Register or log in at GRIN

Your e-mail-address or password is wrong
Register now
For new authors: free, easy and fast
This will be used as your user name, please specify a valid e-mail address

Lost password

Your e-mail-address or password is wrong

Request a new password
Wissensmanagement in der Praxis - Die Analyse von Best Practice Ansätzen von Hen... close

Please wait

Please install the Adobe Flash Player if no e-book is displayed.

Wissensmanagement in der Praxis - Die Analyse von Best Practice Ansätzen von Henkel und Siemens

Bachelor Thesis, 2004, 43 Pages
Author: Markus Reineke
Subject: Economics / Business: Business Management, Corporate Governance

Details

Category: Bachelor Thesis
Year: 2004
Pages: 43
Grade: 1,3
Bibliography: ~ 20  Entries
Language: German
Archive No.: V36247
ISBN (E-book): 978-3-638-35918-4

File size: 355 KB
Notes :




Excerpt (computer-generated)

Universität Paderborn
Fakultät Betriebswirtschaft
Schwerpunkt Organisation

Bachelorarbeit

Wissensmanagement in der Praxis -
Die Praxis auf dem Prüfstand

vorgelegt von

Markus Reineke

Mai 2004

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis ... III

1 Einleitung ... 1
1.1 Erfolgsfaktor Wissen ... 1
1.2 Ziel der Arbeit ... 1

2 Der praktische Nutzen von Wissensmanagement ... 2
2.1 Definition von Zielgrößen ... 2

3 Wissensmanagementkonzepte der Siemens AG ... 3
3.1 Darstellung der Konzernstrukturen ... 3
3.2 Einbindung des Wissensmanagement-Gedankens ... 4
3.2.1 Zeitliche Entwicklung des Wissensmanagements ... 5
3.3 Darstellung der Community of Practice ... 6
3.3.1 Umsetzung der Wissensmanagementziele ... 7
3.3.2 Rahmenbedingungen der Community of Practice ... 8
3.3.3 Lebenszyklus einer Community of Practice ... 9
3.3.4 Modus der Interaktion zwischen Communities of Practice ... 9
3.4 Praktische Umsetzung auf Basis des Siemens ShareNet ... 10
3.4.1 Selbstverständnis des ShareNet ... 11
3.4.2 Zieldefinition des ShareNet ... 11
3.4.3 Funktionsweisen des ShareNet ... 11
3.4.4 Formaler Aufbau des ShareNet ... 12
3.4.5 Vor- und Nachteile des ShareNet-Konzeptes ... 13
3.4.6 Motivationssystem im ShareNet ... 14
3.5 Eingesetzte Validierungsmechanismen bei Siemens ... 15
3.5.1 Einsatz des KSP in der Praxis ... 16
3.5.2 Validierungsmechanismen in der Community of Practice ... 18
3.5.3 Validierungsmechanismen im Siemens ShareNet ... 19
3.6 Kritische Erfolgsfaktoren ... 19

4 Wissensmanagementkonzepte der Henkel KGaA ... 20
4.1 Darstellung der Konzernstrukturen ... 20
4.2 Einbindung des Wissensmanagement-Gedankens ... 21
4.3 Historische Entwicklung des Wissensmanagements ... 22
4.4 Ablaufprozess des Wissensmanagements bei Henkel ... 22
4.4.1 Der organisationale Rahmen des Debriefings ... 23
4.4.2 Technologische Grundlagen des Wissensmanagements ... 23
4.4.3 Inhaltliche Ausrichtungen des Wissensmanagements ... 24
4.5 Selektionsmechanismen bei Henkel ... 24
4.6 Anreizsysteme bei Henkel ... 25
4.7 Identifizierte Problemketten im Alltag ... 26
4.8 Zusammenfassung der Ergebnisse ... 26

5 Bewertung der Best Practice Lösungen ... 27
5.1 Einleitende Gegenüberstellung ... 27
5.2 Community of Practice vs. Debriefing ... 27
5.3 Einflussfaktoren der Bewertungsansätze ... 29
5.4 Kritikansätze ... 30

6 Neue strategische Entwicklungsansätze ... 32
6.1 Eine externe Orientierung ... 32

7 Ausblick ... 34
7.1 Potentiale richtig verstehen ... 34

Literaturverzeichnis ... 37

 

1 Einleitung
1.1 Erfolgsfaktor Wissen

Wissen wird im Hinblick auf die Nutzung nachhaltiger Kostensenkungs-, Wachstums- und Wettbewerbspotentiale von vielen Experten als einer der strategischen Erfolgsfaktoren in naher Zukunft angesehen.

Die Siemens AG und die Henkel KGaA sind in weiten Bereichen ihres angebotenen Portfolios Marktführer. Aus dem Antrieb heraus, diese Position am Markt zu sichern, sind sie beinahe gezwungen, als Innovationstreiber, immer neue Potentiale zur Sicherung ihres Wettbewerbsvorteils zu identifizieren.
Der Bereich Wissensmanagement ist ein Feld, dem das Potential zugeschrieben wird, diesen Vorsprung vor der Konkurrenz sichern zu können. Aus diesem Grund wurden in beiden Konzernen sorgfältige Überlegungen angestellt, wie durch den Einsatz eines an die Unternehmensstruktur und kultur angepassten Wissensmanagements diese Vorteile realisieren werden können.

1.2 Ziel der Arbeit

Stellt man die Schlüsse, die die beiden Konzerne aus Ihren Erfahrungen gezogen haben, vergleichend gegenüber, so kommt man einem gemeinsamen Grundproblem sehr nahe. Dieses könnte pointiert dargestellt wie folgt lauten: Oft wird in Wissensgemeinschaften nur das kommuniziert, was eigentlich schon bekannt ist. In der Literatur wird dieses Phänomen von Stasser, Vaughn & Stewart beschrieben. Im engeren Sinn betrachtet, verbirgt sich dahinter ein Vertrauensproblem, das auch durch kodifizierte Rahmenbedingungen der Unternehmen nur schwer beseitigt werden kann. Mitarbeiter sehen ihr Wissen als Ressource, die elementar zur Sicherung ihres Arbeitsverhältnisses beiträgt. „Wissen ist Macht“ , dies erkannte schon 1597 Sir Francis Bacon. Durch ein Wissensmanagement wird dieser Machtfaktor des Mitarbeiters reduziert. In einem imaginären und perfekt ausgereiften System tendiert dieser Machtfaktor theoretisch sogar gegen Null.
Dies wirft die Frage auf, warum Wissensmanagement in der Praxis überhaupt funktionieren kann, welche Selektionskriterien dem zu Grunde liegen und wie letztendlich hieraus Wettbewerbsvorteile erwachsen. Kurz gesagt, welche Faktoren sind dafür verantwortlich, dass Wissensmanagement in der Praxis erfolgreich ist. Dies für die beiden Konzerne aufzuzeigen, zu analysieren, kritisch zu betrachten und darüber hinaus mögliche Entwicklungspotentiale darzustellen, ist das Ziel dieser Arbeit.

Die aufgezeigten Strukturen, Aussagen und Erfahrungen in der praktischen Anwendung sowie einzelne Mengengerüste sind dabei zu einem gewissen Teil das Resultat von geführten Telefongesprächen, direkten Experteninterviews, Besuch von Veranstaltungen der Konzerne und sich im Anschluss daran ergebenen Diskussionen sowie von Materialien, die direkt von dem Konzern oder Konzerntöchtern veröffentlicht worden sind.
Diese Art der Datenerhebung und Nachforschung war bedingt durch das Problem, dass in aktuellen wissenschaftlichen Publikationen zeitnahe Daten oder praktisches Erfahrungswissen noch nicht oder ungenügend verarbeitet worden sind. Im Folgenden sind diese Quellen in der Fußnote gesondert aufgeführt worden, um den Verdacht einer willkürlichen Darstellung zu vermeiden.
Aufgrund der großen Relevanz für die Betrachtung und Auswertung des Wissensmanagements in der Praxis und der daraus resultierenden Probleme, konnte auf eine Darstellung dieser Daten nicht verzichtet werden.

2 Der praktische Nutzen von Wissensmanagement
2.1 Definition von Zielgrößen

Eine Beurteilung beider Unternehmen im Hinblick auf die Funktionsweise des Wissensmanagements in der Praxis ist nur sinnvoll, wenn Bewertungskriterien definiert sind, an denen gemessen werden kann.

[...]


1 vgl. Stasser,G. et al (2000), S. 102 ff

2 Francis Bacon (1561-1626), engl. Staatsmann u. Philosoph


Comments

No comments yet

Add Comment
Your comment is reviewed before being published

Other users also were interested in the following titles:

Der Europäische Gerichtshof als Motor der Integration

Author: Peter Hullen
Law - European and International Law, Intellectual Properties, 2001 Download as PDF-file for 8,99 EUR

EuGH und EU-Entwicklung

Author: Sandra Bach
Law - European and International Law, Intellectual Properties, 2002 Download as PDF-file for 17,99 EUR

Demographischer Wandel

Author: Svenja van Helmont
Economics / Business: Personnel and Organisation, 2008 Download as PDF-file for 29,90 EUR

Barrieren im Wissensmanagement

Author: Mag. Komm. Lisa Qattawi
Communications: Media Economics, Media Management, 2006 Download as PDF-file for 59,90 EUR

This text can be quoted and accessed from this url:

http://www.grin.com/e-book/36247/wissensmanagement-in-der-praxis-die-analyse-von-best-practice-ansaetzen
please wait Please wait