Register or log in at GRIN

Your e-mail-address or password is wrong
Register now
For new authors: free, easy and fast
This will be used as your user name, please specify a valid e-mail address

Lost password

Your e-mail-address or password is wrong

Request a new password
Ausländische Direktinvestitionen in Slowenien close

Please wait

Please install the Adobe Flash Player if no e-book is displayed.

Ausländische Direktinvestitionen in Slowenien

Diploma Thesis, 2005, 103 Pages
Author: Dušan Vesenjak
Subject: Economics / Business: Investment and Finance

Details

Category: Diploma Thesis
Year: 2005
Pages: 103
Grade: 1,7
Bibliography: ~ 194  Entries
Language: German
Archive No.: V35946
ISBN (E-book): 978-3-638-35709-8
ISBN (Book): 978-3-638-70487-8
File size: 1365 KB
Notes :
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die grundsätzlichen Determinanten der Standortwahl zu bestimmen und die bisherigen Direktinvestitionsströme sowie die Standortqualität Sloweniens zu analysieren. Als Basis werden deshalb in Kapitel zwei die Motive und die ökonomischen Theorien untersucht, die die Beweggründe für das Tätigen von Direktinvestitionen näher beleuchten.


Abstract

Ziel des vorliegenden Buches ist es, die grundsätzlichen Determinanten der Standortwahl zu bestimmen und die bisherigen Direktinvestitionsströme sowie die Standortqualität Sloweniens zu analysieren. Als Basis werden deshalb in Kapitel zwei die Motive und die ökonomischen Theorien untersucht, die die Beweggründe für das Tätigen von Direktinvestitionen näher beleuchten. Ausgehend von diesen Erkenntnissen werden Einflussgrößen und Faktoren, die für eine internationale Investitionsentscheidung maßgebend sind, sowie die Auswirkungen auf das Ziel- und Geberland analysiert. Kapitel zwei legt also die theoretische Grundlage für die weitere Analyse fest. Kapitel drei beschäftigt sich mit den realen Direktinvestitionsströmen in Slowenien und deren struktureller und regionaler Verteilung. Gegenstand des Kapitels vier ist eine umfassende Analyse der konkreten Rahmenbedingungen für Investoren in Slowenien anhand der in Kapitel zwei entwickelten Einflussgrößen. Vor dem Hintergrund dieses Soll- Ist-Vergleiches werden in Kapitel fünf die wichtigsten Erkenntnisse der Arbeit zusammengefasst, die Lehren aus dem bisherigen Transformationsprozess gezogen sowie ein Ausblick formuliert.


Excerpt (computer-generated)

Ausländische Direktinvestitionen in Slowenien

Freie wissenschaftliche Arbeit

für die Diplomprüfung für Volkswirte oder Kaufleute
an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät
der Eberhard-Karls-Universität T ü b i n g e n

eingereicht von:

Dusan Vesenjak

Bregenz (Österreich)
Abgabetermin: 03. Januar 2005

 

Erklärung

[...]

Inhaltsverzeichnis

Erklärung ... II
Inhaltsverzeichnis ... III
Abbildungsverzeichnis ... V
Tabellenverzeichnis ... VII
Abkürzungsverzeichnis  ... VIII

1 Problemstellung  ... 

2 Theorie der Direktinvestitionen, Einflussgrößen und Wirkungen ... 6
2.1 Definitorische Begriffsabgrenzung ... 6
2.2 Erscheinungsformen und Arten von Direktinvestitionen  ... 9
2.3 Voraussetzungen und Motive von Direktinvestitionen  ... 10
2.4 Ökonomische Partialtheorien ... 13
2.4.1 Entscheidungsbegründende Ansätze ... 13
2.4.2 Standorttheoretische Ansätze ... 15
2.5 Eklektischer Ansatz nach Dunning ... 18
2.6 Einflussgrößen und Wirkungen von Direktinvestitionen  ... 19
2.6.1 Determinanten des Entscheidungsprozesses ... 19
2.6.1.1 Politische, rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen  ... 19
2.6.1.2 Infrastruktur, Privatisierungs- und Restrukturierungsmaßnahmen  ... 22
2.6.1.3 Fiskalische Stabilität und steuerliche Rahmenbedingungen  ... 24
2.6.1.4 Marktgröße und Marktwachstum  ... 26
2.6.1.5 Arbeitskosten und Humankapital  ... 27
2.6.1.6 Außenhandelspolitik und wirtschaftspolitische Anreize ... 29
2.6.2 Grundsätzliche Wirkungen auf das Zielland  ... 30
2.6.3 Grundsätzliche Wirkungen auf die Geberländer  ... 31

3 Wirtschaftsstruktur und ADI in Slowenien ... 32
3.1 Ausgangssituation und Wirtschaftstruktur  ... 32
3.2 Direktinvestitionsströme in Slowenien ... 37
3.2.1 Sektorale Analyse  ... 39
3.2.2 Regionale Analyse  ... 43

4 Analyse der Einflussgrößen und ihrer Wirkungen in Slowenien  ... 47
4.1 Politische, rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen ... 47
4.2 Infrastruktur, Privatisierungs- und Restrukturierungsmaßnahmen ... 53
4.3 Fiskalische Stabilität und steuerliche Rahmenbedingungen ... 58
4.4 Marktgröße und Marktwachstum  ... 63
4.5 Arbeitskosten und Humankapital  ... 66
4.6 Außenhandelspolitik und wirtschaftspolitische Anreize  ... 72

5 Resumee ... 74
5.1 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen ... 74
5.2 Ausblick ... 79

Literaturverzeichnis ... 81

Internetverzeichnis ... 90

Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: Transformationskrise und Wirtschaftswachstum in Slowenien  ... 3
Abb. 2: Direktinvestitionsströme ausgewählter Jahrgänge  ... 11
Abb. 3: Erlösentwicklung im Produktlebenszyklus ... 17
Abb. 4: Grundformen der Privatisierung ... 23
Abb. 5: Zusammenhang zwischen Arbeitskosten und dem Zufluss der ADI ... 28
Abb. 6: Anteile der Wirtschaftssektoren an der Bruttowertschöpfung ... 33
Abb. 7: Verhältnis zwischen Branchen- und Beschäftigtenanteilen 2003 ... 34
Abb. 8: Wachstumsraten des realen BIP  ... 35
Abb. 9: Sloweniens Leistungsbilanzsaldo ... 36
Abb. 10: Zufluss ausländischer Direktinvestitionen in Slowenien  ... 38
Abb. 11: Bestand ausländischer Direktinvestitionen in Slowenien  ... 39
Abb. 12: Struktur der Industrieproduktion in Slowenien 2003  ... 40
Abb. 13: Gewinn pro Beschäftigten in den wichtigsten Industriebranchen 2003 ... 41
Abb. 14: Geographische Lage Sloweniens  ... 44
Abb. 15: Regionale Verteilung ausländischer Direktinvestitionen in Slowenien ... 46
Abb. 16: EBRD-Infrastrukturindex ausgewählter MOE-Staaten ... 54
Abb. 17: EBRD-Privatisierungsindex ausgewählter MOE-Staaten ... 55
Abb. 18: Kombiniertes Modell der slowenischen Privatisierung  ... 56
Abb. 19: Inflationsrate Sloweniens ... 58
Abb. 20: Nominale Steuerbelastung von Kapitalgesellschaften 2003 ... 61
Abb. 21: Reales Wachstum des BIP im Vergleich ... 65
Abb. 22: Produktivität in Relation zum Durchschnittseinkommen ... 67
Abb. 23: Bildungsniveau der slowenischen Bevölkerung ... 69
Abb. 24: Fremdsprachenkenntnisse der slowenischen Bevölkerung  ... 71
Abb. 25: Der Investitionsstandort Slowenien im Überblick ... 75

Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Formen des internationalen Markteintritts ... 6
Tabelle 2: Motive für Direktinvestitionen ... 12
Tabelle 3: Unternehmerische Internationalisierungsentscheidung nach Dunning ... 18
Tabelle 4: Kategorien der Länder-Ratings ... 22
Tabelle 5: Konvergenzkriterien der EWU ... 25
Tabelle 6: Anteile der wichtigsten Handelspartner  ... 36
Tabelle 7: Ausländische Direktinvestitionen nach Quellenländern  ... 39
Tabelle 8: Sektorale Verteilung des Direktinvestitionskapitals ... 42
Tabelle 9: Regionale Verteilung der ausländischen Direktinvestitionen  ... 45
Tabelle 10: Länderrisiko ausgewählter MOE-Staaten ... 48
Tabelle 11: Demokratische Regierungen Sloweniens  ... 49
Tabelle 12: Die wichtigsten Parteien Sloweniens  ... 50
Tabelle 13: Konvergenzdaten Sloweniens ... 59
Tabelle 14: Einkommenssteuertarife in Slowenien 2003  ... 62
Tabelle 15: Steuerliche Rahmenbedingungen in der Übersicht ... 63
Tabelle 16: Berechnungsgrundlage für Abfindungen ... 68
Tabelle 17: Government-FDI-Förderprogramm für 2004 – 2005  ... 74
Tabelle 18: Hindernisse und Barrieren für ausländische Investoren in Slowenien ... 76
Tabelle 19: Motive ausländischer Investoren in Slowenien  ... 77

Abkürzungsverzeichnis
Abb.  ... Abbildung
AG  ... Aktiengesellschaft
ADI  ... Ausländische Direktinvestitionen, Ausländischen Direktinvestitionen
Bd.  ... Band
BIP  ... Bruttoinlandsprodukt
bspw.  ... beispielsweise
bzw. ...  beziehungsweise
ca.  ... circa
CCIS  ... Chamber of commerce and industry of Slovenia
CEFTA  ... Central European Free Trade Agreement
CIA  ... Central Intelligence Agency
DEMOS  ... Demokratische Opposition Sloweniens
d. h.  ... das heißt
DIHK ... Deutscher Industrie- und Handelskammertag
Diss.  ... Dissertation
EBRD  ... European Bank for Reconstruction and Development
ed.  ... Editor
erg.  ... ergänzt(e)
erw. ...  erweitert(e)
et al.  ... et alii
etc. ...  et cetera
EURES ...  Europäisches Portal zur beruflichen Mobilität
EWU  ... Europäische Währungsunion
f.  ... folgende
FDI  ... Foreign Direct Investment
ff. ...  fortfolgende
H.  ... Heft
i. d. R. ... in der Regel
i. e. S. ...  im engeren Sinne
IWF ...  Internationaler Währungsfond
Inc. ...  Incorporated
KSV  ... Kreditschutzverband Österreichs
MOE  ... Mittel- und Osteuropa
MOEL  ... Mittel- und Osteuropäische Länder
neubearb. ... neubearbeitet(e)
OECD ...  Organisation for Economic Co-operation and Development
OLI-Paradigma  ... Ownership-Location-Internalization-Paradigma
p.  ... Page
pp.  ... Pages
Pkt.  ... Punkte(n)
rev.  ... revidiert(e)
S.  ... Seite
SIT  ... Slowenischer Tolar
SOE  ... Südosteuropa
Sp. ...  Spalte
Tab. ...  Tabelle
TIPO  ... (Slovenian) Trade and Investment Promotion Agency
u. a. ...  und andere, und anderes, unter anderem, unter anderen
u. Ä.  ... und Ähnliches
überarb. ...  überarbeitet(e)
UNCTAD  ... United Nations Conference on Trade and Development
Univ.  ... Universität
unveränd.  ... unverändert(e)
USD  ... US-Dollar
Vol.  ... Volume
vollst.  ... vollständig
WIIW  ... Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche
wisu  ... Text Wirtschaftsstudium [Zeitschrift]
YUD  ... Jugoslawischer Dinar
z. B.  ... zum Beispiel
z. T.  ... zum Teil
zugl.  ... zugleich

Die Gegenwart ist der traurige Zustand
zwischen der guten alten Zeit
und einer glanzvollen Zukunft.

Zarko Petan, slowenischer Großmeister des Aphorismus

Für Ellen, meine Mutter
und alle Territorialverteidiger,
die 1991 ihr Leben lassen mussten.
Ausländische Direktinvestitionen in Slowenien

 

1 Problemstellung

Als am 26. Juni 1991 die Gunst des „Wind of Change“ genutzt wurde, den Michail Gorbatschow mit seiner Reformpolitik in der UdSSR ausgelöst hatte, und die Unabhängigkeit vom jugoslawischen Vielvölkerstaat erklärt wurde, kannte der Optimismus bei den ca. 2 Millionen Einwohnern der Alpenrepublik Slowenien kaum mehr Grenzen. Zum einen konnte der alte Traum von nationaler Selbstbestimmung zum ersten Mal in der Geschichte realisiert werden, nachdem man mehrere Jahrhunderte lang als Spielball der umliegenden Mächte fungieren musste und eine mehr als wechselvolle Geschichte der Fremdbestimmtheit hinter sich hatte. Zum anderen kam man aus den Wirren eines auseinander brechenden Jugoslawiens, mit all seinen ethnischen und wirtschaftlichen Problemen, mehr als glimpflich heraus, obwohl man eigentlich zusammen mit Kroatien Initiator eben dieses Zusammenbruchs war.1

Zum Dritten wurden die ökonomischen Ausgangsbedingungen im eigenen Land geradezu euphorisch positiv eingeschätzt. Immer wieder tauchte in der öffentlichen Diskussion der Begriff „Schweiz der Reformstaaten“ auf. Dies stützte sich einerseits auf die Tatsache, dass man in fast allen Belangen im ehemaligen Jugoslawien als Musterschüler gegolten hatte und eine gut ausgebaute Infrastruktur besaß, andererseits auf die traditionell guten Beziehungen zu den westlichen Industrienstaaten – vor allem zu Österreich, Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Innerhalb der sozialistischen Staaten kam es schon sehr früh zu einem Bruch des jugoslawischen Staatsgründers Josip Broz Tito mit der Sowjetunion und infolgedessen zu einer eigenen Interpretation sozialistischen Wirtschaftens, die sich im so genannten „jugoslawischen Modell der Arbeiterselbstverwaltung“ manifestierte. Dieses enthielt, im Gegensatz zu den sozialistischen Satellitenstaaten, die unter sowjetischem Einfluss standen, marktwirtschaftliche Elemente und ließ Privatbesitz innerhalb definierter Grenzen zu. Obwohl das „jugoslawische Modell“ letztlich infolge systembedingter Schwächen landesweit kollabierte, funktionierte es in der nördlichsten Teilrepublik aufgrund immer wieder eingeleiteter marktwirtschaftlicher Reformen noch am effektivsten, so dass Slowenien mit einen Gesamtbeitrag von 11 % zu den wesentlichen Nettobeitragszahlern innerhalb des jugoslawischen Bundeshaushalts gehörte. Beinahe 18 % der jugoslawischen Wirtschaftsleistung wurde von Slowenien erwirtschaftet, dessen Bevölkerungsanteil kaum 8 % betrug.2

Mit einem Pro-Kopf Einkommen von ca. 6.000 USD lag man bereits zum Zeitpunkt der Sezession über den Werten der EU-Staaten Portugal und Griechenland. Während südliche Republiken wie bspw. das Kosovo 27 % des durchschnittlichen jugoslawischen Pro-Kopf- Sozialproduktes erwirtschafteten, steigerte Slowenien seine Werte zum Zeitpunkt der Sezession auf 203 %. Das zunehmende Nord-Süd-Gefälle versuchte die jugoslawische Zentralregierung durch eine immer stärkere Umverteilung zu bekämpfen, was jedoch zu erheblichen Spannungen und Unmut bei der slowenischen Führung und der Bevölkerung führte.3 Im Gegensatz zu den südslawischen Nachbarrepubliken verbrachte Slowenien mehr als 1000 Jahre seiner Geschichte unter deutscher Oberherrschaft, was seine Spuren in puncto Fleiß und Ordnungsliebe derart hinterließ, dass die Slowenen als die Preußen Jugoslawiens galten und innerhalb Jugoslawiens oft als Sonderlinge angesehen wurden.4 Aber genau dieses Wissen um die eigene Stärke und Leistungsbereitschaft nährte den Optimismus nach der Sezession. Nachdem man sich des Klotzes der Transferleistungen gen Süden entledigt hatte, deuteten scheinbar alle Indikatoren auf ein Erfolgsmodell hin. Der Euphorie folgte jedoch, analog zu den anderen Transformationsstaaten Mittel- und Osteuropas, eine tief greifende Transformationskrise, die durch folgende Charakteristika gekennzeichnet werden kann:5

  • Wegfall traditioneller Absatzmärkte in den postkommunistischen Staaten
  • starker Anstieg der Inflation, ausgelöst durch binnenwirtschaftliche Liberalisierung und monetäre Reformen
  • eine rapide Verringerung der Industrieproduktion und des Bruttoinlandsproduktes
  • sinkende Arbeitsproduktivität durch die nicht erfolgte Anpassung der Beschäftigtenzahlen, danach zunehmende Arbeitslosigkeit
  • sinkende Reallöhne und abnehmender Lebensstandard
  • starke Verschuldung der Betriebe durch:

Abb. 1: Transformationskrise und Wirtschaftswachstum in Slowenien
Quelle: Eigene Darstellung, Daten: Statistical Office RS (2004).

[...]

Obwohl auch Slowenien all diese Begleiterscheinungen der Transformationskrise durchlaufen hat, gab es signifikante Unterschiede in der Umsetzung der zentralen Elemente des Transformationsprozesses gegenüber anderen Reformstaaten, worauf im Folgenden noch näher eingegangen wird. Grundsätzlich ist der Transformationsprozess von einer sozialistischen Planwirtschaft zu einer freiheitlich orientierten Marktwirtschaft im Wesentlichen gekennzeichnet durch:6

[....]


1 Es kam unmittelbar nach der Unabhängigkeit zu einer zehntätigen, kriegerischen Auseinandersetzung, die durch den Einmarsch der jugoslawischen Volksarmee ausgelöst wurde. Es gelang jedoch, nicht zuletzt durch die Einflussnahme europäischer Spitzenpolitiker, eine rasche diplomatische Einigung, so dass der volkswirtschaftliche Schaden dieses Konfliktes minimal blieb; vgl. Jan(?)a (1994), S. 246 – 257; Meier (1996) S. 280 – 317; Rupel (1997), S. 188 ff.; Staniæ (1998) S. 245.

2 Vgl. Kraèun (1993), S. 21 ff.; Meier (1996) S. 211; Mo(?)ina Pavliæ (2004), S. 34.

3 Vgl. Kraft / Vodopivec / Cvikl (1997), S. 201 ff.

4 Vgl. Rheder (1999), S. 17; Meier (1996) S. 97 – 112.

5 Vgl. Büschenfeld (1999), S. 507 f.; Habuda / Jennewein / Oppenländer (1996), S. 1; Rheder (1999), S. 45.

6 Vgl. Apolte / Cassel (1991), S. 111 ff.; EBRD (1997), S. 12 – 20; Habuda / Jennewein / Oppenländer (1996), S. 6 f.


Comments

No comments yet

Add Comment
Your comment is reviewed before being published

Other users also were interested in the following titles:

Forderungen an eine alternsgerechte Personalpolitik

Author: Ingo Rose
Economics / Business: Personnel and Organisation, 2005 Download as PDF-file for 9,99 EUR

Parlamentarische und Präsidentielle Demokratie im Vergleich

Author: Christina Martens
Politics - Political Theory and the History of Ideas Journal, 2001 Download as PDF-file for 4,99 EUR

This text can be quoted and accessed from this url:

http://www.grin.com/e-book/35946/auslaendische-direktinvestitionen-in-slowenien
please wait Please wait