BOSCH-Bewerberseminar: Wie bewerbe ich mich richtig? close

Bitte warten

Bitte installieren Sie den Flash Player, wenn kein E-Book erscheint.

BOSCH-Bewerberseminar: Wie bewerbe ich mich richtig?

Untertitel: Mit Praxisteil
Autor: Rouven Schrep
Fach: Wirtschaft - Personal und Organisation

Lesen Sie im E-Book



Details

Kategorie: Seminararbeit
Jahr: 2004
Seiten: 28
Note: 1,0
Literaturverzeichnis: ~ 8  Einträge
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 511 KB
Archivnummer: V33668
ISBN (E-Book): 978-3-638-34091-5
ISBN (Buch): 978-3-638-65244-5
Anmerkungen :
Diese Seminararbeit besteht aus 2 Teilen: 1.) Theorieteil (Wie bewerbe ich mich richtig?), 2.) Praxisteil (Erfahrungen aus 2 Vorstellungsgesprächen)

Zusammenfassung / Abstract

Diese Seminararbeit entstand im Rahmen des BOSCH-Bewerberseminars, am Institut für Industriebetriebslehre und Industrielle Produktion der Universität Karlsruhe (TH), der Abteilung Arbeitswissenschaften von Prof. Dr.-Ing. P. Knauth. Dieses Seminar wird von der MBA Gesellschaft für Unternehmensberatung mbH im Auftrag der Firma Robert Bosch GmbH durchgeführt. In diesem Seminar sollen Bewerbungsgespräche geübt / trainiert werden. Als Interviewer sind Führungskräfte der Robert Bosch GmbH anwesend, die ein Seminar zu „Interviewtechniken“ besuchen. Als Bewerber kommen Studenten der Universität Karlsruhe (TH) in das Seminarhotel. Die „Bewerber“ (Studenten) wählen im Vorfeld entweder eine aktuelle Stellenanzeige von der Bosch Internetseite oder Seminarunterlagen beigefügten Stellenanzeige aus, auf die sie sich dann schriftlich, mind. 3 Wochen vor dem Gesprächstermin bewerben. Diese Bewerbung dient als Grundlage für das Gespräch mit den Bosch Führungskräften. Es finden an diesem Tag je zwei ca. 1 stündige Gespräche statt, mit jeweils unterschiedlichen Interviewpartnern von Bosch. Nach diesen beiden Gesprächen bekommen die Studenten von ihren Interviewpartnern ein ehrliches Feedback, welches bei einer „richtigen“ Bewerbung in der freien Wirtschaft nie der Fall wäre. Durch dieses Seminar soll den Studenten die Möglichkeit gegeben werden, eine Bewerbungssituation ohne „Druck“ zu üben, um späteren „echten“ Bewerbungsgesprächen besser gewachsen zu sein. Gleichzeitig sollen in den Bewerbungsgesprächen die Bosch Führungskräfte geschult werden, die in naher Zukunft Stellen in ihren Teams zu besetzen haben. In dieser Seminararbeit wird nicht nur das Abschlussgespräch detailliert beschreiben, sondern es soll auch dargestellt werden, wie man sich auf solch eine Bewerbungssituation vorbereitet. Im Anschluss an diesen Theorieteil werde ich den Verlauf meiner zwei Gespräche darstellen und das Feedback der Bosch Mitarbeiter analysieren.

Textauszug (computergeneriert)

BOSCH-Bewerberseminar

von: Rouven Schrep

 


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG:  - 1 -

2 DIE BEWERBUNG  - 2 -

2.1 BEGRIFFSDEFINITION BEWERBUNG  - 2 -
2.2 VORBEREITUNG AUF DIE BEWERBUNG - 2 -
2.3 DIE AUSWAHL DER RICHTIGEN STELLE  - 3 -

2.3.1 Die Suche im Internet  - 3 -
2.3.2 Diverse Stellenmärkte - 4 -
2.3.3 Vitamin B - 4 -

2.4 EINZUHALTENDE FRISTEN - 4 -
2.5 TELEFONISCHE KONTAKTAUFNAHME - 5 -

3 DIE SCHRIFTLICHE BEWERBUNG - 6 -

3.1 DAS PERSÖNLICHE ANSCHREIBEN  - 6 -
3.2 DER LEBENSLAUF - 7 -
3.3 NEUE IDEEN: DIE DRITTE SEITE - 8 -
3.4 DAS FOTO - 8 -
3.5 ZEUGNISSE  - 9 -

4 DAS VORSTELLUNGSGESPRÄCH  - 10 -

4.1 DER ERSTE EINDRUCK - 11 -
4.2 DIE ÄUßERE ERSCHEINUNG - 12 -
4.3 DIE MENTALE EINSTELLUNG - 12 -
4.4 GESPRÄCHSVERLAUF  - 13 -

5 BESCHREIBUNG DER SITUATION:  - 15 -

6 MEINE PERSÖNLICHE VORBEREITUNG - 15 -

6.1 AUSWAHL EINER GEEIGNETEN STELLENANZEIGE - 15 -
6.2 MEINE BEWERBUNGSUNTERLAGEN:  - 16 -
6.3 VORBEREITUNG AUF DIE GESPRÄCHE - 16 -

7 DAS ERSTE VORSTELLUNGSGESPRÄCH - 17 -

7.1 ALLGEMEINE SITUATION  - 17 -
7.2 DIE FRAGEN UND ANTWORTEN - 17 -
7.3 DIE ATMOSPHÄRE - 20 -

8 DAS ZWEITE VORSTELLUNGSGESPRÄCH - 20 -

8.1 ALLGEMEINE SITUATION  - 20 -
8.2 DIE FRAGEN UND ANTWORTEN - 20 -
8.3 DIE ATMOSPHÄRE - 22 -

9 FEEDBACK DER GESPRÄCHSPARTNER  - 23 -

10 PERSÖNLICHES FAZIT  - 24 -

11 LITERATURVERZEICHNIS:  - 25 -

12 ANLAGEN: BEWERBUNGSUNTERLAGEN
 

 

1 Einleitung:

Diese Seminararbeit entstand im Rahmen des BOSCH-Bewerberseminars, am Institut für Industriebetriebslehre und Industrielle Produktion der Universität Karlsruhe (TH), der Abteilung Arbeitswissenschaften von Prof. Dr.-Ing. P. Knauth. Dieses Seminar wird von der MBA Gesellschaft für Unternehmensberatung mbH im Auftrag der Firma Robert Bosch GmbH durchgeführt. In diesem Seminar sollen Bewerbungsgespräche geübt / trainiert werden. Als Interviewer sind Führungskräfte der Robert Bosch GmbH anwesend, die ein Seminar zu „Interviewtechniken“ besuchen. Als Bewerber kommen Studenten der Universität Karlsruhe (TH) in das Seminarhotel. Die „Bewerber“ (Studenten) wählen im Vorfeld entweder eine aktuelle Stellenanzeige von der Bosch Internetseite oder Seminarunterlagen beigefügten Stellenanzeige aus, auf die sie sich dann schriftlich, mind. 3 Wochen vor dem Gesprächstermin bewerben. Diese Bewerbung dient als Grundlage für das Gespräch mit den Bosch Führungskräften.

Es finden an diesem Tag je zwei ca. 1 stündige Gespräche statt, mit jeweils unterschiedlichen Interviewpartnern von Bosch. Nach diesen beiden Gesprächen bekommen die Studenten von ihren Interviewpartnern ein ehrliches Feedback, welches bei einer „richtigen“ Bewerbung in der freien Wirtschaft nie der Fall wäre. Durch dieses Seminar soll den Studenten die Möglichkeit gegeben werden, eine Bewerbungssituation ohne „Druck“ zu üben, um späteren „echten“ Bewerbungsgesprächen besser gewachsen zu sein. Gleichzeitig sollen in den Bewerbungsgesprächen die Bosch Führungskräfte geschult werden, die in naher Zukunft Stellen in ihren Teams zu besetzen haben. In dieser Seminararbeit wird nicht nur das Abschlussgespräch detailliert beschreiben, sondern es soll auch dargestellt werden, wie man sich auf solch eine Bewerbungssituation vorbereitet. Im Anschluss an diesen Theorieteil werde ich den Verlauf meiner zwei Gespräche darstellen und das Feedback der Bosch Mitarbeiter analysieren.

2 Die Bewerbung

2.1 Begriffsdefinition Bewerbung

Eine Bewerbung besteht aus zwei wichtigen Bestandteilen: Zum einen aus der schriftlichen Bewerbung und zum anderen aus dem womöglich darauf folgenden persönlichen Vorstellungsgespräch. Diese beiden Bestandteile sollen im Theorie-, wie auch dem Praxisteil dieser Arbeit näher betrachtet werden. Der Begriff „bewerben“ bedeutet laut verschiedener Quellen:

· "seine Arbeitskraft anbieten"1
· "sich bemühen"2
· "Bewerbung – schon im Begriff steckt das Wort ′Werbung′."3

2.2 Vorbereitung auf die Bewerbung

Eine geeignete Stelle zu finden ist nicht ganz einfach. Oft scheitert die Suche schon daran, dass die Bewerber nicht genau wissen, was sie können und wohin sie wollen. Aus diesem Grund sollte man sich vor einer Bewerbung, bzw. Stellen suche folgende Gedanken machen4:

· was kann ich
· welche vorrangigen Interessen habe ich
· auf welche Ziele arbeite ich hin
· welche "harten" Qualifikationen besitze ich (Ausbildung)
· welche "weichen" Fähigkeiten besitze ich (Charakter)

Eine andere Möglichkeit zu dieser "Selbst-Erkenntnis"5 oder Persönlichkeitsfindung zu kommen, stellt eine Fragebogenmethode dar. Dabei beantwortet man selbst einige Fragen zu seiner eigenen Persönlichkeit und wenn irgendwie möglich lässt man sich diese Fragen zu seiner Person noch von guten Bekannten beantworten. Gerade durch diese Antworten der Bekannten kommt man oft zu neuen Erkenntnissen über seine Person (Stärken / Schwächen) und auch wie man von anderen gesehen wird. Diese Methode ist vor allem dann hilfreich, wenn man längere Zeit keine Bewerbung mehr geschrieben und sich selten Gedanken über seine Stärken und Schwächen gemacht hat. Meist sieht man seine eigenen Stärken als völlig normal an und kann sie somit nicht richtig herausfinden. Die eigenen Schwächen sind einem jedoch sehr wohl bewusst.6

Zur Frage der "weichen Fähigkeiten" gibt es beispielsweise einen Katalog von Charaktereigenschaften: "vertrauenswürdig", "belastbar", "pflichtbewusst", "sympathisch", "sorgfältig" usw. Wichtig bei dieser Fragestellung ist, die eigene Beurteilung mit denen seiner Freunde, über die eigene Person, zu vergleichen. Durch diesen Vergleich werden einem die eigentlichen Unterschiede zwischen "Freunden" und "Selbstbild" deutlich..7 Auch das Definieren der eigenen Ziele ist ein wichtiger Teil der Vorbereitung. Wem klar ist, wo man hin möchte und welches die richtige Aufgabe für einen ist, hat schon einen wichtigen Schritt zum Finden der passenden Stelle getan. Man sollte sich nicht nur bzgl. der schriftlichen Bewerbung über seine persönlichen Ziele im Klaren sein, sondern sie auch spätestens im persönlichen Gespräch genau beschreiben können, dazu später mehr.

2.3 Die Auswahl der richtigen Stelle

Die passende Stelle zu finden stellt bei Berufsanfängern oder auch Arbeitslosen häufig ein größeres Problem dar. Doch wer alle seine Möglichkeiten der heutigen Informationsvielfalt nutzt, kann mit Sicherheit nach genauerem Suchen einen auf ihn passenden Arbeitsplatz finden. Zur Suche stehen z.B. folgende Möglichkeiten bereit8:

· das Internet
· Stellenmarkt diverser Zeitungen
· Stellenausschreibungen verschiedener Fachzeitschriften
· Hinweise von Bekannten, Beziehungen (Vitamin B)

2.3.1 Die Suche im Internet

[...]


1 URL: http://www.wissen.de

2 Duden Herkunftswörterbuch, S. 808

3 Duden – Erfolgreich bewerben, S.5 (Vorwort)

4 vgl. Duden – Erfolgreich bewerben, S.19

5 vgl. Audehm, Nikol, S. 30

6 vgl. Duden – Erfolgreich bewerben, S.20

7 vgl. Großhans, S. 2

8 vgl. Duden – Erfolgreich bewerben, S.21 ff

Kommentare

Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:

http://www.grin.com/e-book/33668/