäftsbericht erkannt, was heute für jedes Kreditinstitut allerhöchste Priorität besitzt. Denn die eindeutig dominierende Ursache für Schieflagen und massive Ergebniseinbrüche der Banken sind Kreditrisiken, die falsch eingeschätzt wurden und sich aufgrund der allgemeinen schlechten wirtschaftlichen Lage in den sprunghaft angestiegenen Insolvenzzahlen ausdrücken.

Konjunktur- und Insolvenzentwicklung in Deutschland

Abbildung Nr. 1, Eigene Darstellung; Quelle: Statistisches Bundesamt, Neue Baseler Zeitung
[in Downloaddatei enthalten]

Neben der hohen Kreditrisikovorsorge belasten niedrige Gewinne, verursacht durch den harten Wettbewerb untereinander sowie mit aufstrebenden Spezialinstituten wie Direkt- und Autobanken und die Verringerung der Margen im traditionellen Kreditgeschäft die Gewinnsituation der klassischen Kreditinstitute. Die Folge sind hohe Verluste der Banken, die nur auf Kosten von Eigenkapital bewältigt werden können. Als aktuelle Beispiele dienen hier die WestLB AG, die HypoVereinsbank AG sowie die Commerzbank AG, die allesamt durch eine stark erhöhte Risikovorsorge in die Verlustzone geraten sind.

Aber nicht nur die Großen der Branche haben mit diesen Problemen zu kämpfen. Gerade die als Hauptfinanziers des deutschen Mittelstands auftretenden Volks- und Raiffeisenbanken sowie die Sparkassen leiden unter der Insolvenzwelle, die den Mittelstand momentan erfasst. Problematisch ist, dass vielen Kreditinstituten gar nicht immer bewusst ist, was für ein Risiko sie in ihren Kreditbüchern beherbergen. Deshalb ist ein funktionierendes Kreditrisikomanagement zur Steuerung des Kreditgeschäftes unerlässlich, um zukünftige Bankinsolvenzen, wie in der Vergangenheit bei der Frankfurter Gontard & MetallBank AG oder der SchmidtBank AG zu vermeiden. Dieses alles hat auch den Gesetzgeber verstärkt auf den Plan gerufen. Mit dem sog. Basel-II-Abkommen sind Richtlinien und Ansätze zur verbesserten Steuerung des Kreditmanagementprozesses festgelegt worden, um eine Reduzierung des Eigenkapitals der Banken durch Forderungsausfälle zu vermeiden.

Die Entwicklung und Umsetzung solcher Ansätze sind sehr zeit- und kostenaufwendig. Deshalb haben die - gemessen an der Bilanzsumme - zumeist kleineren Volks- und Raiffeisenbanken bisher weitestgehend auf ein modernes Kreditrisikomanagement verzichtet. Seit kurzer Zeit steht den Volks- und Raiffeisenbanken mit VR-Control (VR steht als Abkürzung für Volks- und Raiffeisenbanken) ein Gesamtbanksteuerungskonzept zur Verfügung, das sie in ihrem Kreditrisikomanagement unterstützt.

1.2 Gliederung der Arbeit

Die Arbeit umfasst neben der Einleitung und dem Fazit fünf Kapitel, die sich in drei Hauptteile aufteilen. Im ersten Hauptteil werden im zweiten Kapitel das bisherige Kreditrisikomanagement einer Genossenschaftsbank am Beispiel der Volksbank Paderborn-Höxter eG aufgezeigt und im dritten Kapitel die Anforderungen und Änderungen an die Kreditrisikosteuerung, hervorgerufen durch Basel II, kurz dargestellt. Im zweiten Hauptteil befasst sich das vierte Kapitel mit der Thematik .Kreditrisiko. sowie der risikoadjustierten Bepreisung von Einzelkrediten. Im fünften Kapitel werden die Erkenntnisse der Kreditwürdigkeitsprüfung aus dem zweiten Kapitel und der risikoadjustierten Bepreisung aus dem dritten Kapitel genutzt, um sich dann mit den Möglichkeiten der Kreditportfoliosteuerung auseinander zu setzen.

Der dritte Hauptteil baut auf den Erfahrungen der bisherigen Kapitel auf. Dabei wird das zukünftige Kreditrisikomanagement in Genossenschaftsbanken als Teil der Gesamtbanksteuerung im Rahmen des Projektes VR-Control aufgrund der in dieser Arbeit erlangten Ansichten kritisch betrachtet. Schließlich wird auch der derzeitige Stand der Umsetzung in der Volksbank Paderborn-Höxter eG aufgezeigt.

2 Darstellung des bisherigen Kreditrisikomanagements

2.1 Kurzportrait der Volksbank Paderborn-Höxter eG

Die Volksbank Paderborn-Höxter eG ging aus dem Zusammenschluss der Volksbank Paderborn eG und der Volksbank Höxter-Beverungen eG zum 01.01.2003 hervor. Durch die Fusion entstand, gemessen an der Bilanzsumme von über drei Milliarden Euro, eine der größten Volksbanken Nordrhein-Westfalens, deren über 700 Mitarbeiter an mehr als 60 Standorten alle Produkte einer Universalbank anbieten. Das in Ostwestfalen gelegene Geschäftsgebiet umfasst ca. 2.500 km2 und entspricht geographisch ziemlich genau der Größe des Saarlandes.2,3 Die Bevölkerungsanzahl von 440.000 ist mit der einer Großstadt wie Leipzig oder Dresden zu vergleichen.4 Das bilanziell ausgewiesene Eigenkapital der fusionierenden Banken betrug zum 31.12.2002 144,8 Millionen Euro, die Kundenforderungen 1.859,6 Millionen Euro, die Kundeneinlagen 2.181,2 Millionen Euro.

Die Volksbank Paderborn-Höxter eG gehört der Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken e.V. (Garantiefonds und Garantieverbund) an.5

2.2 Bisherige Form des Risikomanagements in der Volksbank Paderborn-Höxter eG

Die bisherige Form des Risikomanagements hatte viele Pfeiler, war aber dennoch nicht so ausgeprägt, wie es in den neuen Baseler Eigenkapitalvereinbarungen vorgeschrieben ist. Die Veränderungen im Laufe der Zeit sind sehr dynamisch und greifen ineinander über. Manche Anforderungen aus Basel II sind bereits erfüllt, bei Anderen werden gerade die Vorbereitungen getroffen.

In diesem Kapitel soll auf folgende Bausteine des Risikomanagements eingegangen werden: 6

[....]


1 vgl. Deutsche Bank 1996, S. 29

2 vgl. http://www.vb-paderborn-hoexter.de 10.11.2003, 16.40 Uhr

3 vgl. Jahresbericht 2002 der Volksbank Paderborn-Höxter eG, S. 7

4 vgl. http://www.leipzig.de bzw. http://www.dresden.de 10.11.2003, 16.45 Uhr

5 vgl. Jahresbericht 2002 der Volksbank Paderborn-Höxter eG, S. 15

6 aus einem Interview mit der Volksbank Paderborn-Höxter eG am 13.11.2003, vertreten durch Jürgen Pachur


Kommentare

Bisher keine Kommentare

Kommentar hinzufügen
Ihr Kommentar wird redaktionell geprüft und dann freigeschaltet

Andere Nutzer haben sich auch für folgende Titel interessiert:


Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:

http://www.grin.com/e-book/27167/adaption-der-kreditrisikosteuerung-einer-genossenschaftsbank-an-die-anforderungen
please wait Bitte warten