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Instrumente der Sozialpolitik - speziell Krankenversicherung und Pflegeversicherung

Autor: André Friedrich
Fach: Wirtschaft - Wirtschaftspolitik

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Details

Veranstaltung: Wirtschaftspolitik
Institution/Hochschule: Fachhochschule Lausitz (FB Wiwi)
Tags: Sozialpolitik, Krankenversicherung, Pflegeversicherung
Kategorie: Hausarbeit
Jahr: 1998
Seiten: 26
Note: 1,3
Literaturverzeichnis: ~ 15  Einträge
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 146 KB
Archivnummer: V348
ISBN (E-Book): 978-3-638-10250-6
ISBN (Buch): 978-3-638-80958-0

Zusammenfassung / Abstract

Vorwort Im Artikel 20, Absatz 1 des Grundgesetzes steht: ,,Die Bundesrepublik ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat." Dieser Verfassungsgrundsatz wird durch das System der sozialen Sicherung sehr gut reflektiert. Kernstück des Systems der sozialen Sicherung in der Bundesrepublik Deutschland ist die Sozialversicherung mit Kranken-, Pflege-, Renten-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung als ihre wichtigsten Zweige. Sie hat die Aufgabe, Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Versicherten zu schützen, zu erhalten oder wiederherzustellen. Bei Krankheit, verminderter Erwerbsfähigkeit oder im Alter soll die Sozialversicherung für die wirtschaftliche Existenz der Versicherten sorgen. Das Finanzierungssystem der Sozialversicherung beruht auf dem Umlageverfahren. Die Versicherungsleistungen werden überwiegend aus Beiträgen finanziert. Diese Mittel werden jedoch nicht für den einzelnen Versicherten angesammelt, sondern sofort wieder für Leistungen ausgegeben. Somit verzichten die Erwerbstätigen auf einen Teil ihres Einkommens zugunsten der augenblicklichen Rentenempfänger. Sie erwerben damit aber auch Rentenansprüche, die von der nächsten Generation bereitgestellt werden (,,Generations-Vertrag"). In den folgenden Ausführungen gehe ich näher auf die gesetzliche Krankenversicherung und auf die gesetzliche Pflegeversicherung ein. Senftenberg im Juni 1998 André Friedrich

Textauszug (computergeneriert)

Hausarbeit in
Wirtschaftspolitik
SS 1998

zum Thema

Instrumente der Sozialpolitik

Von
André Friedrich
BW96

Vorwort

Im Artikel 20, Absatz 1 des Grundgesetzes steht: ,,Die Bundesrepublik ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat." Dieser Verfassungsgrundsatz wird durch das System der sozialen Sicherung sehr gut reflektiert.

Kernstück des Systems der sozialen Sicherung in der Bundesrepublik Deutschland ist die Sozialversicherung mit Kranken-, Pflege-, Renten-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung als ihre wichtigsten Zweige. Sie hat die Aufgabe, Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Versicherten zu schützen, zu erhalten oder wiederherzustellen. Bei Krankheit, verminderter Erwerbsfähigkeit oder im Alter soll die Sozialversicherung für die wirtschaftliche Existenz der Versicherten sorgen.
Das Finanzierungssystem der Sozialversicherung beruht auf dem Umlageverfahren. Die Versicherungsleistungen werden überwiegend aus Beiträgen finanziert. Diese Mittel werden jedoch nicht für den einzelnen Versicherten angesammelt, sondern sofort wieder für Leistungen ausgegeben. Somit verzichten die Erwerbstätigen auf einen Teil ihres Einkommens zugunsten der augenblicklichen Rentenempfänger. Sie erwerben damit aber auch Rentenansprüche, die von der nächsten Generation bereitgestellt werden (,,Generations-Vertrag").
In den folgenden Ausführungen gehe ich näher auf die gesetzliche Krankenversicherung und auf die gesetzliche Pflegeversicherung ein.

Senftenberg im Juni 1998

André Friedrich

Inhaltsverzeichnis

Vorwort 2
Inhaltsverzeichnis 3
Teil A - Die Krankenversicherung 4


1. Einführung 4
2. Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung 4
2.1. Vorsorgeuntersuchungen 4
2.2. Arztbehandlungen 5
2.3. Krankengeld 5
2.4. Krankenhausbehandlung 5
2.5. Schwangerschaft 6
3. Zuzahlungen 6
4. Wer ist versichert ? 7
4.1. Pflichtversichert 7
4.2. Freiwillig 8
4.3. Familienversicherung 8
5. Finanzielle Grundlagen 8
6. Zahlenspiegel 9
8. Zusammenfassung 10

Teil B - Die Pflegeversicherung 11


1. Einführung 11
2. Leistungen / Voraussetzungen 12
2.1. Die ambulante Pflege 13
2.2. Die stationäre Pflege 15
3. Finanzielle Grundlagen 15
4. Zahlenspiegel 16
5. Zusammenfassung 17

Quellenverzeichnis 26

Kommentare

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http://www.grin.com/e-book/348/