Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Ransom Rogers

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Details

Titel: Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Ransom Rogers
Autor: Yen Sandjaja
Fach: Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Veranstaltung: Handlungslehre
Institution/Hochschule: Evangelische Fachhochschule Berlin - Fachhochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (Fachbereich Sozialpädagogik)
Kategorie: Hausarbeit
Jahr: 2001
Seiten: 15
Note: keine
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 198 KB
Archivnummer: V3632
ISBN (E-Book): 978-3-638-12244-3
ISBN (Buch): 978-3-638-90122-2

Zusammenfassung / Abstract

Die klientenzentrierte Gesprächsführung ist nicht nur eine wissenschaftlich fundierte Therapieform, die der Heilung von Menschen dient, sie ist auch das Lebenswerk von Carl Ransom Rogers. In ihr steckt also nicht nur eine "Anleitung" des Therapierens sonder auch die Lebensphilosophie, der Erfahrungs- und Kenntnisstand von Carl Ransom Rogers. Aus diesem Grund ist das Wiedergeben seiner Biografie unabdingbar. Die Tendenzen, welche Carl Ransom Rogers im Verlauf seines Lebens annimmt, artikuliert er in einigen veröffentlichten Werken. Hier werden die theoretischen Ansätze der klientenzentrierten Gesprächsführung, bezeichnend dargelegt. Eine hervorragende Darstellung der klientenzentrierten Gesprächsführung wird aber erst dann erreicht, wenn die Theorie zur Praxis wird. Ich habe es mir daher nicht nehmen lassen, einen anschaulichen Ausschnitt einer Therapiesitzung in diese Arbeit mit einzubeziehen.

Textauszug (computergeneriert)

Klientenzentrierte Gesprächsführung
nach Carl Ransom Rogers

von

Yen Sandjaja



Hausarbeit im Rahmen der Veranstaltung

Handlungslehre S 105

angefertigt von
Yosie Yen Sandjaja

07.06.2001


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung 3

2. Biografie von Carl Ransom Rogers 4

2.1 Herkunft, Kindheit und Jugend 4
2.2 Die Studienzeit 5
2.3 Der Beruf 6

3 Die klientenzentrierte Gesprächsführung in der Theorie 7

3.1 Theorie der klientenzentrierten Gesprächsführung 7
3.2 Die Betrachtung des Menschen in der klientenzentrierten Gesprächstherapie 8
3.2.1 Erfahrungen 8
3.2.2 existenzorientiertes Leben 9
3.2.3 instinktives Vertrauen 9
3.2.4 Freiheit 9
3.2.5 Kreativität 9
3.3 Haltung des Beraters/ der Beraterin gegenüber der zu behandelnden Person 9
3.3.1 Authentizität 10
3.3.2 Akzeptanz 10
3.3.3 Empathie 10

4. Die klientenzentrierte Gesprächsführung in der Praxis 11

5. Schlussteil 14


Literaturverzeichnis 15

 

1. Einleitung

Die klientenzentrierte Gesprächsführung ist nicht nur eine wissenschaftlich fundierte Therapieform, die der Heilung von Menschen dient, sie ist auch das Lebenswerk von Carl Ransom Rogers. In ihr steckt also nicht nur eine "Anleitung" des Therapierens sonder auch die Lebensphilosophie, der Erfahrungs- und Kenntnisstand von Carl Ransom Rogers. Aus diesem Grund ist das Wiedergeben seiner Biografie unabdingbar.
Die Tendenzen, welche Carl Ransom Rogers im Verlauf seines Lebens annimmt, artikuliert er in einigen veröffentlichten Werken. Hier werden die theoretischen Ansätze der klientenzentrierten Gesprächsführung, bezeichnend dargelegt.
Eine hervorragende Darstellung der klientenzentrierten Gesprächsführung wird aber erst dann erreicht, wenn die Theorie zur Praxis wird. Ich habe es mir daher nicht nehmen lassen, einen anschaulichen Ausschnitt einer Therapiesitzung in diese Arbeit mit einzubeziehen.

2. Biografie von Carl Ransom Rogers

2.1 Herkunft, Kindheit und Jugend


Carl Ransom Rogers erblickte in Oak Park, Illinois, das Licht der Welt. Seine Mutter, Julia Margaret Rogers, geborene Cushing, gebar ihn am 08.01.1902. Carl Ransom Rogers war ihr viertes von sechs Kindern, die sie zusammen mit ihrem Ehegatten Walter Alexander Rogers großzog.
Carl Ransom Rogers Mutter war eine Hausfrau und fromme Christin. Sein Vater war ein erfolgreicher Hoch- und Tiefbauingenieur. Dementsprechend war das Familienleben im Hause Rogers. Er selber beschreibt es folgendermaßen: "Ich wuchs in einem Haus auf, das gekennzeichnet war durch enge Familienbindungen, eine strenge und kompromisslose religiöse und ethische Atmosphäre, und etwas, das auf eine Verehrung des Werts der schweren Arbeit hinauslief".
Carl Ransom Rogers war sehr wissbegierig. Daher las er schon von Kindesbein an sehr viel. Er interessierte sich später hauptsächlich für wissenschaftliche und philosophische Literatur. Aufgrund seiner Fähigkeiten, insbesondere der Lesefertigkeit, begann er seine Schulausbildung mit der zweiten Klasse.
Als Carl Ransom Rogers 12 Jahre Alt war, zog seine Familie auf eine Farm. Auf der Farm musste Carl Ransom Rogers vielen lästigen Arbeiten nachgehen.
Da er auch während seiner Pubertät eine sehr strenge Erziehung erdulden musste, verabredete er sich u.a. während seiner Oberschulzeit bis dahin nur zweimal mit Mädchen.
Als Konsequenz dieser Erziehungsweise und seinem Naturell folgend, zog er sich voller Optimismus lieber zurück und strebte nach Selbständigkeit sowie Selbstdisziplin. Der Drang nach wissenschaftlichem Arbeiten und die starke Neugier für Methoden wuchs in dieser Zeit beträchtlich. Carl Ransom Rogers entschloss sich dazu ein Studium aufzunehmen.

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