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Existenzialismus: Grenzsituationen als Weg zur individuellen Freiheit

Termpaper, 2001, 14 Pages
Author: Birgit George
Subject: Philosophy - Theoretical (Realisation, Science, Logic, Language)

Details

Category: Termpaper
Year: 2001
Pages: 14
Grade: 1,3
Language: German
Archive No.: V2799
ISBN (E-book): 978-3-638-11687-9

File size: 171 KB
Notes :
In dieser Hausarbeit beschäftigte ich mich mit der Frage, ob der Existenzialismus tatsächlich nur als eine pessimistische Lebensphilosophie angesehen werden kann oder ob er nicht doch optimistisch anmutende Wege aufweist. 129 KB



Excerpt (computer-generated)

Existenzialismus: Grenzsituationen als Weg zur individuellen Freiheit

Von: Birgit George

Humboldt-Universität zu Berlin

WS 2000/2001

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung... 2

2.1. Begriffsprägung durch Sören Kierkegaard: Existenz... 2
2.2. Existenz als Faktum... 3
2.3. Existenz als Vollzug... 3

3.1. Der Zusammenhang zwischen Angst und Existenz... 4
3.2. Der Begriff Angst... 5

4.1. Karl Jaspers: Biographie... 6
4.2. Karl Jaspers: Grenzsituationen... 7
4.3. Leiden... 8
4.4. Reaktionen... 8
4.5. Der Tod als äußerste Grenzsituation des menschlichen Daseins... 10

5. Resümee... 11

Literaturverzeichnis... 13

1. Einleitung

Während ich mich mit dem Thema Existenzialismus beschäftigte und näher auf den Begriff der Angst und somit auf den der Grenzsituation einging, entstand die Frage, ob diese Existenzphilosophie, von Sören Kierkegaard begründet, nur eine trockene, pessimistische Philosophie sei oder aber ein Leitfaden zum Bewußtwerden der eigenen Existenz, zum Erlangen der individuellen Freiheit.
Auf die philosophiegeschichtliche Entwicklung und die Bedeutung des Begriffes Existenz gehe ich nur geringfügig ein, da dies zu weitschweifig wäre. Doch eine kurze Erklärung halte ich für angebracht, damit die Bedeutung der Wahlmöglichkeiten des Menschen, begründet in dem Begriff der Existenz, klar erkennbar wird.
Stattdessen konzentriere ich mich auf die sogenannten Grenzsituationen, deren Entstehung, den Tod als individuelle Einzelsituation und die Probleme der Umsetzung dieser Philosophie in die Realität.
Hauptsächlich beschäftigte ich mich mit dem Werk "Karl Jaspers, Psychologie der Weltanschauungen" und verwendete ebenso "Sören Kierkegaard, Der Begriff Angst", "Thomas Seibert, Existenzphilosophie", "Franz Zimmermann, Einführung in die Existenzphilosophie", "Otto Friedrich Bollnow, Existenzphilosophie", "Arne Grön, Angst bei Sören Kierkegaard: Eine Einführung in sein Denken" und einige Online-Texte: "Ion Georgiou, Existentialism - an ethical dilemma" und " Karl Jaspers, Philosoph", "Man and Human Relationships"

2.1. Begriffsprägung durch Sören Kierkegaard: Existenz

Kierkegaard deutete den ursprünglich gängigen Begriff der Existenz wie folgt um:

[...]


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