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Kind und Zukunft - Zukunftsvorstellungen bei Kindern

Termpaper, 2003, 17 Pages
Author: Nicole Stüwe
Subject: Regional History and Geography (Basic Primary School Pedagogy)

Details

Category: Termpaper
Year: 2003
Pages: 17
Grade: keine Benotung
Language: German
Archive No.: V29338
ISBN (E-book): 978-3-638-30870-0

File size: 342 KB
Notes :
Praxisarbeit ohne Sekundärliteratur



Excerpt (computer-generated)

Kind und Zukunft - Zukunftsvorstellungen bei Kindern

von: Nicole Stüwe

7. Semester

 


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung 1

2. Zukunftsbefragung 2

2.1. Aufbau der Fragebögen 2
2.2. Anwendbarkeit der Fragebögen 4
2.3. Durchführung der Befragung 5

2.3.1. Die Albert-Schweitzer-Schule 5
2.3.2. Beschreibung einer Klasse, in der die Befragung durchgeführt wurde 7
2.3.3. Beschreibung der Durchführung der Schülerbefragung 8

2.4. Auswertung der Fragebögen 10

2.4.1. Ergebnisse und Auffälligkeiten 10
2.4.2. Besprechung der Ergebnisse im Klassenverband 12

3. Zusammenfassung 14

4. Literaturverzeichnis 15
 


 

1. Einleitung

Die vorliegende Ausarbeitung beschäftigt sich mit dem Thema „Kind und Zukunft“ bzw. mit der Zukunftsvorstellung bei Kindern. Hierzu habe ich zunächst einmal eine Schülerbefragung in verschiedenen Klassen (hauptsächlich der Jahrgangsstufen 3 und 4) zum Thema Zukunft vorgenommen, um einen ersten Einblick darüber zu gewinnen, was die Kinder unter dem Begriff „Zukunft“ verstehen. In meiner Arbeit möchte ich mich als erstes mit dieser eben genannten Befragung anhand von vorbereiteten Fragebögen beschäftigen. Zunächst soll es um den Aufbau sowie um die Anwendbarkeit der Fragebögen gehen. Hier sollen die Fragen behandelt werden, in wie fern die Fragebögen aufgebaut sind und warum gerade diese Reihenfolge ausgesucht wurde. Bei der Anwendbarkeit möchte ich dann darauf eingehen, in welcher Weise die Fragen als sinnvoll gelten und ob man hier eventuell noch Änderungen vornehmen kann.

Als Weiteres werde ich dann auf die Durchführung der Befragung eingehen. Hierzu möchte ich zunächst einmal kurz die Albert-Schweitzer-Schule vorstellen, an der ich die Befragung durchgeführt habe. Außerdem werde ich dann auf eine spezielle Klasse, nämlich die Klasse 4a, eingehen, auf die das Hauptaugenmerk meiner Befragung gerichtet ist. Anschließend werde ich dann auf die eigentliche Durchführung der Befragung in dieser Klasse eingehen. Dass heißt, in wie fern die Schüler1 an die Aufgaben herangegangen und wie sie mit den Fragen umgegangen sind. Im Folgenden geht es dann um die Auswertung der Fragebögen. Hier sollen sie Ergebnisse der Schülerbefragung aufgeführt und erläutert werden, sowie Auffälligkeiten der Zeichnungen aufgeführt werden. Anschließend werde ich dann auf eine kurze Diskussion eingehen, die in einer Besprechung der Arbeiten innerhalb der Schulklasse entstanden ist. Hieran wird nämlich deutlich, dass auch schon Grundschüler Überlegungen über die Zukunft anstellen. Als letzten Punkt meiner Ausarbeitung möchte ich dann in einer abschließenden Schlussbemerkung noch einmal kurz zusammenfassen, welche durchaus erstaunlichen Ergebnisse die Befragung ergeben hat und wie auch im Seminar damit umgegangen worden ist.

2. Zukunftsbefragung

In diesem Kapitel „Zukunftsbefragungen“ soll es zunächst um den Aufbau sowie um die Anwendbarkeit der Fragebögen gehen. Hier soll kurz erklärt und aufgezeigt werden, wie ein solcher Fragebogen aussieht und warum er gerade so aufgebaut worden ist. Des weiteren soll darauf eingegangen werden, ob die Aufgabenstellungen sinnvoll gewählt wurden oder ob man hier noch Verbesserungsvorschläge ansetzen kann. Im Folgenden werde ich dann anschließend auf die Durchführung der Befragung eingehen sowie eine Auswertung dieser vornehmen und beschreiben. Zum Abschluss dieses Kapitels werde ich dann noch kurz auf eine kleine Diskussion eingehen, die während der Besprechung der Bilder im Klassenverband entstanden ist.

2.1. Aufbau der Fragebögen

Im Folgenden werde ich mich kurz damit beschäftigen, die Fragebögen, die zur Schülerbefragung verwendet worden sind, mit ihrem Aufbau vorzustellen.

[...]


1 In der kompletten Arbeit wird die Bezeichnung „Schüler“ verwendet. Diese steht aber sowohl für die männlichen Schüler, als auch für die weiblichen Schülerinnen.


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